Meine Kinder leben bei Papa- und das ist NICHT gut so!

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Die Zeitschrift Birgitte Mom diskutiert ein Ur-Bindung, die Bindung  der Mutter zu ihrem Kind.  Die tiefste Überzeugung der Gesellschaft sei es, dass Kinder zu ihrer Mutter gehören.

In diesem Beitrag  melden sich einige Mütter, die freiwillig ihre Kinder an den Vater überlassen haben und sich damit wohl fühlen. Das Ambivalente daran aber ist, dass sie dennoch von tiefem Schmerz zerfressen werden, vor Sehnsucht und Trauer. War ihre Entscheidung wirklich richtig? 

Es gibt Momente, da überfällt mich das Vermissen wie ein körperlicher Schmerz. An dem Abend, an dem ich endgültig aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen bin und allein, ohne meine Kinder, zu meiner neuen Wohnung fuhr, hat es mich fast zerrissen.

Mütter, die ihre Kinder, wenn auch unfreiwillig an den Vater verloren haben, berichten von  ähnlichen Symptomen der Traumatisierung.

Bericht einer Mutter über ihren  Albtraum des erlebten Verlusts ihrer Kinder:

Warum ich auf dieser Brücke stehe, weiß ich nicht. Unterhalb von mir zieht ein endloser und ausgedehnter Fluss entlang, die Bewegung des Wassers nimmt abgerissene Holzzweige mit sich, es treibt kein Blatt wie ein Papierschiffchen, sondern es schwimmt mit der Strömung des Flusses.

Am Himmel sehe ich nebelgraue Wolken,diesen graublauer Schleier , meliert von einzelnen Sonnenstrahlen, wenigen weißen Tupfen , der Wind ist frisch und mich friert es. Es ist ein trüber grauer Herbsttag.

Schlagartig stürzen meine beiden Kinder von der Brücke in das Wasser, ich sehe die bunte Kleidung, die blonden langen Haare, die roten Stiefel, blaue Hosen, auf und abtauchen, der Strom reißt sie in sekundenschnelle von mir, ich schreie, ich schreie wie noch nie in meinem Leben.

Ich schreie um meine Kinder, der Wind heult lauter, ich höre nur noch das rauschende trübe Wasser, keine Möwe kreischt, die Kinder sind verschluckt, vor meinen Augen, weggerissen und ich kann nichts tun außer Schreien.

 


 

Prof. Dr. Ursula Gresser fragte  in ihrer Studie:

Macht Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern Kinder krank? Eine Analyse wissenschaftlicher Literatur
Prinz A, Gresser U (2015)

Die Studie beschäftigt sich mit den Folgen und Auswirkungen auf verlassene Kinder.

Jeden Tag werden weltweit Kinder von ihren Eltern getrennt, sei es durch Flucht, Krieg, Tod, Trennung der Eltern, gerichtliche oder behördliche Maßnahmen. Die Erfassung von Folgen solcher Traumata und ihre Bedeutung für die medizinische Versorgung der Betroffenen werden immer wichtiger.
Ziel der vorliegenden Literaturanalyse war es, zu klären, ob Kinder, die in ihrer Kindheit und Jugend Kontaktverlust zu ihren lebenden Eltern erleiden, über das aktuelle Trauma hinaus länger anhaltende gesundheitliche Folgen zeigen.
Ergebnisse: Es gibt nur wenige Studien, die sich mit der Frage gesundheitlicher Folgen von Kontaktabbruch zwischen Kindern und ihren lebenden leiblichen Eltern befassen. Die Studien ergeben:
Kontaktverlust zu leiblichen Eltern führt unabhängig vom Lebensalter des Kindes bei Beginn und der Dauer des Kontaktverlustes zu einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von schweren Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, Drogenabhängigkeit und Phobien. Kontaktverlust zu Mutter bzw. Vater bewirken beide erhöhte Erkrankungsrisiken mit unterschiedlichen Risikokonstellationen.
Die Folgen können lebenslang anhalten. So führte z.B. Kontaktverlust zu einem Elternteil durch Trennung – nicht aber durch Tod – zu einem erhöhten Risiko, an einer Alkoholabhängigkeit zu erkranken. Am ausgeprägtesten war dies bei Kontaktverlust zur lebenden Mutter, hier war das Erkrankungsrisiko für Alkoholabhängigkeit signifikant erhöht (iHR = 4,70 mit p < 0,0001) mit einer errechneten Erholungszeit von 115,5 Jahren. Kontaktverlust zu lebenden Eltern wirkt sich nachweislich der wissenschaftlichen Studien deutlich stärker aus als Kontaktverlust aufgrund von Tod. Durch Kontaktverlust zu lebenden Eltern werden die betroffenen Kinder etwa doppelt so stark und dreimal so lang belastet, wie bei Kontaktverlust durch Tod.

Quelle: http://www.ursula-gresser.de/publikationen.html

Der Facebook -Kommentar dieser Meinung bringt es auf den Punkt:

Das Outing mancher „gegangener“ Mütter  verursacht Schrecken und Bewunderung Außenstehender. 

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Das Urvertrauen einer Mutter- Kind-Beziehung beginnt schon im Mutterleib und bleibt bis zuletzt bestehen.

Nich selten kommt es vor, dass Mütter auch auf große Distanzen hinweg fühlen, dass mit ihren Kinder etwas nicht stimmt oder ihnen zugestoßen ist.

Diese spirituelle Bindung, die enge Verbundenheit seit Anbeginn durch die Nabelschnur wird immer bestehen und keine Vater-Kind-Bindung kann diese ersetzen oder ihr gleich sein. 

 

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9 Kommentare Gib deinen ab

  1. Sandra sagt:

    Ich bin seit dreieinhalb Jahren ohne meine Kinder.Meinen Sohn und meine Tochter.Ich wusste nicht wie mir geschieht.Und bis heute denke ich dass kann nur ein Alptraum sein.Doch ich werde nicht wach.Ohne Internet wüsste ich nicht dass ich nicht die einzige Mutter bin der das passiert ist.Ich war nach der Trennung aufgrund seiner spielsucht und unendlichen kaltherzigkeit 8 Jahre allein erziehend.meine familie wir kommen ursprünglich aus Bosnien blieb nett und freundlich mit ihm.meine Mutter gab mir an allem die schuld und benahm sich als wäre er ihr Sohn.in der Erziehung fielen sie mir in den rücken und ich habe mich nicht gewehrt.mein Sohn kam in die pubertät und das nutzte mein ex aus diese typischen teeny Konflikte bei uns war es die x-Box und die Schule die darunter litt.mein Sohn zeigte suchtymptomatik und ich wandte mich an das Jugendamt.es war der totale Flop.mein ex stellte ohne Absprache den Unterhalt ein und stritt das beim Termin ab.er kann lügen ohne mit der wimper zu zucken.ich könnte nichts dagegen machen die Behörden glaubten mir nicht und halfen mir nicht.meine Eltern verstärkten den Eindruck indem sie ihn unterstützen mich als „krank“ darzustellen.ich habe als allein erziehende Mutter durch Scheidung in Hartz 4 geraten eine Umschulung erfolgreich absolviert meine Kinder waren beide auf Gymnasium stand als sie bei mir lebten.jetzt nicht mehr.und auch das legen sie mir negativ aus.ich dachte ich werde verrückt und Kämpfe das das nicht passiert.das hier von Euch anderen zu lesen ist gerade was mich rettet.danke für diese Seite und Eure Stimmen.wisst ihr mein Sohn bekam Diabetes Typ 1 und ich dachte JETZT wird sein Vater wach meine Familie aber doch auf jeden Fall das Jugendamt.mein Sohn war 13 , der Schock für mich für ihn und sie machten so weiter.er war allein zu Hause sein Vater trieb sich herum mein Sohn total aufgehetzt gegen mich und blockte.er hätte an einem unterzucker sterben können.sie machten mich nieder ich wäre „hysterisch“ alles würde prima laufen.er lebt noch mein Junge und es wäre ein Roman zu schildern was ich alles auf mich genommen habe um ihn zu beschützen von der Strasse und falschen Freunden samt kiffen wegzubringen.beim Krankenhaus habe ich vergeblich um Hilfe gebeten bzw hatte das Pech das die Leute die mich verstanden und mir recht gaben an den „falschen“ stellen Sassen.ich liess meine Tochter schweren Herzens gehen sie stehen sich sehr nahe meine beiden ich habe die positive geschwisterbeziehung immer gefördert und auch wenn es vielleicht falsch ist in den Augen mancher sie war für mich auch eine Sicherheit für das Überleben ihres Bruders.meine Gebete würden erhört dass das nie passiert ist dass sie ihRen Bruder komatö s im bett findet.ich war bei der Polizei sogar einmal und habe um Hilfe gebeten Jugendamt Gericht und alles hat nichts genützt.für meinen Sohn war ich nür der buhmann es war die Hölle und er ist jetzt 17 und ich sehe dass er es jetzt besser versteht aber auch wie sehr er die Wahrheit nicht sieht weil sein Vater nicht mehr allein lügt und manipuliert.meine Tochter hat als einzige gesehen wie mein ex mann mit mir redet so abartig und hässlich.und wie er mich schlägt wenn ich wissen wollte wo mein Sohn ist er war damals weggelaufen und mit schlimmen blutzuckerwerten auf der Strasse.es war der Horror.mit Hilfe der Kinder habe ich ihn endlich aufspüren können die Polizei nahm mich nicht Ernst.meine Tochter sagte mir später Nein der Papa hat Dich nicht gehauen er hat dich „nur geschoben“.dabei hat sie geweint Mama Mama als sie zusah wie er mich von wand zu wand donnerte sie Log nicht ich schwöre es das wäre mir lieber.denn das was ich in ihrem Gesicht sah dass sie glaubt was sie sagt.Das ist das grausamste diese gehirnwäsche das hat er mit mir auch gemacht und meine Mutter ist genauso.sie sagt mir lügen über mich in mein Gesicht immer und immer es ist Als ob sie sich absprechen.ich war in Therapie und bei Beratungsstellen und lese viel aber für meine Kinder kommt es immer alles zu spät und ich mache mir immer wieder schreckliche Vorwürfe dass ich all die Jahre so „dumm “ war den Kindern nach der TRennung den Vater und die Familie zu erhalten denn jetzt haben sie so gut wie keine Mutter mehr.Meine Tochter ist erst 14 ich habe auch in sie viel Kraft und Schutz investiert die letzten Jahre ich habe mich aufgeopfert wie früher habe bei der tafel um Essen angestanden damit ich als Mama ihre ersten BH s kaufen kann .er ist geizig das ist was mich so anwidert.Mitwirkung beim Job Center hat er verweigert damit ich eteas mehr Geld habe um.meine Pflichten als Mutter weiter erfüllen wie schul Anmeldungen zu erledigen und das waRen insgesamt 3 Plus ein vergeblicher Versuch.ich war gezwungen umzuziehen das Job Center war gnadenlos und einen Job auch nicht bei der Leiharbeit bekam ich nicht auf die schnelle um.die Wohnung halten zu können.ich weiss gar nicht mehr wie ich das alles geschafft habe .den Kindern geht es relativ gut.aber ich bin jetzt fix und fertig auch durch diese Einsamkeit weil mich und meine Trauer um meine Kinder niemand versteht und wie krank das macht.manche Mütter beneiden mich glaube ich und das verstehe ich sogar ich habe nicht vergessen wie schwer es allein erziehend sein kann.aber das hier ist wie ein Zombi zu sein.hier zu lesen was ich immer sage dass die Mutter existenziell wichtig ist für ein Kind….und diese Statistik wie es Kindern ergeht die ihre Mutter oder auch den Vater verlieren und dass sie ein totes Elternteil besser verkraften….mein Gott was soll ich nur tun ? Ich wollte ganz schnell Geld verdienen zu einem um meinen Kindern zu beweisen dass ihre Mutter keine „arbeitsscheue schlampe“ ist und zum anderen um sie mit Geld zurück zu holen und der bestecherei meiner Eltern gegen mich nicht f ü r gute Noten zB. entgegen zu wirken.ihnen allen geht es gut a u c h weil ich für sie alle da war und sie unterstützt habe.und jetzt ruinieren sie meinen Kindern die Zukunft und ihre Gesundheit und das tut noch mehr weh.Danke dass ich das hier erzählen darf.Ich bete für unsere Kinder und für unsrere geschundenen Mutterherzen.
    Ich frage Gott oft wo ist Deine Mutter ich will sie sprechen und zwar sofort.aber da ist nur Stille und vielleicht ist das die Antwort auf die Frage warum diese Dinge auf dieser Welt geschehen mit Müttern und Kindern….weil wir einen Gott haben dEssen Mutter fort ist….anders kann ich es mir nicht erklären….

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  2. Julia sagt:

    Per Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Ein Fund, der Mut macht. Ich bin ja gar nicht allein mit diesem Problem. Und doch bin ich fassungslos. Meine beiden Mädchen wurden im Mai 2016 dem Vater zugesprochen, dem Vater, der weniger Zuhause ist, der der Deutschen Sprache nur bedingt mächtig ist (Engländer), der bisher an allem, was Kinderbetreuung und damit verbundene Organisation betrifft, sich zurückgehalten hat. Und doch. Er wollte angeblich ein Wechselmodell – ich nicht. Begründung liegt auf der Hand. Aber das Gericht sieht es anders. Die Mutter ist unkooperativ, also soll der Vater entscheiden. Seitdem sehe ich meine Kinder nur donnerstags und jeden zweiten Montag, sowie am Wochenede. Ich darf sie erst ab 18.00 Uhr abholen – keine Minute eher, dann bleibt die Tür einfach zu. Habe ich einen Tag oder Nachmittag frei – Pech. Kinder zusätzlich sehen, Fehlanzeige. Das wäre nicht gut für die Routine der Kinder. Die sind unterdessen bis 17.00 Uhr in der Fremdbetreuung und warten dann bis 19.30 Uhr mit der Lebensgefährtin bis der Vater kommt. Haben sie Sehnsucht nach mir und ich besuche sie morgens an der Schule (diese ist 2min von meinem Haus, der Vater wohnt 4km weiter weg), bekomme ich E-Mails und werde beschimpft. Jugendamt und Verfahrensbeistand finden das gut so – die Routine wäre doch super ausgearbeitet, die Kinder glücklich. Bei meinem Umgang habe ich oft weinende Kinder vor mir, sie wollen mehr zu mir, der Vater hätte es aber verboten. Sie werden psychisch unter Druck gesetzt: Du hast gar keine Bauchschmerzen. Bauchschmerzen hat man nicht, wenn man jemanden vermisst.
    Ich bin verzweifelt, mache mir Sorgen um meine Mädchen, darf aber nichts machen bis das OLG entschieden hat. Eilantrag wurde im Mai gestellt, bisher ist nix passiert. Alle lassen sich Zeit, den Kindern geht ja schließlich gut. Warum wird angeblich ein Wechselmodell aufgedrängt und die Mutter, die sich weigert, dann bestraft? Ich hoffe und bange, dass es ein gutes Ende nimmt.Zum Glück gibt mir mein Partner Halt und Kraft, dass ich beide bestmöglich unterstütze und beschütze, aber ich kann nichts tun, nur abwarten. Und das ist das Allerschlimmste daran, dass ich mich hilflos fühle, weil ich hilfslosen Kindern, meinen Kindern, nicht wirklich helfen kann.

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  3. Marita Scholz sagt:

    Auch meiner Tochter wurde nach langem Kampf am Familiengericht das Kind genommen. Niemals hätten wir gedacht, dass so etwas an deutschen Gerichten geschieht. Voller Hoffnung hat sich meine Tochter in das Wagnis Gutachter begeben, nichts hatte sie sicher Schulden kommen lassen. War eine liebevolle, treusorgende Mutter, die vom Kindesvater von heute auf morgen vier Wochen nach einem Heiratsantrag und einem Verhältnis mit ihrer besten Freundin vor die Tür gesetzt wurde, praktisch ausgetauscht. Ihr Wunsch sich mit dem Kind eine neue Zukunft in ihrer Heimatstadt aufzubauen wurde ihr zum Verhängnis. Sie hatte alles entsprechend der Forderung des Kindesvaters, sprich Arbeit, Wohnung, Kindergarten organisiert. Als es soweit war, hat er seine Anfangs gemachte Zusage zurückgezogen und ab ging es zum Gericht. Und nun war sie die Böse Mutter, egoistisch, bindungsintolerant, keine Empathie….. Alles Formulierungen im Gutachten. Die Gutachterin hat sie insgesamt ca. 4 Stunden gesehen und schrieb danach ein vernichtendes Urteil. Unter anderem wurde dem Kindesvater als positiv gewertet, das er ja jetzt gleich wieder eine Familie fürs Kind hat. Bei der Kindesanhörung wurde dem damals 6 jährigen Suggestivfragen Fragen, angeblich wolle er beim Vater leben. In einem erpresserischem Vergleich, wenn sie dem nicht zustimmen, nehmen wir Ihnen das Sorgerecht weg, wurde ihr das Kind genommen. Das Kind hat es bis heute nicht verarbeitet, ist verhaltensauffällig und lehnt jedes Gespräch über diesen Fakt ab. Er leidet stumm. Es bricht einem das Herz, wenn man sieht, wie dieses Kind an den 14tägigen Wochenendumgängen förmlich die Liebe saugt…. Die körperlichen Streicheleinheiten sucht.
    Ein Kind braucht um sich körperlich, geistig und seelisch gut zu entwickeln gerade in den ersten Jahren die Mutter. Allein schon durch die biologische Bindung ist es unmenschlich Mutter und Kind zu trennen, wenn keine Kindeswohlgefährdung vor liegt.

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    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank für diesen Kommentar. Es ist mehr als hilfreich, wenn sich Frauen oder Mütter/Freunde dieser betroffenen Frauen melden und der Öffentlichkeit mitteilen, wie unser Rechtssystem zum Nachteil unsere Mütter in Deutschland ausgeübt wird. Jede Mutter, die öffentlich eine Stimme wird, ist eine Stimme für mehr Gerechtigkeit! Jedes verlassene Kind durch grausamen Sorgerechtsentzug oder Kontaktverweigerung ist ein Kind zu viel!

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  4. dweigel53 sagt:

    Denunziation des Expartners haben dazu geführt, dass mein Pflegekind erst seine leibliche und dann seine Pflegemutter, mich, von einem Tag auf dem anderen verlor, weil er mit dem Pflegevater ausziehen musste und dadurch zudem noch seine gewohnte Umgebung verlor. All dies geschah auf Anweisung des Jugendamtes, da es zu häuslicher Gewalt kam und ich meinen Mann zur Gewaltausübung provoziert hätte. Der Junge war Fünf als dies geschah, ist heute neun Jahre alt bekommt Betreuungshilfe und Therapie. Ich darf mich nur noch im Rahmen des Umgangsrecht um ihn kümmern. Da ich schon 46 Jahre alt war als wir uns entschlossen hatten ein Pflegekind als Neugeborenes aufzunehmen und ich dafür meinen Beruf aufgab, bin ich seitdem arbeitslos.

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    1. Entmuttert sagt:

      Es ist traurig, welche Willkür und Macht von Institutionen ausgeübt wird. Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Kraft haben, wie viele entmutterten Mütter, Ihr Leben trotz dieses Schicksals positiv zu gestalten. Ich weiß wie schwierig das ist, aber wir schaffen das! Ihnen alles Gute und bleiben Sie mit uns in Kontakt!

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    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank fürs rebloggen!

      Gefällt 2 Personen

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