Liebes Tagebuch,

Ich habe beschlossen, diese Plattform als eine Art Tagebuch oder Dokumentation zu nutzen…

Die Perspektivlosigkeit meines Seins – ich will sie teilen- nicht alleine damit sein.

(…)
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann diesen, dass DU mich in Ruhe lässt.

Lebe Dein Leben , von mir aus mit unseren Kindern, wenn es DICH glücklich macht, aber lass mich dann auch in Ruhe. Lass mich finanziell in Ruhe und verschone mich mit Deiner negativen Energie, die kilometerweit zu mir fließt.

FICK Dich!

( Ach ja, ich darf das schreiben… liebes Tagebuch )

(…)
Fragt sich einer von diesen Menschen, wie schlimm ES für mich ist? Wie ICH leide? Die Mutter meiner unsichtbaren Kindern zu sein. Unsichtbar und unerreichbar?

„Nein.“

Denn es steht mir niemand aus meiner nahen Familie bei. Seit Jahren stütze ich mich auf meine langjährigen Freundschaften zu Menschen, die mich tragen und unterstützen, auffangen und aushalten -vor allem. Die ihre Bedürfnisse über Jahre oft und ausgiebig zurückgestellt haben, um mein Leid mit auszuhalten.

Diesen Menschen gebührt mein größter Respekt und Dank! Ich weiß nicht, ob ich jemals solch eine gute und treue Freundin gewesen bin und sein werde.

Durch Dick und Dünn…
ich bin egoistisch, ja das bin ich, denn mein Leid ist immer größer als das der anderen, so denke ich von mir…

Und bis heute tragen diese Freundschaften mich immer noch… über 20 Jahre lang…

länger als eine Ehe ich hätte führen können und länger als jede Partnerschaft, die ich hatte.

Danke an meine Freundinnen und Freunde!

Wenn Weihnachten zur Qual wird

Artikel 6 Abs. 4 Grundgesetz ( GG) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. Wirklich jede? Wo ist der Schutz und die Fürsorge, die der Staat verspricht??? Wie verbringen die  vielen Mütter, die den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft nicht erleben, da sie ausgegrenzt sind oder entmuttert wurden, Weihnachten? Allein? So…