Über diese Website

Immer mehr Mütter verlieren in Sorgerechts-Streitigkeiten das Sorgerecht an den Ex-Partner und Vater der Kinder. Nicht selten werden Kinder in die Obhut des Jugendamts genommen.

Gesellschaftlich ist der Verlust des Sorgerechts der Mutter  nach wie vor ein Tabuthema. Stigmatisierung und Klischeevorstellung einer Rabenmutter sind die Folge, wenn Mütter öffentlich zugeben, dass sie entsorgt wurden.  Verlassene Mütter schämen sich und stoßen auf Unverständnis in der Gesellschaft, häufig wird die entsorgte Mutter in negativer Weise gebrandmarkt, “ mit dieser Mutter kann ja etwas nicht stimmen“ sind wiederholt die Reaktionen der Umwelt.

Diese Website und dieser Blog soll aufzeigen, dass die deutsche Gesetzgebung ursächlich für die Entsorgung von Müttern ist und auch die in den letzten Jahren massiv geforderte Gleichberechtigung von Mann und Frau sind ursächlich für die derzeitige Rechtslage, die viele Mütter ins Unglück gestoßen haben. Hier erfahren Sie die juristischer Hintergründe bei Sorgerechts-Entzug der Mutter, alles über die Unterhaltspflicht und den Kindesumgang sowie einen  Ratgeber für  Unterstützung und Hilfestellung der verlassenen Mutter.

Advertisements

128 Kommentare Gib deinen ab

  1. Jutta Brugger sagt:

    Liebe Julia ,
    ich kann nur allzu gut nachempfinden, was du gerade durchlebst …….
    Vielleicht kann ich dir helfen oder zumindest nützliche Tipps geben – ich würde es von Herzen gerne tun ! Ich habe den Kampf letztendlich doch noch gewonnen .
    Wenn du möchtest , wir können uns gerne per mail austauschen ?
    Fühl‘ dich jedenfalls umarmt und glaub‘ an dich und daran , daß du gewinnen wirst !!!!!
    Alles Liebe , J.

    Gefällt mir

  2. Julia Ritter sagt:

    Hallo,
    ich bin 47J alt und Mutter von 5 Jungs ( 20J, 15J, 13j und Zwillinge 10J). 20 Jahre lang habe ich mich um meine Kinder kümmern dürfen. Der Jüngste hat einen komplexen Herzfehler und ich habe einige schwere OPs mit ihm durchgestanden und ihn immer wieder aufgepäppelt. Trotz Berufstätigkeit war ich immer für die Kinder da und unterstützte sie bei Schwierigkeiten. Schon seit längerer Zeit hat mein Mann mich vor den Kindern abgewertet und egal was ich machte nichts war gut genug. Er unterstellte mir ständig dass ich ihm fremdgehen würde. Ich kam öfters zu dem Schluss dass es besser wäre sich zu trennen, aber er drohte mir mir die Kinder wegzunehmen und ich blieb und versuchte die Ehe zu retten und die Familie zusammen zu halten. Vor einem Jahr lernte mein Mann eine andere Frau kennen(29J), verheimlichte es mir aber und begann die Kinder auf seine Seite zu ziehen und mich durch mobbing und Abwertung den Kindern zu entfremden. Ich hätte nie gedacht dass es möglich ist das gute und vertrauensvolle Verhältnis, das ich zu den Kindern hatte, zu zerstören. Ich wurde schliesslich von meinen eigenen Kindern ignoriert und gemobbt. Mein Mann wollte ausziehen und die Kinder mitnehmen, da er keinen Unterhalt bezahlen will. Er hat aber kein ehrliches Interesse sich angemessen um die Kinder zu kümmern( hat er die letzten 20 Jahre auch nicht gemacht, erst seit klar ist, dass es auf eine Trennung hinausläuft spielt er plötzlich den Supervater und die Jungs finden das natürlich toll) Er beantragte das Aufenthaltsbestimmungsrecht und schaffte es tatsächlich durch krasse Manipulation der Kinder, Lügen über mich und Unterstellungen die Kinder gegen mich aufzubringen, so dass sie beim Verfahrensbeistand und Jugendamt sagten, dass sie lieber mit dem Vater ausziehen und alle 4 zusammenbleiben wollen. Vor Gericht wurde als vorläufige Lösung beschlossen, dass er mit den Kindern ausziehen kann und ich erweiterten Umgang bekomme, da alle Kinder auch gesagt haben, dass sie kein Wechselmodell wollen. Wechselmodell hätte ich gut gefunden, da die Kinder dann beide Eltern gleichviel sehen können und sich erstmal ein Bild machen können, wie es bei Mama und wie bei Papa ist bevor sie sich entscheiden. Sie sind vor drei Wochen ausgezogen und ich ging davon aus dass der erweiterte Umgang sofort stattfindet. Jetzt wollen die Kinder nicht zu mir und der “ Kinderwille“ ist das alleinige Kriterium. Der Vater behindert den Umgang wo er kann und ich habe die Kinder in den Herbstferien zwei Stunden im Schwimmbad gehabt und letzte Woche durften sie vier Stunden zu mir. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen und wird im Januar wieder aufgenommen. Wer kann mir helfen und evtl einen guten Anwalt empfehlen, der sich mit PAS auskennt. Ich weiss nicht ob ein Gutachten sinnvoll ist, das wird in der nächsten Verhandlung nochmal angesprochen. Wer kann mir helfen meine Kinder wieder zu bekommen?
    Komme aus dem Raum Würzburg/ Schweinfurt.

    Gefällt mir

    1. Jutta Brugger sagt:

      Liebe Julia ,
      ich kann leider nur zu gut nachempfinden, was du gerade durchlebst …..
      Vielleicht kann ich dir helfen , zumindest würde ich es wirklich von ganzem Herzen versuchen.
      Ich habe das alles selbst erfahren und letztendlich doch noch gewonnen !!
      Wenn du möchtest , können wir uns gerne per e-mail austauschen ?
      Das mit dem Gutachten solltest du sehr gut überdenken !!!!! !!!
      Das wird in ganz vielen Fällen zum Eigentor ,
      welches nur ganz schwer wieder auszumerzen ist .
      Melde dich , wenn du Rat brauchst /möchtest
      …… und fühl‘ dich einfach mal nur umarmt. – du kannst das schaffen !!!!!!!!!!!!!!!!!
      Alles Liebe , J.

      Gefällt mir

  3. topfsuppe sagt:

    ich bin weiblich, 44 jahre alt.
    mir wurde erzählt, ich sei in nrw in einem evangelisch geführten heim für frauen geboren, die nicht mit dem vater ihrer kinder verheiratet waren. meine papiere sind entsprechend dem ausgestellt. ich wurde laut meinen papieren evangelisch getauft, als ich noch in diesem heim lebte.
    mir wurde erzählt, dass meine leibliche mutter kurz nach meiner geburt zweimal versucht hat aus dem heim wegzulaufen. beim zweiten mal soll das erfolgreich gewesen sein.
    ich wurde später in pflege gegeben und dann mit ca. 1,5 jahren von den pflegeeltern adoptiert.
    ich weiss bis heute nicht, ob man das für mich als mitspracherecht werten kann, oder als bevormundende vorgehensweise, oder weil es einfach so passiert ist.
    ich habe selbst zwei kinder (ein junge und ein mädchen) bekommen, zu denen ich seit ein paar jahren keinen kontakt mehr habe.
    ich kenne all die schwierigkeiten, die menschen benennen, die ihre leiblichen eltern nicht kennen gelernt haben, oder denen die eigenen kinder faktisch kaputt therapiert wurden – so wie bei meinen kindern.
    neben dem kenne ich auch die schwierigkeiten, die man im „ganz normalen lebenslauf“hat.
    und ich hatte einblicke in das leben von leuten, die in ihren leiblichen familien aufwuchsen.

    was soll ich euch sagen….muttis, denen die kinder weggenommen wurden….oder papis, die ihr eure frauen, kinder nicht unterstützt habt…..oder den papis, denen die kinder weggenommen wurden….oder what ever wem alles wer weggenommen wurde…..

    das passiert jeden verdammten tag. das passiert überall auf der welt. das ist schon immer so gewesen und ich schätze, das wird auch immer so weiter gehen.

    selbst in leiblichen familien nimmt man sich jeden tag gegenseitig die kinder, oder die partner, oder die omas, oder die ….bla bla bla…..weg….in dem man sie versucht auf seine seite zu ziehen….omis kümmern sich „ganz besonders lieb“ um enkelkinder….und schon finden die enkelkinder der „lieben omi“ die eigene mutter scheisse, weil die halt nicht die „liebe omi“ ist, sondern nur die ständig überforderte, oder von anderen fertig gemacht muter….
    oder was ist mit arbeitgebern, die den familien die väter, oder die mütter wegnehmen?
    was ist mir all den individuen, die anderen individuen die leute abwerben?

    selbst wenn man einfach nur heiratet, wird der einen familie das heiratsobjekt weggenommen, der sohn, oder die tochter….
    oder wenn nach dem ersten kind, dann noch das zweite geboren wird, oder das dritte, oder noch mehr….dann wird dem ersten kind die mutter vom zweiten kind weggenommen und das dritte kind nimmt dem zweiten die mutter weg….usw…usw…

    wer hat denn bitte keinen dreck am stecken?
    wer hat denn bitte noch nie irgendwem irgendwas weggenommen?

    so läuft das halt…..muss da erst jemand kommen, der hinsichtlich „familie“ und „mama“ und „Papa“ so richtig übel ins klo gegriffen hat, der euch das erklärt, weil ihr selbst nicht drauf kommt?

    so ist das leben….es war vermutlich nie anders…lebt damit, man…..

    vielleicht ist es ja sogar ein geschenkt, dass man manche leute irgendwann endlich nicht mehr ertragen muss und sie entweder abhauen, oder man ihnen weggenommen wird, oder sie versterben, oder sonst was….damit man endlich mal seine ruhe vor all dem terror hat…..

    mal drüber nachgedacht?

    Gefällt mir

    1. Anonymous sagt:

      Ich bin entzetzt über deinen Kommentar !!! Wie kann man sich hier Betroffenen gegenüber SO äußern !!!!
      Deine eigenes Schicksal mag ja tragisch sein und dich zu dieser Haltung gebracht haben , aber das gibt dir doch nicht das Recht anderen gegenüber so zu agieren .

      An alle anderen Mütter / Großmütter hier :
      Bitte gebt nicht auf , lasst euch durch nichts und niemanden entmutigen – kämpft weiter !!!!!!!!!!!!!!

      Ich habe den Kampf gewonnen und meinen Sohn seit 31 .Juli wieder bei mir und auch das alleinige Sorgerecht wieder erhalten .
      Wir haben zwar noch an dem Trauma zu knabbern. aber das braucht Zeit ……….

      Ich wünsche euch allen , daß ihr dasselbe Glück erfahrt und ihr eure Kinder auch wieder in die Arme schließen könnt !!!!!
      Alles Liebe für euch 🍀🍀🍀

      Gefällt mir

      1. topfsuppe sagt:

        entsetzen ist manchmal sehr heilsam.
        es hat niemanden interessiert, wie entsetzt ICH war.
        wenn ich geschlagen wurde
        wenn ich missbraucht wurde
        wenn ich diskriminiert wurde
        wenn ich ausgenutzt wurde
        wenn ich benutzt wurde
        wenn ich zusammen geschlagen wurde
        wenn ich beklaut wurde
        wenn ich bloss gestellt wurde
        und es hat auch niemanden interessiert, dass ich jahrelang abgemagert war, bis auf die knochen
        es hat niemanden interessiert wie schlecht es mir ging
        wie viel schmerz ich erlitten habe
        wie viel leid ich ertragen musste

        nein, ich wurde ausgelacht
        ich wurde weiter fertig gemacht

        bis ich irgendwann zurück geschlagen habe.
        mit allem was ich hatte, mit allem was ich konnte.

        dann haben plötzlich andere geheult.

        DU / IHR seid ensetzt?
        ernsthaft?

        was bildest du dir ein?
        was bilder ihr euch ein?

        so leute wie ihr, ihr meint, ihr steht über allem.

        ihr könnt gar nicht ermessen, wie sehr ihr mich ankotzt mit eurer selbstgerechten scheisse, die ich mir jeden verdammten tag ansehen, anhören muss.

        man erspart mir euren geistigen dünnschiss!!

        Gefällt mir

      2. topfsuppe sagt:

        nochwas….

        hier sagt mir niemand zu was ich ein recht habe

        mein lebensweg gibt mir das recht mich diesem lebensweg entsprechend zu äußern
        und jeder, der an diesem lebensweg teilgenommen hat und das hier liest….
        wird sehr genau wissen, dass ich die wahrheit schreibe.

        das ding ist….sie hätten sich nicht alle verkrochen, wenn ich nicht recht hätte.

        löscht meine kommentare doch
        wenn’s euch nicht passt, dass jemand mal erzählt, wie die welt wirklich ist.
        und was die leute wirklich erleben – müssen

        aber es wird der tag kommen, an dem ihr nicht mehr die augen und ohren verschließen können werdet.
        das ist dann der tag, an dem ihr selbst voll in die fresse bekommt
        so wie wir anderen es ewig bekommen haben

        auf irgend eine weise wird dieser tag kommen

        lustich lustich lustich….

        Gefällt mir

  4. Aura sagt:

    An alle Mütter hier: ihr dürft nicht aufgegeben weil ihr seid die einzigen richtigen , authentische Elternteile eurer Kinder. Die Kinder haben nur euch.
    Schaut euch das Phönomen wissenschaftlich an Dr. Craig Childress hat auf you tube super Handlungsempfehlungen.
    Es sit eigentlch einfach
    Wenn Eltern nicht zu einer gemeinsamen Lösung kommen können ist das eine Elternteil psychisch krank. Das müsste dann die Aufgabe der Medizin sein festzustellen wer das ist und was er hat. An dieser Stelle sind dann in D nur Amateure am Werk die Leben zerstören aus Unwissenheit, Richter Beistände, Jugendamt.
    Deshalb niemals aufgeben.,

    Gefällt mir

  5. Nici sagt:

    Ich bin so unendlich traurig über das, was den Frauen hier passiert ist und doch schöpfe ich daraus Kraft, meine „Entmutterung“ meiner Zwillingsmädchen irgendwie zu überleben. Gewalttätiger Kindsvater, leider nicht polizeilich dokumentiert. Meine Mädchen dürfen alles, kucken nur noch Fernsehen, müssen alleine essen, unternehmen so gut wie nix und mein körperlich behindertes Mädchen wird nur 1 x die Woche gebadet. Ich habe einen passiven Anwalt und werde von dem gegnerischen Anwalt als asozial bezeichnet. Habe einen Job im Öffentlichen Dienst und habe 12 Jahre lang meine Kinder alleine erzogen.
    Er ist ein Narzisst und keiner sieht es. Keinen interessiert es, ob meine Tochter ihre Therapie macht oder ob die andere Tochter wieder so schüchtern wird, dass sie mit fast 13 Jahren nicht einmal sich alleine traut, im Lebensmittelgeschäft was einzukaufen. Ich weiß nicht, wie ich seit dem 21.01.2018 überlebt habe….meinLebenspartner und meine kleine 5-jährige Tochter geben mir Kraft. Aber sie will er auch.
    Gericht und Rechtsbeistand (beides Frauen, Mütter) sind auf seiner Seite.
    Dieser Schmerz übertrifft alles jemals dagewesene und kann nur von jemanden verstanden werden, der dies auch erlebt.
    Ich wünsche allen Müttern – das sind wir und können auf unsere Arbeit stolz sein! – alles Liebe und Durchhaltevermögen.

    Gefällt 1 Person

  6. lllakiate sagt:

    MACH DIR KEINE SORGEN, WENN SIE, IHR EX WOLLEN LOVER ZURÜCK SUCHEN (GREAT MUTABA) NETZ, ER KANN HELFEN, BRINGEN SIE, ZURÜCK IHR EX-LIEBHABER MIT EINEM LIEBESZAUBER…

    Gefällt mir

  7. Magenta sagt:

    Auch ich bin eine entsorgte Mutter; seit Jahren schon.
    Ganz vieles, was ihr schreibt, trifft haargenau auch auf meine Situation zu. Die Fassungslosigkeit über das Verhalten meines früheren Ehemannes, die Gerichtsentscheidung, die durch Lügen, falsche eidesstattliche Versicherungen und massive Manipulation vonseiten des Vaters meines Sohnes zustande kam, die Untätigkeit des Jugendamtes (das es nicht für schädlich für das Kindeswohl erachtete, als er mit unserem Sohn knapp 700 km weit weg zog, gemeinsam mit seiner neuen Partnerin und der mittlerweile neuen Familie).
    Ich habe das Vertrauen verloren -in die Behörden und Gerichte, aber auch in das Leben und in Gott. Es fühlt sich hoffnungslos und aussichtslos an.

    Ich lebe mit meiner „großen“ 15-jährigen Tochter zusammen (die einen anderen Vater hat, mit dem die Elternebene trotz Getrenntseins sehr gut funktioniert), bin Vollzeit-berufstätig, bezahle über 300,-€ Unterhalt monatlich, sehe meinen Sohn aufgrund der weiten Entfernung nur selten (sein Vater tut alles, um die Bindung und die Kontakte zu boykottieren) und überlebe irgend wie.
    Der unfassbare und unerträgliche Schmerz, mein Kind nicht bei mir zu haben, seinen Alltag nicht teilen zu können, ihn so wenig unterstützen zu können, fordert so viel Kraft, mehr, als ich eigentlich aufbringen kann. Im Alltag verdränge ich so gut wie möglich; nur wenige Menschen wissen über die Situation wirklich Bescheid.
    Vor allem bei der Arbeit ist es extrem belastend, mit diesem schrecklichen „Geheimnis“ umzugehen.
    Ich laviere mich über Fragen der KollegInnen hinweg, ohne direkt lügen zu müssen. Ich wechsle dann das Thema oder lenke ab. Letztendlich führt es dazu, dass ich engere Kontakte eher meide.
    Einerseits habe ich riesige Angst vor Stigmatisierung, zudem ich im sozialen Bereich arbeite; zum anderen ist es auch so, dass ich einfach keine Worte finde für das, was geschehen ist und das, was ich jeden Tag fühle.
    Wenn ich anfange zu erzählen oder selbst wenn ich an alles denke, überflutet mich der Schmerz, die Trauer, das Trauma immer noch dermaßen, dass ich Angst davor habe, dann nicht mehr „funktionieren“ zu können.

    Aber ich merke auch, dass das Nicht-Sprechen-Können mich fast erstickt, dass der Kraftaufwand, den es bedarf, um alles möglichst weit innen zu lassen, mich überfordert und extrem erschöpft.

    Auch ich denke, dass es sehr wichtig und hilfreich ist, sich mit anderen leider auch betroffenen Müttern auszutauschen und zu vernetzen. Ich freue mich sehr über Kontaktaufnahme. Meine Mailadresse ist vertrauenleben@gmx.de.

    Liebe Blogbetreiberin, ich möchte dir von Herzen danken, dass du den Mut und die Kraft aufbringst, hier zu schreiben. Das bewundere ich sehr! Und danke für den Rahmen, den du bietest in deinem Blog.

    Gefällt mir

  8. Jutta Brugger sagt:

    Eine kleine Korrektur :

    Kanzlei Dr. Elfgund Abel- Frischenschlager

    Gefällt mir

  9. Jutta Brugger sagt:

    Liebe Mütter ,
    zumindest für Betroffenen in Österreich kann ich als Rechtsbeistand eine absolute Empfehlung abgeben !!!

    Fr.Dr. Jasmine Senk / Kanzlei Fr. Dr. Elfgund Abel- Frischenachlager
    Marienstr. 13 / 4020 Linz
    Tel.: 0732/ 272828

    Sie ist großartig !!!!

    Liebe Grüße und ganz viel Kraft , Mut , Zuversicht und Hoffnung !!!!!!!

    Gefällt mir

  10. Helen sagt:

    Liebe Mütter, mich würde interessieren, ob jemand von Euch schon mal die Erfahrung gemacht hat, im Sorgerechtsstreit die „psychologische“ Begutachtung abgelehnt zu haben. Meine Situation aktuell ist dass der KV einen Antrag auf das alleinige Sorgerechtgestellt hat. Das Kind 12 Jahre hat er erfolgreich instrumentalisiert – es weist alle Zeichen einer PAS. Ich bin seit 2 Jahren in der Kinderschutzberatung und alles mögliche schon mitgemacht – aber ausser meinem Juristen kein Beteiligter erkennt was der KV eigentlich tut. Das ist schon sehr armselig auf dem Boden der Bundesrepublik, wenn Fachleute als dermaßen unkompetent erscheinen… also denke ich, warum soll ich mich noch „begutachten“. Ich habe bereits verloren – ich sehe seit Monaten meinen Kind nicht mehr obwohl Ich noch das alleine Aufenthaltsbestimmungsrecht habe. Also was bringen mir all diese „Rechte“? Solange der KV das Kind instrumentalisiert, solange der KV es nicht möchte werde ich auch keinen Kontakt zu meinem Kind haben können. Am liebsten würde ich dem Richter einen frechen Brief schreiben, dass ich den Papier mit Titel des gemeinsamen Sorgerechts als nächstes um mir den Hintern abzuwischen verbrauchen werde – ich wüsste sonst nicht mehr wozu dieser noch gut sein sollte.
    Mich würde auch die „Schwarze Liste“ für den Raum Köln interessieren.

    Gefällt mir

    1. Jutta Brugger sagt:

      Liebe Helen ,

      ich befinde mich gerade in der „Begutachtungsphase“ (hatte bereits Termine , weitere sollen noch folgen ) .
      Mittlerweile bereue ich es längst , dem zugestimmt zu haben .
      Ich weiß nur, daß. eine Begutachtung nicht erzwungen werden kann und dir eine Verweigerung nicht negativ ausgelegt werden darf – zumindest lt. Gesetz . In der Praxis ist es jedoch leider oftmals so, daß dies zumindest als nicht „kooperativ “ gewertet wird . Weißt du denn bereits , wer als Gutachter beauftragt werden soll ?

      Liebe Grüße,

      Jutta

      Gefällt mir

    2. Schläferin sagt:

      Hallo Helen, ich hatte dir bereits geantwortet, leider taucht diese Antwort nicht auf, die auch einige hilfreiche Links enthalten hat. Daher hier nun die Kurzfassung: von meinem Rechtsanwalt wurde mir von einer Begutachtung abgeraten. Dieses geht zu 99 % nach hinten los. BITTE LASS DIE BEGUTACHTUNG! Eventuell kann die Autorin dieser Seite meine ursprüngliche Mail freischalten.

      Gefällt mir

  11. Vitra sagt:

    Ich habe einen jahrelangen sorgerechtsstreit hinter mir. Das übliche Vorgehen des rachsüchtigen Vaters: Die Mutter ist Borderlinerin. Das hat der Vater über Jahre bei der Diakonie, die die Aufgabe des Jugendamtes übernommen hat, und der klassenlehrerin meiner Tochter erzählt. Genau die, die beim verfahren angehört werden. Ich habe das erst erfahren, als ich 3 Jahre nach der Scheidung zu meinem neuen Lebensgefährten ziehen wollte. Man kann eigentlich nicht viel raten. Ich bin damals ohne meine Tochter weggezogen. Und habe weitergekämpft. Und gewonnen. Mir haben damals Gespräche mit der frauenhilfe Frauen helfen Frauen geholfen. Das wichtigste ist, dass man sein eigenes Selbstvertrauen stärkt. Nicht dem Selbstmitleid verfallen. Und das Ziel vor Augen haben.

    Gefällt mir

    1. Lina sagt:

      Liebe Frauen,
      ich habe all die Jahre immer wieder versucht etwas gegen dieses kurrupte System zu unternehmen bis ich nicht mehr konnte und Angst hatte, dass man mir mein zweites Kind auch noch weg nimmt. Wir Mütter und auch Väter können uns nur zusammenschließen und gemeinsam versuchen immer wieder auf diese Mißstände aufmerksam zu machen. Ich bin bis zum höchsten Gericht gegangen und hatte von Anfang an keine Chance. Ich weiß mir langsam auch keinen Rat mehr, habe u.a. einige Bundestagsabgeordnete angeschrieben und habe nur weltfremde oder Standardantworten bekommen. Sogar meine Schreiben an große Verbände wie die Diakonie waren enttäuschend. Man hatte die Problematik überhaupt nicht begriffen und wollte sich meiner Geschichte, als Beispiel für viele ähnliche Fälle, auch nicht öffnen. Kein Tag vergeht ohne Schmerz, Wut und Scham.

      Gefällt mir

      1. Lina sagt:

        Bei mir ist es jetzt über zwei Jahre her und es gibt keine weiteren rechtlichen Möglichkeiten. Gerne könnt ihr mich kontaktieren. Hier meine Mail: valemount100@yahoo.de

        Gefällt mir

  12. Jutta Brugger sagt:

    Liebe Monika !
    Lieben Dank , für den Tipp !!

    Ich denke , reden könnte irgendwie helfen um diesen , nicht enden wollenden, Albtraum irgend zu durch/überleben.

    Aussenstehende können nicht erahnen , was es bedeudet sein Kind plötzlich nicht mehr bei sich zu haben und in welche Mühle man bei den Behörden geraten kann , wenn naiv und blauäugig an Hilfestellung und Gerechtigkeit glaubt .

    Gefällt mir

  13. Schläferin sagt:

    Ergänzung zum vorherigen Kommentar. Die Verfahrensbeiständin hat vorsätzlich falsch ausgesagt! Das liegt nunmehr schon bald ein Jahr zurück und bis heute habe ich das nicht überwunden und werde dieses Unrecht vermutlich auch mit ins Grab nehmen. Nun setzt sie ihr Spiel fort und ich frage mich, wie es solch schlechte Menschen geben kann – übrigens selber Mutter – und wie dies allseits ungeahndet bleibt. Für mich ist es kein Trost, daß es viele Gleichgesinnte gibt mit denselben Erfahrungen, denn es macht das Geschehen nicht Rückgängig. Alles läuft immer nach demselben Schema ab. Recht merkwürdig.

    Gefällt mir

    1. Luisa sagt:

      Ist es irgendwie möglich, mit betroffenen Müttern in Kontakt zu kommen? Auch ich bin betroffen. Seit nunmehr 1,5 Jahren kämpfe ich um mein Kind (5 Jahre nun). Mittlerweile gibt es „Mama ***“ – die Pflegemutter. Sie will mein Kind nicht mehr hergeben und tut alles (gemeinsam mit dem leiblichen Vater), um mir mein Kind zu entfremden. Ich bin verzweifelt. Behörden und Beiständin blasen in das Rohr “ Es wäre verheerend, wenn mein Kind nun aus der Pflegefamilie genommen würde …“. Jedoch möchte mein Kind jede Woche beim Umgang „…hier bleiben.“

      Gefällt mir

      1. Schläferin sagt:

        Hallo Luisa, mein Kommentar ist versehentlich weiter unten gelandet. Siehe dort Eintrag vom 21.02.18.

        Gefällt mir

      2. Schläferin sagt:

        …und, ich weiß nicht, ob dies helfen kann???!

        http://www.rechtsanwaltroth.de/
        (Dort hinterlegten Infos als PDF und Inhalte der Seite). Rechtsanwalt selber nimmt derzeit laut Kommentar auf Homepage keine Fälle mehr an.

        http://www.ardmediathek.de/tv/FAKT/Eltern-sollen-f%C3%BCr-Inobhutnahme-ihrer-Kin/Das-Erste/Video?bcastId=310854&documentId=45378212

        Gefällt mir

      3. Jutta Brugger sagt:

        Liebe Luisa ,
        ich suche auch händeringend Kontakt zu betroffenen Müttern !!!!!!!!
        Weiß nicht mehr weiter …..
        Ein Austausch könnte vielleicht gegenseitig stärken und Mut machen ?!
        Ganz liebe Grüße,
        Anna

        Gefällt mir

      4. Jutta Brugger sagt:

        Liebe Luisa ,
        ich bin auch von diesem – zum Himmel schreienden – Unrecht betroffen !!

        Auch ich würde gerne mit Müttern in Kontakt treten, die dieses Schicksal teilen !!!!!!
        Vielleicht kann man sich gegenseitig unterstützen und sich austauschen , um diese entzetzliche Zeit irgendwie zu über/ durchleben ……

        Ganz liebe Grüße,
        Jutta

        Gefällt mir

    2. Monika sagt:

      liebe Jutta

      wie gut ich das verstehe.Ich bin eine „entsorgte“ Großmutter und somit durch die Hölle gegangen,weil ich meine Enkelin von jetzt auf gleich nach 6,5 Jahren intensiven Miterlebens nicht mehr sehen darf. Die Kleine hängt an mir und meine Tochter,hat sie mir weggenommen und der Kleinen ihre geliebte Oma.Ich bin auch in F B in dem Forum „Entsorgte Großeltern“,dort sind auch so viele Leidensgenossen! Es ist schrecklich und ich hoffe, es hilft,wenn man sich wenigstens etwas austauschen kann. Auch in das Forum könnt ihr gern mal gehen! Liebe Grüße
      Monika

      Gefällt mir

  14. Schläferin sagt:

    Bei uns scheint es jetzt auch unaufhaltsam soweit zu sein. Die schon im vergangenen Jahr zu meinen Lasten – und zu Gunsten eines gewalttägigen und vollkommen lebensunfähigen und nicht Kindergeeigneten Vaters – vor Gericht ausgesagt hat, hat wieder zugeschlagen. Sie sei lieb gewesen, weil sie mein Kind angelächelt hätte, sagt meine Tochter. Außerdem hat sie zu meiner Tochter gesagt, daß ihre Mutter wütend sei und, daß sie eine Spielküche bekäme und ihr Vater sie bald vom Kindergarten abholen wird. Und was sagt mein naives Töchterlein, ja, sie wolle beim Vater bleiben. Ich frage sie, warum sie das gesagt hätte „Weiß ich nicht. Die Frau sagt, du bist wütend“. Ich habe ihr erklärt, daß nicht jeder Mensch, der lächelt automatisch lieb ist. Ich kann ihr keinen Vorwurf machen. Sie ist klein und ohne Lebenserfahrung und – wie eigentlich durchweg alle von euch berichten – massenweise Geschenke, Videogucken und Süßigkeitenfluß ohne Ende reichen aus, um einen kleinen Menschen ohne Lebenserfahrung zu binden und vergessen(er) zu mache was war. Sie sagt, daß wir die Frau noch einmal anrufen können und sie bei mir bleiben will. Aber das ist jetzt – und war es nach den gemachten Erfahrungen mit deutscher Justiz, ihren Handlangern und all den Berufen, die von den unsäglichen Mißständen und vorsätzlichen Fehlentscheidungen wissen, aber nichts dagegen unternehmen (man verdient auch gut daran) – eigentlich auch schon vorher, wohl nicht mehr zu ändern. Ich meine einen guten Rechtsanwalt zu haben. Vertrauen fällt mir nach den Erfahrungen mit einer total passiven Rechtsanwältin im vergangenen Jahr schwer. Aber ich will versuchen es zu glauben. Und wenn nicht, ich bin Mutter und das soll mein Triumph sein. Ich glaube immer noch dran, daß man über diese Unmenschen und ihre Entscheidungen triumphieren kann.

    Kann mir jemand von euch sagen, wann die Kinder geholt werden? Geht das offiziell nach richterlichem Beschluss von der Bühne oder – wie ich auch schon gehört habe – kommt sie vom nächsten väterlichen Umgang, der ausgerechnet auch noch direkt nach der Gerichtsverhandlung ist, oder Schule/Kindergarten einfach nicht mehr zurück?
    Gibt es unter euch Mütter, die ihre Kinder nicht „einfach so“ herausgegeben haben und von den damit gemachten Erfahrungen berichten können?

    Es werden einige Presseleute in den Kommentaren genannt. Ich konnte keine daraus resultierenden Artikel im Internet finden. Wie war die Erfahrung mit ihnen und kann eventuell Kontakt zu mir hergestellt werden? Ihr habt das alles auch schon versucht? Ich will es trotzdem auch versuchen.

    Gefällt mir

    1. Schläferin sagt:

      Hallo Luisa,
      ich weiß nicht, ob dir jemand antwortet. Ich muß auch gestehen, daß das ganz große Unheil vollkommen unerwartet von mir und meinem Rechtsanwalt gerade an uns vorübergegangen ist. Zumindest zunächst, denn die charakterliche Abartigkeit und die Aggressionen eines ehemaligen „Partners“ kann man wohl niemals abstellen solange er lebt. Unser Unglück hängt an seinem Leben! Eigentlich sollte ich mich freuen über die plötzliche und augenscheinlich gute Wendung, aber die seit einem Jahr gemachten unglaublichen Erlebnisse mit dem deutschen Familienrecht, der Justiz und ihren Handlangern hat mich fast zu einer leeren freudlosen Hülle gemacht. Mein Kind bleibt also bei mir (alles andere wäre auch vollkommen irrsinnig und schädlich für mein Kind gewesen, das deutsche Familienrecht guckt aber vorsätzlich weg, in diesem Jahr erstmals Zugeständnisse). Für mich ist die Sache damit jedoch noch nicht vorbei. Zum einen, weil die Gründe für meine Trennung gravierend waren, der Urheber weiterhin in unserem Leben ist und ich mir sicher bin, er läßt niemals locker, zum anderen, weil Mütter und Kinder (und ja, sicherlich auch der ein oder andere Vater) nachhaltig geschädigt werden in diesem Land. Diese Kinder sind wiederum die zukünftigen Partner und Eltern – wie soll das gut gehen? Was ich tue, ich mache Aushänge in Supermärkten und an Kindergärten mit den einschlägigen Links von Mutter/Kind-Initiativen, leite diese an Freunde/Bekannte weiter mit der Bitte dieses gleich zu tun (Schwierig nicht Betroffene dazu zu bewegen). Genauso wenig wie ich bis vor einem Jahr, wußten Frauen und Mütter, denen ich von meinen unglaublichen Erlebnissen erzählte, eigentlich alle nicht was das geteilte Sorgerecht in Deutschland bedeutet. Jede Frau, ob sie später ein Kind haben will oder nicht, muß aufgeklärt sein, was das bedeutet für sich, das weitere Leben, ein Leben mit Kind im Falle einer Trennung. Und ich war letzte Woche erstmals auf einer Demo. Leider viel zu wenige Teilnehmer/innen anwesend. Tausende müßten es eigentlich sein! All das bringt Mütter und Kinder nicht wieder zusammen, zumindest nicht in absehbarer Zeit, und ich kann dir überhaupt keinen Rat geben, weil ich selber ein Jahr machtlos gewesen bin und die Ursache für die plötzliche Wende nicht ganz klar ist (Laune der Justiz oder haben sie jetzt endlich die Wahrheit (an)erkannt?). Und so, wie ich das aus allen Internetseiten herauslese, erleben wir alle das Gleiche. Immer das gleiche Schema. Man könnte einen Kommentar für alle stehen lassen. Viele Mütter und Väter haben versucht durch Initiativen, Petitionen vorzugehen, aber am Ende scheint sich nichts zu ändern. Das Einzige was ich DIR und AUCH ANDEREN MÜTTERN anbieten kann ist ggf. über die Autorin dieser Seite – so sie dem zustimmt und dafür bereit ist – Kontakt über die von mir bei der Autorin hinterlegte Mailadresse aufzunehmen und dich auf eine Bundesbehörde aufmerksam zu machen, wo du dich beraten lassen kannst oder einfach nur auf das was dir und deinem Kind geschehen ist, aufzeigen kannst (Anonym oder mit Namen). Wenn dies viele Mütter tun würden, würde es eventuell politisches Gewicht bekommen. Das ist meine VISION, daß alle Betroffenen Mütter und Kinder das Postfach dieser Institution mit ihrem Anliegen sprengen und aufzeigen, daß hier ganz großer Handlungsbedarf besteht. Ich möchte diese Stelle hier ungern öffentlich nennen, da es genau so gut von der recht aggressiven Gegenseite, die ja bekanntermaßen eine bessere und engagiertere Lobby hat als wir Mütter, genutzt werden könnte. Es wird dir dein Kind aktuell nicht wiederbringen, aber es ist ein Versuch die Dinge in diesem Land zu ändern. Ein guter Rechtsanwalt wäre noch zu empfehlen. Was dieser aber auch nicht ändern kann, ist die Laune der sonstigen Verfahrensbeteiligten. Darunter so viele Frauen, die bereit sind Täter zu schützen und für diese falschauszusagen, intakte Mutter-Kind-Beziehungen zu trennen – wie barbarisch! Es gibt nichts intensiveres und stärkeres als die Bindung zwischen Mutter und Kind. Weinende Mütter werden in den Verfahren als schwach empfunden, auch wenn es logisch ist, daß sie im Kampf um das Wohlergehen ihres Kindes dieses tun. Du mußt schauspielern und dich verbiegen, auch, wenn es unerträglich ist. Wie bekommt man am Ende aber sein geliebtes Kind wieder zurück? Nicht eine Mutter schreibt davon, aber es muß doch auch solche Fälle geben.

      Gefällt mir

  15. Anonym sagt:

    Beim Lesen Deines Blogs habe ich Tränen in den Augen und einen dicken Kloß im Hals. Vor Allem aber den Gedanken “ Ich bin nicht allein damit“ .

    Du bist soooo stark!!! Bleib stark und bleib dran. Es lohnt sich bestimmt.

    Auch ich (über)lebe seit 9 Jahren ohne meine Kinder.
    Ich erlebte unfähige Ämter, überforderte Gerichte, Gutachter die ein dreiviertel Jahr für 2 Termine brauchten und Freunde die weg schauten.
    Ich erlebte Lügen und Demütigungen.
    Ich erlebte den Rande des Wahnsinns in allen Facetten.

    Aber vor allem und ich glaube da sollten wir uns mal austauschen genau diese perfide Art des Vaters.
    Ich weiss genau was Du beschreibst und kenne die lähmende Fassungslosigkeit.

    Meine Kinder und ich sehen uns zum Glück regelmäßig. 9 Jahre lang alle 2 Wochen Vorfreude, Freude, Abschied, Gefühle wegschalten dass es nicht so weh tut bis wir uns wieder sehen.

    Dass die Kinder sich irgendwie arrangiert haben und gut entwickeln ist ein Glück. Dass ich nicht komplett dran zerbrochen bin ist ein Wunder.

    Gefällt mir

    1. Isabella sagt:

      Liebe Mamas,

      ich wünsche Euche allen viel Kraft und Stärke das zu Überleben!
      Ich selbst war und bin Eine von euch!

      Ich hab allerdings das große Glück mein Kind wieder bei mir zu haben,aber das Trauma tragt ich für immer in mir!
      Ich bin seit 6 Jahren Single und nicht mehr beziehungsfähig,vertrauen kann ich nicht mehr. Auch die große Angst vor einer Schwangerschaft und wieder einen Sorgerechtstreit bei einer womöglichen Trennung trägt dazu bei.

      Das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat man mir damals einstweilig entzogen,weil ich mit meinem Kind in ein Frauenhaus gezogen bin.
      Begründung des Richters ich wolle dem Kindesvater nur das Kind entziehen und das dessen Aussagen glaubwürdiger seien.
      Als der Richter dann sah das der Vater seine Drohung mir das Kind zu entziehen komplett wahrgemacht hat und das Kind vor mir versteckte, nahm er die Verfügung zurück und es herrschte wieder gemeinsames Sorgerecht. Trotzdem musste ich mir gefallen lassen mich von dem Vater meines Kindes misshandeln zu lassen,laut Richter beim Familiengericht wäre das kein Grund dem Vater das Sorgerecht zu entziehen, da er nicht das Kind das schlägt, außerdem stände Aussage gegen Aussage. Der Kindesvater behauptet auch ich hätte mir die Verletztungen selbst bei gebracht usw.
      Der Richter beschloss darauf ein Wechselmodell einzuführen, was für das Kind schrecklich war und bei so einer Geschichte nur schlimm enden konnte.
      Noch heute hat meine Tochter ein Trauma davon, malt Bilder wo wir glücklich zusammen am Strand sind und hinter uns brennt die ganze Umgebung. Ihre größte Angst ist es wieder von mir getrennt zusein, das bedeutet nicht das sie ihren Vater nicht liebt und vermisst, beziehungsweise so wie er mal war. Denn ihr Vater ruft mittlerweile nur noch an, er will sie nicht sehen,solange sie nicht bei ihm leben will und droht ihr bei jeder schlechten Note mit dem Familiengericht und das sie dann bei ihm leben muss oder ins Kinderheim kommt. Sie hat solch eine Angst davor,das sie durch den Druck in der Schule total versagt.

      Wir Frauen sind beim deutschen Familiengericht sogar mehr benachteiligt als die Frauen im Iran, dort bleiben die Kinder bis 7 Jahren alt sind immer bei der Mutter und danach entscheidet das Familiengericht bei Antrag neu. Doch solange das Kind bei der Mutter leben möchte,sie sich kümmert und nicht neu heiratet bleiben die Kinder bei ihr.
      Das kann doch nicht sein? Das ein so frauenfeindliches Land wie der Iran, Mütter mehr Rechte als der deutsche Staat einräumt!

      In dem Sinne, ich wünsche Euch alles Liebe und Euren Kindern
      Isabella

      Gefällt mir

  16. Schläferin sagt:

    Liebe Autorin von entmuttert,
    auch ich muß mich dem Lob über deine Seite anschließen. Typisch Mutter, möchte man sagen, mit viel Feingefühl und Liebe zum Detail (Design, Bildauswahl). Ich finde deine Seiten von der Gestaltung her sehr übersichtlich und äußerst ansprechend. Schade nur, daß der Anlaß ein sehr trauriger und an der Grenze zum Wahnsinn ist. Allerdings ist mir aufgefallen, daß einige Links in deiner Sammlung nicht mehr aktuell sind oder nicht mehr funktionieren. Mein eigentlicher Anlaß dieses Kommentares:

    + Ich habe kein Impressum oder eine E-Mail gefunden, mit der man direkt und unter Ausschluß der Öffentlichkeit mir dir Kontakt aufnehmen könnte? Wäre es dir möglich mit mir unter meiner hier nicht veröffentlichten Mailadresse Kontakt mit mir aufzunehmen?

    An die Mütter in diesem Forum:

    + Wie spreche ich mit meinem Kind darüber? Wie habt ihr euren Kindern erklärt warum ihr euch von ihrem Vater getrennt habt bzw. in vielen Fällen Zwangsgetrennt wurdet? Mein Kind hat auf Grund der vorhergegangen täglichen Tyrannei durch ihn – in Form von ständiger Aufgeregtheit wegen alltäglicher, banaler Dinge, verbaler Entgleisungen und häuslicher Gewalt, die es immer direkt vor dem Kind gab, aber sicherlich auch wegen seines Desinteresses am Familienleben und dem eigenen Kind (Fernseher war den ganzen Tag über wichtiger) erst starke Abneigungen gegenüber ihm (wollte nicht alleine mit ihm bleiben, keinen Körperkontakt, noch nicht einmal den Kinderwagen durfte er schieben). Ich mußte mein Kind erst auf ihn Konditionieren, wie einen Hund. Nach über einem Jahr hatte es Vertrauen gefaßt und es kam sofort ein Umgangsrechtsverfahren, denn der Umgang konnte bislang nicht bei ihm stattfinden. Ihr wisst wie solche Verfahren ablaufen: der wahre Täter wird zum Opfer erhoben, noch gestützt von einer Falschaussage des vom Gericht beauftragten Verfahrensbeistandes zu – es ist so absurd! – meinen Lasten. Er lügt ohne Ende und kommt ungeschoren damit durch, noch gestützt von allen Beteiligten (3 Frauen (!!!) und ein Mann). Mein Bedürfnis das Kind vor seinen Anfällen, in denen man keinen Zugang mehr zu ihm bekommt, z. B. durch die Auflage einer ärztlichen Untersuchung oder Therapie, zu schützen, wird von allen Anwesenden ignoriert. Ohnehin ist er in ihren Augen kein Kindeswohlgefährder. Weder mit seinen Aggressionen (Verfahrensbeistand zu mir „Also in der halben Stunde, wo ich dagewesen bin, war er nicht aggressiv“) noch mit seiner Lebensunfähigkeit (kann nichts, macht nichts; Jugendamt „Na dann geben Sie doch eine Tupperdose mit zum Umgang“). Das es mir nicht um ein Umgangsverbot geht, haben sie auch wohlwollend überhört und unterstellen mir immer das Gegenteil. Ergebnis gestaffelter Umgang, begonnen mit zwei Stunden und demnächst je 8 Stunden am Sonnabend und Sonntag. Anstelle von Mittagessen gibt es Schokolade und Kakao, Geschenke massenweise und Videofilme. Kind ist darüber natürlich begeistert. So Freizügig ist Mama natürlich nicht. Und ein Videoguckendes Kind ist natürlich ruhiger als ein Kind, daß man aktiv beschäftigen muß. Es ist sogar schon soweit, daß das Kind nicht mehr raus möchte, sondern gleich sagt, daß es bei ihm Video gucken möchte. Bedingt dadurch, daß er jetzt wohl versucht darzustellen, daß er der kümmernde Vater gewesen sei und die wenigen Fotos, die er mit dem Kind zusammen aus früheren Zeit hat, zeigt, kommen auch immer häufiger Fragen von meinem Kind. Was sage ich ihm? Dein Vater war ein bösartiger, gewalttätiger Mann und hatte früher kein Interesse an dir, die Trennung war eine Erlösung (naja, mit Kind ist man nie richtig getrennt, der Peiniger taucht regelmäßig wieder auf)? Er hat immer Schmerzen von deinem Schreien im Ohr und hat jeden Tag diskutiert wie lange ich dich noch stillen möchte und wann du endlich in die Krippe kommst (er ist in der DDR aufgewachsen)? Das geht ja irgendwie nicht (aber warum eigentlich nicht, warum geht es nicht die Wahrheit zu sagen?) und das ist ja aktuell nicht der Vater, den das Kind gerade erlebt. Wobei das mit seinen Anfällen nur eine Frage der Zeit ist und bei weiterer Ausweitung der Umgangszeiten immer näher rückt. Aber wie soll ich dem Kind andersherum erklären, warum ich (aha, böse Mama) mich von diesem aktuell ach so bemühten Mann getrennt habe? Nun kommt ein weiteres Verfahren um das alleinige Recht der Aufenthaltsbestimmung, mit dem er gleich beantragt hat, das Kind zu ihm zu nehmen. Dieselben Beteiligten wie im ersten Verfahren. Ein offensichtlich niemals enden wollender Albtraum. Inzwischen kann ich leider meine Bekümmertheit auch vor dem Kind nicht mehr verbergen, bin oft Abwesend oder weine vor ihm. Das mag es nicht. Wenn mein Kind mich fragt warum. Ich habe verschiedene Varianten durch: „Ich weine vor Freude“, „Mir ist etwas ins Auge geflogen“, „Das kannst du leider noch nicht verstehen, ich erkläre es dir später und habe einen Brief für dich geschrieben“. Aber darauf reagiert es schon mit „Den schmeiß ich dann weg“. Nachdem ich nun einmal gesagt habe, daß es wegen des Vaters sei, fragt es immer nach dem warum?. Erkennt ihr die Zwickmühle in dem ich mich befinde? Wie soll ich das Kind auf das was jetzt im neuen Verfahren kommt vorbereiten und wie kann ich es zum Ausdruck bringen, was der eigene Vater für ein Mensch ist. Ich darf nicht die Wahrheit über den Vater sagen, der weiterhin die abartigsten Geschütze und Lügen auffährt. Ich finde, irgendwann muß ein Kind auch das Recht auf die Wahrheit haben. Aber wie sage ich es ihm (4 Jahre alt)? Wie seid ihr damit umgegangen? Er darf alles sagen über mich, aber ohne die Erklärung, warum ich diesen Befreiungsschlag der Trennung gemacht habe, kann es diese meine Handlung auch nicht verstehen, denn er beschenkt es ja reichlich und Videos und Süßigkeiten – also was es zu Hause noch gar nicht oder nur reglementiert gibt – ein Schlaraffenland. Und wie soll ich ihr erklären, daß dieser Mann versucht unsere Verbindung zu zerstören und es zu sich in den Haushalt nehmen möchte. Ich möchte endlich die Wahrheit sagen können!
    Mir ist übrigens auch aufgefallen, daß auch die Außenwelt sehr darauf erpicht ist, dem Kind blos nicht die Wahrheit zu sagen, wenn ich auch dort einmal weinen muß. Sofort wird sich etwas ausgedacht. Irgendwie krank!

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      Liebe Schläferin, vielen Dank für Dein Feedback. Diese Seite ist vor allem nur für Mütter, die ihre Kinder an den Vater oder das Jugendamt verloren haben. Egal aus welchen Gründen. Meine Seite benötigt kein Impressum, da ich keinen kommerziellen Nutzen aus dieser Seite ziehe. Ich verdiene nichts mit diesem Blog. Zudem soll das Persönlichkeitsrecht meiner Kinder gewahrt bleiben und auch meines. Deshalb bleibt die Seite anonym. Und jede Mutter darf hier ebenfalls anonym bleiben.

      Gefällt mir

  17. Margit Gruber sagt:

    Auch ich bin derzeit in dieser Situation , die mehr schmerzt als alles das ich erlebt habe! Meine Kinder sind 13. Sie sind ein Zwillingspärchen. Mein „ noch Ehemann hat mich immer wieder vor den Kindern schlecht gemacht und wüst beschimpft. Von langer Hand hat er diese „ entmutterung „ geplant! Den Kindern fast täglich Geschenke gemacht, sich plötzlich um Sie bemüht usw. Nun, das Jugendamt erkennt diese Manipulation , kann nur nichts ausrichten , wenn die Kinder bei ihm sein wollen! Ich fühle mich machtlos bis Ohnmächtig! Nachdem er mich Körperlich verletzt hat, ist er weggewiesen worden. Zwei Tage später sind die Kinder zu ihm. Nun ist die Situation so, dass sein Anwalt , für meine Tochter eine Einreichung der wegweisung von mir beantragt hat. Sie hätte Angst vor mir ,da ich seit kurzem , vom Neurologen verschriebene, Antidepressiva bekomme! Wahnsinn!!! Die warheit , die kinder werden benutzt , damit ich meine Schutzzone verliere und der Täter wieder rein darf! Es gab vergangenen Freitag eine Anhörung. Ich habe vorsichtshalber jetzt angefangen meine Sachen zu Packen ! Wo ich hingehe ? Ich weiss es nicht ! Habe ich meine Kinder verloren für die ich immer da war? Ich weiss es nicht da sie sich auch nicht melden, srlbst wenn ich dchreibe! Er hat mir meinen Halt genommen und benutzt meine Putzis! Es ist so grausam .

    Gefällt mir

  18. Selena sagt:

    Liebe Moderatorin, ich habe nun erneut das Kommentar eingestellt und bitte die vorangegangenen mit meinem Namen gekennzeichneten zu entfernen. Ich bleibe auf jeden Fall dran. Was mir noch am Herzen liegt und was ich nicht verstehe- wieso und warum wurde keine Umgangsregelung getroffen? Hast du überhaupt ein Umgangsverfahren gehabt? Ich bin nämlich von der Ausbildung her Juristin und alle meine Stellungnahmen selber recherchiert und verfasst, die Anwältinnen hatten es leicht mit mir. Nur dank dessen dauerte das Verfahren in der 1. Instanz 9 Monate lang. Ja, ich, die dann doch beinahe entmuttert wurde, war sozusagen die Anwältin sich selbst. Ich bin Dir dankbar für Deine Rückmeldung, vielleicht könnte ich irgendwie helfen…

    Gefällt mir

  19. Selena sagt:

    Ich bin erschreckt und gleichzeitig irgendwie gestärkt ubd auf jeden Fall dankbar,dass es diesen Blog gibt. Und ich,die Naive,dachte seinerzeit,dass es ein unerhörter zum Himmel schreiender Einzelfall wäre. Dass es UNS,die entsorgten Mütter,so viel gibt,hätte ich nicht gedacht. Und ja,überall in den Medien ist nur von „armen Vätern“ die Rede, Selbsthilfegruppen, Vereine,etc. Ein richtiges Lobby,das mal vor Jahrzehnten vernünftigen und berechtigten Gedanke zum „Trend“ machte,der anscheinend bus zum „Gehirnwaschmittel“ der JA-Personal geschafft hat. In fast allen Beiträgen habe ich mich wieder gefunden. Dieses schreckliches Gefühl der Ohnmacht-zu wissen und hinnehmen zu müssen,dass die Lüge,der Betrüger gewinnt! Ich bewundere alle Mütter,die daran nicht gestorben,nicht gebrochen sind. Ich habe im Laufe des Sorgerechtsverfahrens den Kontakt mit einem Spiegel-Autor aufgenommen,der sehr tränenreich über einen Väter-Schicksal berichtete. Wir haben vereinbart,dass ich ihn wieder kontaktiere,wenn das Verfahren zu Ende und es was zu berichten gibt. Es sind 2 Jahre her und ich bin nun bereit,mich bei ihm wieder zu melden. Meinen Sohn ist inzwischen bei mir. Ich zog aus Süddeutschland,wo ich nach 3 Jahre Arbeitslosigkeit und Hartz IV den Vollzeitjob gefunden hatte (und solche Jobs gibt’s nur dort wg Grenze zur Schweiz),wieder nach Braunschweig. Ich stand vor dem völligen Ruin-leere Wohnung,kein Job, kein Geld,das Kind durchs Gericht abgesprochen. Ich musste über mich ergehen lassen wie der Kindesvater über mich im Gerichtsaal lacht,wo ich vor Schmerz und Ohnmacht fast den Verstand verloren hatte und nicht mehr richtig die Richterin verstand. Und das von dem,der mir vir Jahren ja so leid tat,weil unser Sohn das vierter Trennungdkind von ihm wäre (von drei Müttern insgesamt). Ich stand mit nichts außer gebrochenem Herzen da,und erklärte dem Gericht dass er in den Herbstferien Urlaub auf Mallorca gebucht hatte. Und ich durfte großzügigerweise das Kind in den Osterferien haben (der letzte entscheidende Gerichtstermin war im März). Mit 300€ Hartz IV im Monat,die ich für alles zur Verfügung hatte. Entschuldigung,ich bin etwad abgedriftet…Nach all dem Horror ist es mein großer Wunsch,dass es endlich das Thema emotionaler Missbrauch in der Ehe,verbale Gewalt durch den Ehemann, Kindesentzug und Entfremdung durch Vater enttabuisiert und an die Öffentlichkeit gebracht wird. Die Organisationen wie Frauen gegen Gewalt können ein langes klagendes Lied darüber singen. Sie sind aber absolut machtlos,ihre Stellungnahmen zählen gar nichts.

    Gefällt mir

    1. Iris sagt:

      Ja, auch ich finde mich in fast allen Beiträgen wieder.
      Das JA ist zu einer Lachnummer verkommen, die es, aufgrund seiner unheilvollen Taten zu bekämpfen gilt.
      Unsere JUNO Bewegung hat sich auf die Fahne geschrieben allen Kindern zu helfen. ELTERN-KIND-ENTFREMDUNG muss enttabuisiert werden und als psychischer Missbrauch geahndet und interveniert werden. Tun wir Eltern uns zusammen und kündigen den Verursachern von Kindes und Elternteil den Kampf an. Leider gibt es auch viele narzistische Mütter, die Väter entsorgen. Auch diese müssen gestoppt werden. Als Mutter ist es nicht zu ertragen entsorgt zu sein. Ich Kämpfe um nicht zu zerbrechen. Kämpft mit mir gemeinsam für alle Kinder.

      Gefällt mir

      1. SELENA sagt:

        Liebe Iris,ich konnte die JUNO Bewegung nicht rausgooglen. Ich bitte Dich um etwas mehr Info. Danke:)

        Gefällt mir

      2. Iris sagt:

        Im Moment gibt es eine FB Gruppe die sich Juno – Germany nennt.
        Unter diesem Namen dürftest Du sie finden.

        Gefällt mir

  20. Entmuttert sagt:

    Bitte kopieren Sie den Text u fügen ihn anonym neu ein, ich kann nur den ganzen Text entfernen nicht den Namen

    Gefällt mir

  21. FrauH. sagt:

    Guten Morgen,

    wie komme ich an die Liste bzw. Anwälte die sich für „entsorgte“ Mütter einsetzen und damit auskennen ?

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      Ich müsste erstmal wissen, in welcher Stadt sie leben.

      Gefällt mir

      1. FrauH. sagt:

        Aus Hannover

        Gefällt mir

    2. Ramona sagt:

      Die wüsste ich auch gerne. Lebe in Dortmund. Liebe Grüße

      Gefällt mir

  22. I. sagt:

    Hallo. Wie kann ich die schwarze Liste erhalten?

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      In welcher Stadt leben Sie denn?

      Gefällt mir

  23. J sagt:

    Liebe Blogbetreiberin, vielen Dank für diese Seite, Sie sprechen mir sooft aus der Seele. Leider ist es jetzt soweit das auch ich mich hier eintragen kann.
    Nach nunmehr zwei Jahren hat mein geschiedener Mann, seines Zeichens angehender Psychologe, es endlich geschafft mich komplett zu entsorgen.
    Was ich in dieser Zeit erlebt und durchlebt habe, lässt sich in Worten nicht beschreiben. Auch ich habe alles verloren. Gestützt vom Jugendamt, durch Manipulationen, Lügen und Intrigen bis hin zu falschen eidesstattlichen Versicherungen hat er es geschafft mir die Kinder nach und nach zu entziehen. 12 Gerichtsverhandlungen und zwei Gutachten später ist das Sorgerecht zwar weiterhin geteilt, jedoch wird er mit den Kindern 650km weit verziehen. Ich bin mit meinen Kräften völlig am Ende und weiß nicht wie es weitergehen soll.
    Ich würde mich sehr über Austausch mit anderen Müttern in ähnlichen Situationen freuen. Wer mag kann mich unter amendewirdallesgut573@gmail.com anschreiben.

    Gefällt mir

    1. monika sagt:

      Hallo, Frau
      Ich habe als entsorgte Großmutter dasselbe Schicksal und auch leider ist meine eigene Tochter, auch 650 Km mit der Kleinen verzogen. Ich habe schon Umgagngsrechtsklage, alles, hinter mir. Ich habe sie schon per Mail angeschrieben, wenn Sie moegen, könne wir uns austauschen. Ich habe fort such schon meine unglaublice Story geschildert. Viele Grüße
      Monika Schlüter,

      Gefällt mir

  24. Hans Kalb sagt:

    Wenn man die Kommentar liest glaubt man in einer Bananenrepublik zu leben. Unfähige Richter, Gutachter und Behörden die grade mal so über Kinder und Sorgerecht verfügen.
    Hallo – geht’s noch???
    Wenn man beruflich häufig mit der Materie zu tun hat glaubt man sich unweigerlich im falschen Film.
    Es gibt leider immer wieder Männer wie auch Frauen, die denken, das allesfolgenlos bliebe. Es ist aber ganz einfach, Kinder brauchen Kontinuität und stabile und belastbare Beziehungen.
    Wenn ein Partner sich unzuverlässig zeigt, im Rahmen der Trennung -auch mental – die Kinder im Stich lässt, dann ist er eben nicht uneingeschränkt geeignet. Wenn dann der andere Elternteil Willens und in der Lage ist die Betreuung zu übernehmen, dann ist es doch nur konsequent diesem zumindest das Aufenthaltbestimmungsrecht zu geben.
    Und wenn der andere dann zunächst wie oft untertaucht – was ist dann falsch daran die Betreuenden das alleinige Sorgerecht zu übertragen? Wo leben wir dann?????

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      Hans Kalb, wo leben Sie denn?

      Gefällt mir

      1. monika sagt:

        Er versteht gar nix

        Gefällt mir

    2. Lena sagt:

      Ich hätte auch gerne die schwarz Liste und könnte auch noch ein paar Namen im positiven, wie im negativen ergänzen. Gerne mit Beweise, d.h. Gerichtsakten. Ich komme aus Kiel, mein Ex aus Hamburg. Von beiden Standorten habe ich NAmen.

      Gefällt mir

      1. Entmuttert sagt:

        Die schwarze Liste steht nicht mehr zur Verfügung

        Gefällt mir

  25. Jessy sagt:

    Meine Geschichte ist leider auch schon sehr lang, 6 Jahre mittlerweile dauert der Psychoterror an. Mittlerweile habe ich multiple Erkrankungen und zähle hier nur ein paar auf was passiert wenn ein Gericht an seinen eigenen Fehlern festhält: PTBS, dissoziative Störungen, somatoforme Schmerzstörungen, Panikattacken, schwerer Nachtschweiss, Schlafstörungen, Depression, Wortfindungsstörungen, Pseudodemenz. Ich lebe 24 Stunden mit Schmerzen bedingt durch Athralgie und Myalgie (Gelenks und Muskelschmerzen) sowie Nervenschmerzen in allen Extremitäten. Ich nehme viele Medikamente um den Tag zu überstehen. Letzte Woche war ich in der Schmerzambulanz im Krankenhaus, dort wollte man mir Morphiumtabletten verschreiben, da ich aber noch irgendwie meiner Arbeit nachgehe, ging das nicht, jetzt schlucke ich halt andere Schmerzmittel den ganzen Tag verteilt über mit jeweils 500mg. Ich bin psychisch und körperlich am Ende. Mein Ex forderte im Dez. 2016 eine Anspannung am Gericht, soll heissen er will mehr Geld (Alimente). ich aber bin nicht mehr leistungsfähig und arbeite 25 Std, Woche und alle Ärzte sagen mir ich sollte nicht mehr arbeiten gehen mit soviel Schmerzen und Medikamenten. Ich bin auch schon kurz davor aufzugeben. Ich habe wiederum eine Herabsetzung beantragt weil ich viele Medikamente brauche, sowie Therapien. Bis heute hat das Gericht es nicht erledigt und hält mich unter dem Existenzminimum wegen der Alimente und ich kann so die Rezeptgebühren für alle Medis für das ganze Monat nicht bezahlen und bin zum Teil dann oft auf Entzug mit immer schlimmeren Folgen. Da man ständig meinem EX die Stange hält und alles mögliche tut um mir zu schaden und alles hinauszuzögern, dachte man sich am Gericht man schickt mich zu einem Gutachter welcher beurteilen soll ob ich leistungsfähig bin. Das Gericht erhielt alle Arztbriefe sowie Befunde und Diagnosen von mir, alles vom Krankhaus und Psychiater da ja alles psychisch bedingt ist. Das Gericht jedoch meinte sie schicken mich zu einem Orthopäden und Sportmediziner welcher mich begutachten soll……da fällt man aus allen Wolken….und ich habe das natürlich abgelehnt, was soll das für ein Gutachten werden? Soll ich etwa mit dem über meine Traumatas sprechen? Soll ein Orthopäde mich dann beurteilen, wonach??? Und so geht das seit Jahren mit diesem Gericht so. Ich kann mir keinen Anwalt leisten, es wird mir aber so viel zu Fleiss gemacht dass ich immer mehr in die Knie gehe und das Gericht verursacht dies mit solchen Entscheidungen und Beschlüssen. Das Gericht hat mir 2014 ein Verlusttrauma zugefügt, seither ging es nur noch bergab. Man stahl mir regelrecht meine Tochter mit Lügen und das Gericht gab dem KV recht. Selbst das Kind sagt vor der Besuchsaufsicht dass es gelogen hat bei der Polizei weil Papa das wollte, aber da will man dann kein Gutachten haben nur um nicht die Wahrheit ans Licht zu bringen. Was sind das für Richter? Sind wir Versuchkaninchen um zu sehen was passiert mit diesen Kindern in der Zukunft oder sitzen einfach im Richterstuhl selbst nur Psychopathen und Masochisten die es gerne mit ansehen wenn andere leiden? Dazumal Richterinnen, wo man denken würde wir Frauen halten zusammen, aber wenn mir eine Richterin ins Gesicht sagt dass es sie nicht interessiert wie oft ich vergewaltigt wurde, dann gute Nacht Justiz!

    Gefällt mir

  26. Jay sagt:

    Wenn ich mir das hier alles so durchlese, kann ich mal einen heißen Tipp geben:
    1. Zum Anwalt gehen.
    2. Rechte verfolgen, bis zum Ende – 1. Instanz, 2. Instanz, Bundesverfassungsgericht, EGMR. Herr Görgülü hat es vorgemacht und damit sogar Rechtsgeschichte geschrieben.
    3. Politischen Druck machen. Überforderte Jugendämter und Gerichte arbeiten schlecht. Ein Richter, der 400 Fälle pro Jahr „erledigen“ muss (das sind 2 pro Arbeitstag), kann unmöglich mit der gebotenen Sorgfalt an die Sachen herangehen. Da wird der Grundrechtsschutz tatsächlich vom Staat vereitelt.

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      Dieser heiße Tipp, der ist ja nicht wirklich zu Ende gedacht und der Verfasser dieses Kommentars hat sich nicht ausreichend mit der Materie der entsorgten Mütter und AUCH Väter ( die ich auf meinem Blog im übrigen nie negativ bewerte, wohlgemerkt, die entsorgten und ebenfalls unterhaltspflichtigen Väter!!!!!) , die der irrsinnigen Unterhaltspflicht unterliegen, beschäftigt, wie mir scheint.

      1. Der Verfasser des Kommentars weiß augenscheinlich nicht, dass die unterhaltspflichtigen Mütter ( und auch oftmals Väter!) kein ausreichend hohes oder zum Teil gar kein Einkommen haben. Im Fall der Mütter, weil diese einfach aufgrund der Erziehung der Kinder nicht oder nur gering erwerbstätig sind.

      Folglich ist die Aufnahme eines Anwalts IMMER entweder mit einem Antrag auf Prozesskostenhilfe verbunden. Oder muss aus eigener Tasche bezahlt werden.

      Verfahrenskostenhilfe, wie es seit einiger Zeit heißt, wird aber nur gewährt, wenn a) Aussicht auf Erfolg besteht und b) die wirtschaftliche Situation desolat ist.

      Für Menschen mit Einkommen etwas Oberhalb des Existenzminimums bedeutet das also keine VKH. Und für Mütter, die diffamiert und stigmatisiert sind, erst recht nicht.

      Das ist Fakt und nachweislich das Schicksal vieler entsorgten Mütter.

      2. Auch hier hat sich der Verfasser des Kommentars einfach seiner Laune hingegeben und ohne Nachzudenken etwas gepostet…..

      Rechte verfolgen…..

      Rechte verfolgen geht hier auch nur, wenn die finanziellen Mittel verfügbar sind, einen Anwalt aus eigener Tasche zu bezahlen.

      Und selbst dann, ist dies keine Gewährleistung für Erfolg!

      Ich habe mehr als 30 000 Euro in den letzten Jahren für meine „Rechte“ ausgegeben, bislang nur erfolglos! Und ich habe einige Anwälte verschlissen!

      Das Beispiel des Douglas Wolfsperger, einem Filmemacher, der entsorgt wurde, zeigt, dass auch mit einem gewissen finanziellen Hintergrund, es nicht möglich ist, seine Rechte durchzusetzen.

      Eine Klage oder Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht, sofern der Schreiberling hier überhaupt Ahnung davon hat, ist oftmals mit wenig Erfolg gekrönt, da die formellen und zeitlichen Vorgaben ( Frist!) einfach für einen Laien kaum korrekt umzusetzen sind.
      Eine Beschwerde / Klage bei BVG benötigt also immer einen Fachanwalt und dieser benötigt die finanziellen Mittel, um tätig zu werden.

      Sie sehen, wir bewegen uns in einem Teufelskreis…..

      Aber Sie scheinen sich ja ausreichend gut im Vorfeld informiert zu haben, bevor Sie Ihren Kommentar abgesendet haben.. Richtig ?

      3. Politischer Druck

      Welche Vorschläge für eine Lobby bringen Sie mit?

      Und können Sie sich vorstellen, dass für einen Lobby, die Betroffenen tätig werden müssen?

      Welche entsorgte und stigmatisierte Mutter ( UND AUCH VATER!) kann das bei bester Gesundheit, Kraft, neben den juristischen Auseinandersetzungen, der Zwangsvollstreckungen durch Unterhaltsklagen, Strafprozessen wegen möglicher Anzeige wegen Unterhaltspflichtverletzung ( Ja, selbst erlebt!) und der mehr als 38,5 h Wochenarbeitszeit ( viele müssen eben mehr arbeiten!) leisten?
      Abgesehen vom Dauerschmerz des Verlustes der Kinder, der eigenen Existenz und des Aufbauens eines neuen Lebens.

      Es ist einfach, EINFACH mal etwas auf einem Blog zu posten…..

      Aber die Dinge sollten schon durchdacht sein und realisierbar.

      Ihre Vorschläge, kurz und nummeriert aufgelistet, entsprechen nicht der Realität. Ich weiß nicht, wem diese Vorschläge helfen sollen, aber wenn Sie wirklich helfen möchten oder konstruktiv arbeiten wollen, dann müssen Sie sich mit Fachinformationen und Hintergrundwissen ausrüsten.

      Hoffentlich sind Sie selbst nicht betroffen.

      Gefällt mir

      1. Anonymous sagt:

        Jay … !! Halt einfach die Fresse, Du weißt gar nicht wovon Du sprichst! Wahrscheinlich bist Du nur Skandalsüchtig oder ein bekloppter Reporter, der für eine neue Story recherchiert, um die Verkaufszahlen deines Magazins hochzutreiben …. Eckelhaft, pervers (Müttern gegegnüber) und widerlich!!!!

        Gefällt mir

    2. Jessy sagt:

      Gundsätzlich gebe ich Dir recht, ausschöpfen was möglich ist, aber bei vielen scheitert es am Geld, Anwälte verdienen nun mal nicht nach Erfolg, sondern schreiben einfach Honorarnoten…..Durch den Terror wird man krank und leistungsunfähig was wieder zu einem Teufelskreis führt dass man gar kein Geld hat für Anwälte….Bei Frauen ist das umso schlimmer da sie verhältnismäßig weniger verdienen als Mann. Und die 400 Fälle pro Jahr je Richter richtet sich aber genau auch deswegen weil es viele Fehlurteile gibt und die Verfahren dann endlos werden anstatt gleich ordentlich zu arbeiten und abzuschließen…..

      Gefällt mir

    3. Iris sagt:

      Liebe Jay,

      Leider fehlt vielen von uns nicht nur die Kraft, sondern auch das dazu erforderliche Kleingeld. Und solange PAS nicht ganz offiziell als Missbrauch und KWG eingestuft wird, hat man auch noch das Kind oder die Kinder gegen sich und muss sich von den Idioten des JA vorführen lassen.
      Eine Gesetzesänderung muss her und ein Eintrag im ECD10! !!!

      Gefällt mir

    4. Monika sagt:

      Mein Gott, wenn ich d a s hier lese, bin ich fassungslos. Wenn schon die eigenen Mütter oder Väter solche Sachen erleben müssen, dann brauche ich mich als „entsorgt “ Großmutter, nicht mehr zu wundern. Auch ich habe am 16.09. 2016 eine Umgangsrechtsschlappe, für meine jetzt 7 jährige Enkelin, einstecken müssen obwohl die Kleine mich unbedingt wieder haben will, wurde der psychopathischen Mutter, vom Gericht und J A, Recht gegeben und ihr unmenschliches Verhalten stattgegeben. Leider fehlen auch mir als Rentnerin, die finanziellen Mittel,um weiter zu prozessieren. Sogar trotz Prozesskostenhilfe, musste ich noch Euro 800,00 selber tragen. Es ist schlimm, was wir zur Zeit für Richter und J A haben

      Gefällt mir

  27. Elli sagt:

    Auf Zeit online ist jetzt zu dem Thema Eltern -Kind – Entfremdung ein interessanter Artikel zu lesen.

    Gefällt mir

  28. gestresste Mutter sagt:

    Als langjährig beim Jugendamt auf der Verwaltungsseite Beschäftigte gibt diese Seite all meine beruflichen Erfahrungen und Befürchtungen wieder, wie es mit allein erziehenden Frauen weitergeht, wenn diese grauenhafte Vorgehensweise von Vätern gegen Mütter nach der Trennung nicht ausreichend öffentlich gemacht und damit eine Umkehr eingeleitet wird.
    Es ist unglaublich, wie in einem Land, in welchem nach Art 6 Abs 4 S. 1 GG( „Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ ) eine besonderes, schützendes Grundrecht für Mütter existiert, Mütter derart grauenhaft entwürdigt werden. Damit wird ein Grundrecht ausser Kraft gesetzt, und das geschieht erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik, in welcher durch die sogenannte Gewaltenteilung extreme zur Machtkonzentration gegeeignete Tendenzen in diesem Lande unterbunden werden sollten:
    Zuerst werden durch den Einfluss einer radikalen Väterlobby auf die Legislative einseitige Änderungen in der subsidiären Gesetzeslandschaft bewirkt ( § 89 FamG, § 1684 BGB, § 1666 BGB), die diesem Grundrecht offensichtlich entgegenstehen, was schon nicht verfassungskonform ist- und keiner tut etwas dagegen .
    Die Benachteiligung der alleinstehenden Mütter wird in der Judikative durch noch einseitigere Rechtssprechung auf höchstrichterlicher Ebene verstärkt, um schliesslich radikalste Vorgehensweisen gegen Mütter durch die Exekutive unter absurdesten Begründungen zu rechtfertigen, das erledigt dann restlich das Jugendamt, der sogenannte Allgemeine Soziale Dienst, welcher noch nicht einmal einer ausreichenden Fachaufsicht untersteht.
    Somit ist jede gegenseitige Kontrolle unter den drei Gewalten unterwandert.

    Neuerdings wird die „gerichtliche Anordnung des Wechselmodells“ durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit salonfähig gemacht, mit anderen Worten: es darf jetzt jeder Mutter auf Antrag des Vaters das Kind zu 50 % gegen ihren Willen entzogen werden.
    Ich habe den Glauben an unseren Rechtsstaat verloren.

    Ich bin selbst alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, meine ältere nichteheliche Tochter ist 20 Jahre, meine jüngere eheliche Tochter 11 Jahre. Ich habe eine solide Ausbildung mit Fachstudium in öffentlichem Recht. Selbstverständlich bin ich jeden Tag darum bemüht, meine Töchter gut zu versorgen. Ich bin seit 2008 getrennt von meinem Exmann. Seit einem dreiveirtel Jahr unternimmt mein geschiedener Ehemann unvermittelt und arglistig hintenrum mit anwaltlicher Hilfe alles, um mir eine Kindeswohlgefährdung zu unterstellen. Selbst bei der Schule meiner Tochter hat er mich schlecht gemacht und sich auch noch mit dem Rektor solidarisiert, der lieber Gespräche mit ihm als abwesendem Vater führt und bereits verlauten liess, er – der Rektor- werde zusammen mit dem zuständigen Sozialpädagogen des Jugendamtes „schon eine gute Lösung finden, die dem Wohl von..“ meiner Tochter „am besten entspricht“: die Schule als weitere Vollstreckungsbehörde….- und ich kann das Kind dort nicht einmal abmelden wegen der gemeinsamen Sorge. Ich trage Anwaltskosten, die kaum noch tragbar sind. Meine eigene Anwältin fällt mir gerade in den Rücken, was meinen Antrag auf Alleinvertretungsbefugnis für schulische Angelegenheiten betrifft. Ich bin vor lauter Angst um meine kleine Tochter nervlich am Ende und mittlerweile krankgeschrieben. Wenn ich mich gezielt wehre- und ich habe sehrwohl fachliche Argumente ! -, stehe ich bei Gericht und beim Jugendamt als streitsüchtig da, es wird mir das Wort im Munde umgedreht. Das Jugendamt hat mir trotz Antrag auf Akteneinsicht die Einsicht in die schriftlichen Vorwürfe meines Exgatten verweigert: ansonsten steht hierzulande jedem Schwerverbrecher zu, dass die Anklagepunkte offengelegt werden, Mütter werden also aus dem Nichts heraus schlimmer behandelt wie Verbrecher, das kann es doch nicht mehr sein !

    Ich würde mich sehr gerne als Gesprächspartner der hier tätigen Journalistin zur Verfügung stellen, da ich bisher vergeblich den Weg in die Öffentlichkeit gesucht habe: ein Fernsehsender und verschiedene Zeitungen lehnen eine Veröffentlichung dieser Zustände ab, ich werde als rachsüchtige Mutter abgetan, als ob ich als berufstätige alleinerziehende Mutter zweier Kinder sonst nicht genügend Alltagsauslastung hätte !

    Es gelingt einer radikalen Väterlobby, die Öffentlichkeit soweit gegen alleinerziehende Frauen aufzuwiegeln, dass diese vorverurteilend stigmatisiert werden. Ich traue mich zunehmend nicht mehr, mich als alleinerziehend zu outen: meiner Tochter werden Kontakte zu Kindern verheirateter Eltern verweigert, obwohl sie ein hochintelligentes, gepflegtes Mädchen ist..

    Frauenrechtegruppen und Familienverbände sehen alle weg, selbst der Verband allein erziehender Mütter und Väter stigmatisiert betroffene Mütter als hochstrittig und übernimmt damit den vorgefertigten Terminus der staatlichen Gewalten und Väterrechtegruppen.das zum Anspruch auf den Schutzb und die Fürsorge der Gemeinschaft.

    Eine andere betroffene Mutter meinte zu mir einmal, damit müsse wohl der Schutz vor Donner, Blitz und Hagelschlag gemeint sein…..

    Gefällt 1 Person

    1. Elli sagt:

      Meinem Exmann ist es leider gelungen, mir mit Hilfe des Jugendamtes die Kinder wegzunehmen. Er hat mich so lange innerhalb der Familie gemobbt, bis alle gegen mich waren, sogar meine eigenen Kinder. Als Chef einer GmbH wusste er genau, wie man vorgeht, um unliebsame Menschen loszuwerden. Er lauerte sehr systematisch und ausdauernd darauf, eine Kindeswohlgefährdung geltend zu machen. Zusammen mit seiner Mutter sammelte er 10!!!!Jahre lang Beweise dafür. Als ich mich gegenüber meiner respektlosen Tochter zur Wehr setzen musste, wurde heimlich ein Video gemacht und dem Jugendamt zugespielt. Ich musste laut gerichtlicher Verfügung ausziehen. Hätte ich nicht mit etwas Glück eine Wohnung gefunden, wäre ich obdachlos geworden. Meine Kinder sind jetzt, drei Jahre später, immer noch geprägt von der Erziehung meines Exmannes. Weil er selbständig ist, parkt er die Kinder vor TV und Playstation. Regeln gibt es bei ihm zuhause nicht. Wenn ich Glück habe, kommen mich meine Kinder alle zwei Wochen besuchen. Aber oft haben sie keine Lust. Mein Exmann ist für seine Trennungskriminalität und Rachsucht in vielfacher Hinsicht belohnt worden. Er hat die Kinder für sich alleine und braucht mir keinerlei Unterhalt zu zahlen. Er muss nicht mit mir verhandeln und kann jetzt jahrelang seine Macht über mich ausüben. Obwohl er ein Eigenheim und mehrere Mehrfamilienhäuser und Autos besitzt, könnte er theoretisch Kindesunterhalt von mir verlangen. Das gemeinsame Sorgerecht haben wir zwar, aber das steht nur noch auf dem Papier. Ich bin entsetzt, dass verheiratete Mütter viel eher durch machtgeile Männer ihr Sorgerecht verlieren, als Alleinerziehende, bei denen trotz jahrelanger Drogen -oder Alkoholabhängigkeit das Jugendamt oft beide Augen zudrückt.

      Gefällt 1 Person

      1. Entmuttert sagt:

        Hallo Elli, auch diese Geschichte kommt mir bekannt vor…. ( Video etc) . Sei froh, dass er keinen Kindesunterhalt verlangt! Damit hast Du auf jeden Fall viel Glück gehabt!

        Gefällt mir

    2. Entmuttert sagt:

      Wie kommt mir das alles so bekannt vor! Unfassbar! Bzgl. der Medien kann ich nur sagen: Genauso ist es! Mit „UNS“ will eigentlich keiner was zu tun haben…. Die Vorverurteilung und Stigmatisierung sind Makel, mit denen ich seit Jahren leben muss. Zum Thema Jugendamt kann ich leider keine positiven Worte finden, daher erspare ich mir hier jeglichen Kommentar dazu. Welchen Rat kann ich hier geben? Aus meiner nunmehr 6 jährigen Erfahrungen eigentlich nur den einen, den wahrscheinlich aber niemand in dieser Situation hören will. “ Das Alte hinter sich lassen und neu anfangen. So schrecklich es ist!“ Die hasszerfressenden Väter hören nicht auf! Die Ämter, Behörden und Gerichte werden NIEMALS ihre subjektive, manipulierte Meinung und Sicht ändern, jegliches „Wehren“ verschlimmert alles. Sparen Sie sich die Anwälte! Die versprechen Ihnen nur auf IHRE Kosten Erfolge, die niemals eintreten werden. Hätte ich das Wissen von heute, ich hätte schon längst ein Eigenheim mit den zum Fenster herausgeschmissenen Anwaltskosten finanzieren können. Von den Gerichtskosten, Schulden bei Anwälten und Verfahrenskosten, die alle mir zu Lasten gingen, ganz zu schweigen.

      Gefällt mir

    3. Jay sagt:

      Anstatt hier eine angebliche Verschwörung des „Patriarchats“ zu wittern, sollten Sie sich lieber mit all jenen Vätern zusammentun, denen unter fadenscheinigen Begründungen der Umgang mit ihren Kindern verweigert wird, und entsprechenden politischen Druck ausüben, um Jugendämter und Familiengerichte personell so auszustatten, dass man die Einzelfälle vernünftig prüfen und bearbeiten kann.

      Faktisch ist es doch so: Wer besser vorträgt, gewinnt vor Gericht oder vor Behörden. Weil diese einfach keine Zeit haben, um selbst genauer nachzuforschen. Und die Kinder werden zwischen den Streitigkeiten der Erwachsenen und den überforderten Behörden/Gerichten völlig aufgerieben.

      Gefällt mir

      1. Elli sagt:

        Dass diese Seite eine Verschwörung des Patriarchats beklagt, ist Quatsch. Es sind immerhin ca. 90% Väter vom Umgangsboykott betroffen.
        Anhand der vielfältigen Beiträge hier lassen sich vielmehr Missstände im deutschen Familienrecht ablesen. Die Spielregeln des Rechtssystems, in dem derjenige gewinnt, der die besseren Argumente hat, gelten hier nämlich nicht. Eine friedliche und einvernehmliche Einigung im Sorgerecht, z.b. Mediation nach Cochemer Modell wird noch immer zu selten angestrebt. Wirtschaftliche Interessen stehen über dem Kindeswohl. Das führt leider dazu, dass Sorgerechtsstreits immer erbitterter und oft mit kriminellen Tricks ausgefochten werden. Weil das Sorgerecht an den Zeitgeist angepasst wurde, sind auch immer mehr Mütter betroffen. Von einer Opferrolle der Mütter ist hier nirgendwo die Rede.

        Gefällt mir

      2. Entmuttert sagt:

        Ich verweise auf meinen Kommentar an JAY zuvor. Faktisch hat der Kommentator sich einfach schlichtweg überhaupt nicht informiert, über das , was er hier schreibt.

        Das Wohl der Kinder ist nach meiner Erfahrung sowohl den Behörden! wie auch den sorgenberechtigten Elternteilen völlig egal.

        Es geht im Fall der Entsorgung lediglich um das Ausleben von Machtgefühlen, Defiziten in der Persönlichkeitsstruktur und um den ewigen Kampf der Geschlechter, sowie um verletzte Gefühle.

        Um nichts anderes geht es.

        Gefällt mir

    4. Jessy sagt:

      Habe ein Kommentar dort abgegeben, wurde aber bisher nicht freigeschalten, oder es kümmert sich keiner….

      Gefällt mir

  29. Sandra sagt:

    Hallo liebe Mütter, ich bin wieder einmal entkräftet und frustriert.Auch vom Versuch, aus diesem Käfig von Ungerechtigkeit und Schmerz auszubrechen.Zusätzlich bin ich nach 4 Jahren Sorgerecht –
    Streit(mein Sohn hat Diabetes 1 und ich habe mehr für sein Überleben gekämpft vom Job Center völlig zermürbt.Fühle mich manchmal schon selbst so wie die Vorurteile lauten.Ich wollte hier mal fragen , WIE haltet Ihr das alles aus? Meine Familie ist auch gegen mich und sehr mühsam bin ich auf das Thema „Mobbing in der Familie “ gekommen.Ich schaue hier vorbei und lese dass ein Kind (Ines) gestorben ist und ein Kind so verstört ist dass es mit Windeln zur Schule geht.Liebe Mütter Liebe Journalistin….lieber Mann der hier schreibt….was sollen wir nur tun?
    Was soll ich tun? Wie die Kraft behalten und die Nerven nicht verlieren? Ich habe meiner Tochter gesagt dass wir uns eine Weile nicht sehen können in der Hoffnung beruflich und finanziell ein Bein auf die Erde zu kriegen nach 4 jahren alles auszubaden und gerade zu biegen was Vater JA „vermasseln“ bei den Kindern Gesundheit Schule und Selbstwertgefühl was schwer ist wenn sie eine Mama haben die so abgewertet ist.Und jetzt fühle ich mich schrecklich.Als hätte ich
    s i e verlassen und nicht sie mich damals.Ich habe geweint bleib bei mir deine schule Es wird Dir schaden….ein anderer Teil hat sie gehen lassen damit sie den Notarzt rufen kann wenigstens wenn ihr Bruder unterzuckert und auf fremdhilfe angewiesen ist.bitte verurteilt mich nicht ich habe es versucht mit Hilfe des Jugendamtes und auch der Kinderklinik-alles vergeblich.ich habe meine Tochter geschont dass sie nicht stirbt vor Angst wie ich.ich war zu Hause auch das „nichtdiabetische“ Kind und da vielen mir gegenüber Sätze wie „wenn deine Schwester stirbt, ist es Deine Schuld“.ich habe dann immer den „familienhelfer“ gescheucht dass er überprüft dass mein Sohn ok ist.Bei den ganzen Angeboten rund um Diabetes 1 , da war nichts wo ich wirklich mitmachen konnte….und falls doch da war die Scham zu gross..über dieses „entmuttert“.Die Beratungsstelle die ich fand hat das mit dem Diabetes nicht verstanden wie viele Nichtbetroffene das nicht verstehen.Das ist auch nicht verwerflich oder so bitte nicht falsch verstehen …aber wie oft ich mir jetzt angehört habe „Mit Diabetes kann man prima leben“ ohne diese Krankheit wirklich zu kennen…es wird wissenschaftlich auch in juristenkreisen diskutiert dass Konflikte und Gewalt in der Familie den Ausbruch begünstigen.Mehr als meine Schuldgeffühle zu vergrössern tut das jedoch nicht.Die juristische Diskussion dazu also insgesamt was uns allen hier geschieht findet auf Fachtagungen statt jedoch nicht im Gericht.Danke wirklich nochmal für diese Möglichkeit hier in diesem Blog sich ausdrücken zu können.Ich versuche immer wieder alles zu verdrängen damit ich beruflich etwas erreiche es ist so ein Wettkampf gegen die Zeit denn weder der Vater noch die Familie sind bereit ernsthaft in die Zukunft der Kinder zu investieren.Und auch nicht in der Lage von der Kompetenz und vom Willen.D a s tut mir so weh-sie haben mich „platt“ gemacht die Kinder mit KonsumGütern weggelockt aber das sie schulisch abrutschen da tun sie so als wären die Probleme nicht da.Auch das JA und wenn dann läge alles an mir-aber das kennt ihr ja auch.Wenn es Euch hier nicht gäbe dann wäre ich wahrscheinlich tatsächlich verrückt geworden.Eine Ärztin mit dem Schwerpunkt Burnout schreibt wie man durch Mobbing in den Burnout gerät….“das Opfer wird so lange schikaniert , natürlich so dass es niemand mitbekommt und wenn die ersten Symptome auftauchen zeigt man mit dem Finger auf das Opfer, schaut , wie verrückt diese Person ist“…was die Frau aus Düsseldorf schreibt dass das Ziel war dass sie sich suizidiert…das trifft es und das ist heftig….wie gross mag da noch die Dunkelziffer sein?
    Ich selbst war nie der „Opfertyp“ und die Frauen hier kommen mir auch nicht so vor und das ist was ich so krass finde -dass das mit uns und unseren Kindern geschenkt kann und dass das
    WIRKLICH passiert.Immer wieder nehme ich mir vor die Sachen die ich recherchiert habe zusammen zutragen und hier zu nennen dass es anderen hier auch etwas bringt.Doch immer wieder verliere ich die Kraft verfalle in Resignation.
    Depression.
    Aggression.
    Oh Mann und das immer schön im Kreis.
    Genug „gejammert“, entschuldigt bitte.Danke für die Aufmerksamkeit , Ines danke dass Du die Trauer um Dein Totes Kind mit uns teilst.Mein tiefes Mitgefühl und Beileid und weisst Du es hilft mir auch etwas.In meiner Not und Verzweiflung habe ich gedacht dass nur mein Kind durch diese „entmuttert“ -Situation sein Leben verlieren könnte.Davon hast Du mich geheilt jetzt und vielleicht kannst Du einen nano-Staubkorn Mini Mini fitzel Sinn dem Tod deines Kindes geben.Ich bitte Dich gleichzeitig um Verzeihung für diese Worte….denn wenn mir jemand sagt ich soll den Sinn in der Krankheit meines Kindes erkennen und mit Diabetes kann es hält jeder Zeit plötzlich „vorbei“ sein….Na ja dann werde ich wütend.Liebe Mütter hier danke für euch alle hier.Ich mache jetzt mal wieder was ich immer mache…ich werde für uns und unsere Kinder beten dass sie das Überleben und wir auch.Und dass wir alle gesund werden.Früher war ich Atheistin.
    Liebe Grüße an alle und Danke!

    Gefällt 1 Person

    1. Elli sagt:

      Liebe Sandra , ich kann Deine Sorgen sehr gut verstehen. Leider haben viele Menschen Mobbing oder Kindesentzug noch nie selber erfahren. Viele suchen dann die Schuld beim Opfer. Entweder sind die Betroffenen dann „zu weich“, „zu lieb“oder „sowieso komisch“ und selbst schuld, weil sie den Täter immer provoziert haben. Auch wenn Dir momentan niemand weiterhilft, solltest Du aufhören , Dir Vorwürfe zu machen. Du hast alles getan, was Du konntest. Auch wenn es Dir schwerfällt, solltest Du versuchen, die Verantwortung abzugeben. Dein Kind wird älter. Spätestens mit 15 oder 16 sind viele Jugendliche in der Lage, sich einfach eigenes Weltbild zu machen. Spreche da aus Erfahrung, weil ich Ähnliches hinter mir habe. Und es ist verdammt schwer, so eine Situation psychisch über Jahre unbeschadet zu überstehen. Aber irgendwann tritt eine Besserung ein, auch wenn es noch einige Jahre dauert.

      Gefällt 1 Person

      1. Entmuttert sagt:

        So ist es…. meine Tochter, bald 15, sehe ich seit fast 1 Jahr endlich wieder nach dem jahrelangen Entzug. Die jüngere Schwester, bald 12, sehe ich in Videotelefonaten im Beisein des Vaters, obwohl sie immer wieder betont, allein telefonieren zu wollen. Persönlich sehen, das verweigert er nach wie vor. Paradox, wo doch die 3 Jahre ältere Schwester mittlerweile sogar tagelang bei mir bleiben darf. Ich glaube, dass viele Kinder sich den Weg suchen, der ihnen das Leiden erträglich macht, genauso wie wir Mütter einen Weg finden müssen, das Leiden ertragbar zu machen. Das ist ein Prozess, das dauert, zumindest bei mir, Jahre! Und selbst heute noch, muss ich hart an mir arbeiten, wenn die Geburtstage der Kinder näher rücken, demnächst im April, der Geburtstag meiner jüngeren Tochter, an dem ich wieder nicht dabei sein werde oder das Telefon nicht abgehoben wird. Niemand verlangt, das alles unbeschadet zu überstehen. Die Erfahrung zeigt aber, genauso wie der Trauerverlust einer verstorbenen nahen Person: Der Schmerz wird weniger…. es wird irgendwann leichter. Lest euch die Krisenspirale von Schuchardt durch, die habe ich in meinen ersten Posts dargestellt. Es gibt sicher noch einiges dazu im Netz nachzulesen. Wer Krise verstanden hat und wie Krise durchläuft, der kann um einiges besser mit jeder Lebensbruch und Lebenslaufkrise umgehen! Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

        Gefällt mir

    2. Entmuttert sagt:

      Hallo Sandra, ich habe allgemein unter dem Post von Elli geantwortet… vielleicht findest Du da Antworten. Alles Liebe

      Gefällt mir

  30. Sophie sagt:

    Ich bin aus Österreich und bei uns geht es ähnlich zu. Es ist wie ein Lotteriespiel wer die Sachbearbeiterin am JA ist und welchen Gutachter man bekommt. Es passierte so viel hinter meinem Rücken und vieles liegt noch im Dunklen…

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      Ja, ich erfahre immer öfter, dass es in anderen europäischen Ländern nicht besser ist als bei uns in Deutschland. Die Frau und Mutter ist entwürdigt, entsorgt, überflüssig geworden, ersetzt und entmuttert.

      Gefällt mir

  31. Web sagt:

    Hallo Entmuttert, ich benötige eine Kontaktadresse, ich hätte gerne diese Liste mit den guten und schlechten Anwälten, ich möchte mich auf evtl. Probleme mit dem JA gut vorbereiten. Bisher ist noch nichts „schlimmes“ passiert, was genau passiert ist, möchte ich nicht in der Öffentlichkeit schreiben, da ich Angst habe, dass irgendjemand herausfinden könnte wer der Autor ist. Ich finde es auf jedenfalls furchtbar was zur Zeit so alles abgeht – vor allem von Jugendamtsseite! Da denken die Eltern eigentlich an nix böses, haben KEINEN Krach über den Umgang & dann versucht sich das Jugendamt einzumischen … naja, mehr will ich dazu nicht schreiben.

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      Hallo! Bitte schreiben Sie mich über mein Kontaktformular oder über meine Facebook Seite https://www.facebook.com/Entmuttert/ an.

      Gefällt mir

  32. Dr. Ulrike Reusch sagt:

    Hallo,

    ich möchte gerne Kontakt zu der Journalistin aufnehmen, von der auf Deiner Seite die Rede ist. Meine Tochter, die sechs Jahre und zehn Monate alt ist, lebt seit Juli 2014 offiziell bei ihrem „Vater“, der übelsten Umgangsboykott betreibt. Tatsächlich kümmert sich fast ausschließlich die 78 Jahre alte Mutter des sogenannten Inhabers der alleinigen Sorge um Julika Aurelia, mein Gottesgeschenk.

    Ich selbst bin staatlich examinierte Realschullehrerin für die Fächer Deutsch und Philosophie sowie Doktorin der Erziehungswissenschaften. Gemäß Lügen-Gutachten aus dem Jahre 2013 bin ich „erziehungsunfähig.“

    Zurzeit bin ich wegen Depressionen sowie Schlafstörungen krankgeschrieben. Der Kindesentzug ist nicht auszuhalten. Zudem weiß ich, dass es Julika psychisch extrem schlecht geht. Sie besucht mit Windeln die erste Klasse und kotet ein.

    Solange mein Engel bei mir lebte, war er glücklich, wissbegierig, fröhlich, neugierig etc. Jetzt ist meine geliebte Tochter ein psychisches Wrack, das massiv von der Großmutter und ihrem Sohn gegen mich, die eigene Mutter, aufgehetzt wird.

    Die zuständige Richterin am AG Bonn hat schon fünf meiner Anwälte massiv unter Druck gesetzt, so dass sie untätig blieben oder Schriftsätze gegen meine Tochter und mich verfassten.

    Ich habe meinem geliebten Engel nie auch nur ein Haar gekrümmt und habe ihn fast vier Jahre lang rund um die Uhr allein erzogen/betreut. Der „Vater“ musste unsere gemeinsame Wohnung nach dem Gewaltschutzgesetz räumen, als die Kleine ein halbes Jahr alt war.

    Nach meinem Dafürhalten ist er ein narzisstischer Psychopath, der mit allen Mitteln versucht, mich zu Grunde zu richten. Er hat inständig gehofft. dass ich mich suizidieren würde, wenn er mir Julchen nimmt. Im sogenannten Gutachten bezeichnet mein Ex-Gemahl mich als „Kollateralschaden“ (Zitat) …

    Das zuständige Jugendamt in Meckenheim hat meine Kindeswohlgefährdungen aus dem Monat Mai 2016 bis zum heutigen Tage nicht bearbeitet. Mein Ex-Gatte, der Major auf der Hardthöhe in Bonn ist, wird von allen Beteiligten unterstützt sowie „gedeckt“. Dieser Fall ist hochgradig kriminell! Rein gar nichts geht mit rechten Dingen zu …

    Liebe Grüße von Dr. Ulrike Reusch aus Düsseldorf

    Gefällt mir

    1. Entmuttert sagt:

      Liebe Frau Dr. Reusch, bitte beachten Sie, dass dieser Blog öffentlich ist und sowohl Ihr Name als auch der von Ihrem Kind öffentlich gelesen werden kann. Wenn Sie möchten, kann ich aber den Post löschen und Sie schreiben diesen nochmal neu ohne die Daten? Was Sie über den Vater Ihrer Tochter schreiben, ist leider kein Einzelschicksal. Viele entmutterten Mütter haben Ähnliches durchgemacht. Es ist schwer zu akzeptieren und durchzuhalten. Ich hoffe, Sie finden einen Weg wieder neue Kraft und Lebensfreude zu schöpfen und gestärkt nach Vorne zu gehen. Nach 6 Jahren ohne meine Kinder habe ich nunmehr erste Erfolge erzielen können, aber alle außergerichtlich… Es tut mir sehr leid für Sie.

      Gefällt mir

  33. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Mütter (und lieber Georg) ich habe meine Recherche jetzt soweit fertig. Habe mit drei Müttern von Euch gesprochen, diejenigen wissen bescheid. Jetzt momentan brauche ich erstmal niemanden mehr. Da ich aber eine freie Journalistin bin, kann es jederzeit wieder sein, dass ich das Thema wieder aufgreife, werde jetzt gerade erst so richtig warm. Liebe Grüße an Alle, A.

    Gefällt mir

    1. Georg sagt:

      Ich bedanke mich ebenfalls für die sehr netten Telefonate. Ich hoffe du hast einen guten Einblick bekommen in der Welt der „entsorgten Mütter und Väter“.!

      Gefällt mir

    2. Das ist mir recht. Solche unsäglichen Verbrechen gehören an die Öffentlichkeit! Täter und Opfer müssen stets beim Namen genannt werden.

      Gefällt mir

  34. Georg sagt:

    Hallo zusammen, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen bei meinen Streifzügen durch das Internet. Ich bin ein sogenannter „entsorgter Vater“, also die andere Seite der Medaille. Ich tausche mich seit 6 Jahren mit anderen aus, ob Männlich oder Weiblich über die Erlebnisse die sie gemacht haben. Zu dem Blogger dieser Seite und den letzten Blogeintrag der ja richtig Positiv ist muss ich sagen, „schöne und informative Seite die ich aufmerksam gelesen habe“, sofern man „schön“ schreiben kann bei solch einem furchtbaren Schicksal. Ich bin Vater von 2 Kindern (Tochter und Sohn) und nach der Scheidung die völlig unkompliziert ablief war auch alles in Ordnung, auch das Besuchs und Umgangsrecht, aber, als meine Exfrau ihren neuen Partner kennen lernte, von diesem Zeitpunkt an, habe ich meine Kinder nicht mehr gesehen (nicht sehen dürfen), dass ist jetzt 6 Jahre her. 6 Jahre des Kampfes vor den Gerichten, 6 Jahre Depressionen, 6 Jahre des Lebens die meine Kinder und ich nie wieder bekommen. Ich weiß um euer aller Schmerz, auch wir Männer leidern sehr, wir zeigen es halt wirklich anders. Es ist immer gut das es solche Seiten wie diese hier gibt, wo Menschen sich Helfen und Unterstützen können auf Manigfaltige Art und Weise. Ich drücke jedem hier die Daumen das sich irgend wann einmal alles zum besseren wendet und ihr , wie auch eure Kinder euch fühlt als wäret ihr im inneren des Glücks. Beste Grüße Georg

    Gefällt mir

  35. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Zara, Black, Iris, Nane, nehmt Ihr bitte über die Blog-Betreiberin Kontakt zu mir auf? Lieben Dank,AMW

    Gefällt mir

  36. anonym sagt:

    In Deutschland gibt es keine Gleichberechtigung. Es ist nur ein subtilerer Patriarchismus. Ich finde gut, dass Sie sich diesem Thema widmen. Weniger gut finde ich, dass hier ein Vater mitredet. Dieser soll doch bitte auf dafuer vorgesehenen Seiten gegen die Mutter seines Kindes hetzen. Hier denke ich, ist das fehl am Platze. Aus Erfahrung weis ich, dass eben solche Vaeter nur darauf aus sind, ihren Exfrauen ueber die Kinder zu schaedigen.

    Gefällt 1 Person

    1. Elli sagt:

      Es gibt tatsächlich keine Gleichberechtigung. In ganz Europa offensichtlich nicht. Erschreckend finde ich, dass es anscheinend für einen Vater möglich ist, einer Mutter auch ein Baby zu entziehen. Auf einer anderen Webseite habe ich von einem Väterlobbyisten den Kommentar gelesen, ein Vater könne ja “ genauso gut für ein Baby sorgen und Stillen sei ja “ in der heutigen Zeit überflüssig und unter Umständen sogar schädlich“. Dass ein Baby zur Mutter gehöre, sei „postfeministischer Quatsch“. Wenn ich solche Dinge lese, wird mir übel. Hier werden elementare Menschenrechte missachtet. Selbst Tieren ( weiblichen Säugetieren) gesteht man mittlerweile mehr mutterschaftliche Rechte zu als uns Frauen. Ich hoffe, dass es der Journalistin, die hier gepostet hat, gelingt, dieses unendliche Leid, das hier Müttern und Kindern angetan wird, an die Öffentlichkeit zu bringen.

      Gefällt 1 Person

      1. Entmuttert sagt:

        Liebe Elli, ich hoffe es auch, dass mit Engagement und Mut unsere Geschichten einen Weg in die Öffentlichkeit finden, damit dieses Tabuthema und die damit verbundene Stigmatisierung “ Entmutterte Mütter müssen schlechte Mütter gewesen sein“, aufhört.
        Nur wenn die Öffentlichkeit erfährt, welches System der Väter hier dahinter steht und welches unrechte System der Justiz und der Jugendämter und ihrer Mitarbeiter, dann haben wir eine Chance, andere Mütter davor zu bewahren bzw. es gar nicht mehr soweit kommen zu lassen. Es gibt nämlich definitiv Indikatoren, die darauf hinweisen, dass Väter die Mütter ihrer Kinder entmuttern wollen und zwar gezielt und geplant.

        Gefällt mir

      2. anonym sagt:

        Es sind Maenner, welche selbst schwer grstoert sind in ihrer Persoenlichkeit. Machtausuebung erst ueber die Frau. Wenn diese nicht mehr kann/will und geht, werden die Kinder zu Werkzeugen gemacht. Um erneut ein Gefuehl der Macht zu erlangen. Ein liebender, selbstreflektierter Vater wuerde sein Kind niemals als Druckmittel benutzen oder als Racheakt gegen seine Exfrau. Diese Maenner nennt man Psychopathen. Kalt und emotionslos. Was sie ihren Kinden antun durch die Trennung zur Mutter ist ihnen gleich. Waehren es Maenner, wuerden sie nach Trennung unterstuetzen, nicht noch Kriege auf Kosten der Kinder fuehren. Aber meist waren sie ja schon waehrend der Beziehung keine wirklichen Vaeter und Partner.

        Gefällt mir

    2. Entmuttert sagt:

      Danke für diesen wertvollen Kommentar! Ich möchte mich anschließen!

      Gefällt mir

    3. Anonymous sagt:

      Also mal ganz ehrlich, zu denken das immer nur die liebe Frau die Verletzte und das Opfer ist, finde ich mal wieder richtig klasse .Es gibt genug von euch Frauen die ihre Männer hintergangen und auf die Ehe gespuckt haben ,nur weil ein anderer Mann euch mal schöne Augen gemacht hat.Mir selber werden meine zwei Kinder vorenthalten.Und warum?Weil sie sich in der Ehe allein gefühlt hat.Weil ich,ach so böser Mann,auf 3 Schichten arbeiten musste .Doch zum Geld ausgeben wird man dann nett behandelt .Ach und Gleichberechtigung, die gibt es schon ewig und nicht erst seid gestern.Komm mal mit der Realität klar

      Gefällt mir

  37. Ines sagt:

    Hallo, ich bin ebenso eine entsorgte Mutter, so sehr das eines meiner Kinder mit 18 an den Folgen jahrelanger Trennung verstarb, quasi an gebrochenem Herzen. Ich kämpfe seit 9 Jahren für meine Familie (9 Kinder) habe seit Juni, dank eines sehr engagierten Anwalt, einer taufen Verfahrenspflegerein, eines klasse Umgangspfleger und meines unentwegten Mut und Glauben, daß Gerechtigkeit doch noch siegt kleine Teilerfolge…..der nächste steht noch diesen Monat an!…..Gern möchte ich über meine Erfahrungen berichten. Erfolge, Niederlagen….
    Liebe Grüße Ines…..gern auch telefonisch erreichbar.

    Gefällt 1 Person

    1. Anonymous sagt:

      Das klingt sehr spannend! Möchten Sie sich mit mir über Facebook vernetzen?
      Andrea Müller -Wegerich

      Gefällt mir

    2. Anonymous sagt:

      Klar gern…..

      Gefällt mir

    3. Entmuttert sagt:

      Liebe Ines, ich fühle mit Dir und sende Dir liebste Grüße und aufrichtiges Beileid. Bitte lasse Dich niemals unterkriegen!

      Gefällt mir

      1. Ines sagt:

        Nein, niemals lasse ich mich unterkriegen….. das mußte ich auch meiner Tochter versprechen, zehn Tage vor ihrem Tod. Versprechen, das ich dafür kämpfe, das diese Unrecht an unserer Familie aufgedeckt und die Verantwortlichen Verantwortung übernehmen müssen. Meine Tochter hat einen inzwischen 6-jährigen Sohn, der seine Mutter im März 2013 mit gerade mal 3 Jahren gänzlich verlor. Zuvor hatte man ihn seiner Mutter immer mehr entfremdet. Daran zerbrach das Herz meiner Tochter dann gänzlich, sie verlor jede Hoffnung und hat aufgegeben. Liebe Grüße Ines

        Gefällt mir

      2. Entmuttert sagt:

        Das ist sehr traurig… Und tut mir schrecklich leid. Ich kann verstehen, wenn man die Hoffnung aufgibt…. und keine Kraft mehr findet, Hoffnung zu haben. Bislang habe ich es für mich aber immer geschafft, in der Hoffnung zu bleiben, weil ich glaubte und wusste, dass es Unrecht ist, was mir angetan wurde und meine Kinder mich genauso vermissen, wie ich sie. Heute weiß ich sogar von meinen Kindern selbst, dass sie genauso leiden und gelitten haben unter dem Verlust ihrer Mutter wie ich unter dem Verlust meiner Kinder…

        Gefällt mir

  38. Süss Anne sagt:

    Ich bin auch eine entsorgte Mutter. Vielen Dank für diese Seite. Die gefährliche Familienrechtssprechung die Deutschland und Europa im Namen der Gleichberechtigung seit ein paar Jahren nimmt, hinterlässt tausende traumatisierte Kinder. Im Namen von „das Kind hat ein Recht auf seinen Vater“ werden Mütter entsorgt und selbst Babies verantwortungslosen Vätern zugesprochen. Ein sozialer Skandal wo Kindeswohl mit Füssen getreten wird!

    Gefällt 1 Person

    1. Entmuttert sagt:

      Genauso ist es!

      Gefällt mir

  39. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Mütter, ich bin Journalistin und Mutter und suche für eine Reportage „entmutterte Mütter“, die mit mir sprechen.

    Gefällt 1 Person

    1. Dunjs Benson sagt:

      Ich bin interessiert und würde gerne darüber sprechen

      Gefällt mir

      1. Zara Wiegandt sagt:

        Hallo Ich bin sehr interresiert daran über alles zu sprechen. Ich kämpfe seit 2 Jahren um meine mittlerweile 3 jährige Tochter. Das Jugendamt war so fürchtbar, dass ich nach der geburt meines Sohnes fliehen musste. Ich bin von heute auf morgen mit Mann und Kind in eine andere Stadt gezogen. Meine Tochter wurde gegen meinen Willen in eine Dauerpflegefamilie in Rheine gesteckt und mir absichtlich entfremdet. 10 Monate lang durfte ich sie nicht sehen und jetzt nur alle 6-8 Wochen jeh nach deren willen. Es ist furchtbar.

        Gefällt mir

      2. Entmuttert sagt:

        Liebe Zara, ich weiß, was Du durchmachst, das ist und bleibt ein furchtbares Verbrechen und ist durch nichts mehr wieder gut zu machen. Ich hoffe sehr, dass Du die Kraft hast, weiterhin gut für Dich zu sorgen und für Deine Tochter kraftvoll weiter kämpfst!

        Gefällt mir

      3. Iris Vobbe sagt:

        Ich bin eine entsorgte Mutter. Ich kämpfe seit Jahren um die Anerkennung von PAS als psychische Störung, verursacht durch einen scheinbar unauflösbaren Loyalitätskonflikt. Dabei wäre den Kindern sehr wohl zu helfen. Und den entfremdeten ELTERNTEILEN ebenso. Ich würde gerne mitwirken, liebe Dunjs. Danke, dass Sie sich dem Thema widmen.

        Gefällt mir

    2. Entmuttert sagt:

      Liebe Frau Müller-Wegerich, bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf über mein Kontaktformular auf der Facebook Seite https://www.facebook.com/Entmuttert/ unter „Kontaktiere uns“ oder über den Blog. Ich wäre sehr daran interessiert mit Ihnen zu sprechen.

      Gefällt mir

      1. Zara Wiegandt sagt:

        Ich kämpfe mit aller Kraft. Mein Sohn ist bei mir und meine Tochter hole ich auch nach Hause!!!!! Ich habe mir eine Familientherapeutin gesucht, die mich immer unterstützt. Das einzige ws nur jeden Tag aufs neue Weh tut, ist dass meine kleine Maus nicht da ist und uns niemand diese Zeit jeh zurückgeben kann…..

        Gefällt mir

    3. Nane sagt:

      Liebe Frau Müller-Wegerich,
      Ich bin frisch entmuttert und würde gerne darüber erzählen.
      Liebe Grüße

      Gefällt mir

    4. black sagt:

      Hätte auch Interesse.

      Gefällt mir

      1. Anonymous sagt:

        Soll ich meine Nummer auf Facebook veröffentlichen? Andrea Müller-Wegerich

        Gefällt mir

    5. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank, dass Sie sich unserem Schicksal und dem Schicksal unserer Kinder annehmen wollen. Bitte berichten Sie über die Missachtung der Gerichte und Jugendämter des Artikel 6 GG und vor allem auch darüber, dass die meisten betroffenen entmutterten Mütter, weder böse aussehen, noch asozial sind oder schlecht zu ihren Kinder waren, sondern einfach dem aufkommenden System und der Willkür von Justiz und Ämtern, sowie der rachesüchtigen Kindesväter unterliegen sind und machtlos der Enteignung ihrer Kinder zusehen müssen. Wir werden schnell stigmatisiert, wenn wir von unserem Schicksal den wenig vertrauten Personen berichten. Das muss aufhören! Wir sind immer noch selbstbewusste, starke und schöne Frauen, oft im Beruf angesehen und selbständig, sowie aufoperungsvoll in unserer Mutterrolle gewesen. Viele von uns haben einfach den Fehler gemacht, den falschen Partner für unsere Familienplanung zu wählen und die Anzeichen dessen, was viele gestörte Väter mit aller Konsequenz durchziehen, haben wir zu spät erkannt. Aber es gibt eindeutige Indizien, welcher Vater dazu neigt, gezielt und geplant die Mutter seiner Kinder zu entsorgen. Darüber müssen wir sprechen und darüber sollten so viele Frauen Bescheid wissen, um sich und ihre Kinder zu schützen. Und ganz wichtig ist es auch zu wissen: Das Jugendamt ist NIEMALS Dein Freund!

      Gefällt mir

    6. anonym sagt:

      Auch ich wuerde gern meine Geschichte erzaehlen. Ueber einen im Stolz verletzten Vater, der uns verlies und nun bei einem zum Grossteil von Maennern besetztem Jugendamt durch Luegen und Manipulation versucht, mir mein Kind zu nehmen. Es ist eine Farce, was in diesem Staate vonstatten geht.

      Gefällt mir

    7. Oldtimeroli sagt:

      Sehr geehrte Frau Müller-Wegerich,
      Auch wenn ich ein Mann bin und manche hier meinen ich habe hier nichts zu suchen, bin ich gerne bereit mir Ihre Fragen zu stellen. Habe meinen 2 jährigen Sohn jetzt seit 1 Jahr nur 3 Mal gesehen, da die Mutter jeglichen Kontakt unterbindet selbst auf gerichtlicher Anordnung. Bin eine sehr loyale Person und sehe auch ein, das Kinder Kontakt zu beiden Eltern haben sollten, leider scheitert es meistens an den Regelungen, welche von Richtern ausgehen die nicht einmal die Personen und Situation kennen. Es ist leider so, da würde ich eine 50/50 Regelung schon vorschlagen, bis die Kinder alt genug sind um selber zu entscheiden, wo sie die besseren Chancen haben das etwas Vernünftiges aus ihnen wird bevor sie ausziehen.

      Gefällt mir

      1. Anonymous sagt:

        Sehr gerne. Ich brauche für meine Recherchen auch einen Mann. Können wir uns über Facebook verbinden? Ich sollte glaube ich meine Nummer nicht einfach hier veröffentlichen.
        Lieben Gruß. AMW

        Gefällt mir

  40. Oldtimeroli sagt:

    Es gibt immer zwei Seiten die man sich anhören muss.
    Als Vater, dem sein Sohn ohne Gründe von der Mutter weggenommen wurde, muss ich dazu sage, dass es auf die Umstände ankommt. Ich als Vater würde alles für meinen Sohn 2,5 Jahre machen. Die Mutter, arbeitslos schon immer, mittlerweile bestätigt, das sie unser Kind nur bekommen hat um sich vor der Arbeit zu drücken, sie auch nur eine ausländische Sprache mit dem Kind spricht, permanent Bedrohungen kommen für Geld, und unseren Sohn, so erzieht, das er eine Bildungsrückstand erleidet und somit zusätzlich weiter auf ihn aufzupassen, sich weiter vor der Arbeit drückt und zusätzlich Prämien von der Versicherung bekommt. Mir aber jeglichen Kontakt boykottiert. Da ich freie Arbeitszeiten habe sehe ich hier doch das Kind viel besser bei mir aufgehoben als bei der Mutter, welche nicht mal richtig deutsch kann.
    Ich bin mir im klaren, das unser Kind seine Mutter oft sehen muss, aber zum Wohle unseres Kindes kann ich nicht mit ansehen, wie es bei der Mutter verwahrlost. P.S. Er kann immer noch nicht sprechen, obwohl vor einem Jahr schon Mama und Papa über die Lippen kamen.

    Gefällt mir

    1. Elli sagt:

      Lieber Oldtimeroli, es ist schön, dass sich hier auch ein Mann zu Wort meldet, dem ähnliches widerfahren ist. Deine und andere Geschichten zeigen leider die Realität im Sorgerechtsalltag. Nämlich, dass es unter Lügen und Intrigen meist einem Elternteil gelingt, den anderen Elternteil dauerhaft zu beseitigen. Hier ist es unerheblich, ob es sich um Vater oder Mutter handelt. “ Ein Kind braucht beide Eltern“. Diese, auch vom Jugendamt oft zitierte Floskel muss endlich in der Gerichtspraxis wahrgenommen und in die Realität umgesetzt werden!!!!

      Gefällt mir

    2. Anonymous sagt:

      Ich bin doch entsetzt, wie ein Vater hier über die Mutter seines Kindes herzieht. Mit einer Ausländerin vö…, aber sich hinterher beschweren, das das Kind , deren Muttersprache spricht. Unerhört! Obendrein solltest du wissen, das Kinder, die zweisprachig aufwachsen, später anfangen zu reden. Also erkundige dich mal, bevor du unhaltbare Anschuldigungen vorbringst.

      Gefällt mir

  41. Elli sagt:

    Die Geschichte der Blogbetreiberin ist meiner sehr ähnlich. Auch mein Exmann schaffte es leider, mich mit Unterstützung des Jugendamtes, seines skrupellosen Anwaltes loszuwerden. Verleumdungen, Meineid und Lügen folgten, so dass ich gezwungen war, auszuziehen und die Kinder bei ihrem bindungsintoleranten Vater zurückzulassen. Ich zweifle mittlerweile an diesem Rechtsstaat. Wie soll man noch bei all diesen Geschichten einem Partner vertrauen können? Selbst, wenn es beim gemeinsamen Sorgerecht nach der Scheidung bleibt, ist das doch oft nur ein Papiertiger!!!!

    Gefällt 1 Person

    1. Entmuttert sagt:

      Liebe Elli, da magst Du Rech haben. Ich wünsche Dir, dass es irgendwann den Moment gibt, an dem beide Parteien Frieden, gerne auch auf dem Papier, schließen und versuchen zu einer anderen Kommunikationseben zurückzukehren. Es kann vielleicht sehr lange dauern, oder es wird nie eintreffen, aber ohne die Hoffnung daran zu glauben, wird das Leben nicht leichter zu ertragen sein.
      Ich hoffe für Dich, dass es positive Verbesserungen gibt!

      Gefällt mir

  42. Magenta sagt:

    Liebe Blogbetreiberin, vor Kurzem habe ich deinen Blog gefunden. Sehr viel konnte ich bisher noch nicht lesen, da es mich emotional sehr sehr aufwühlt.
    Ich bin auch eine Betroffene.
    Danke, dass du hier schreibst!!

    Gefällt mir

  43. Zara sagt:

    Ich habe eine sehr engagierte Anwältin für ihre Liste. Sie ist Hier in Dortmund und kämpft bis zum äußersten. Ivett Kaminski heißt sie

    Gefällt 1 Person

    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank für diesen Hinweis 🙂

      Gefällt mir

  44. Iris Vobbe sagt:

    Ich finde mich in sämtlichen Beiträgen der Bloggbetreiberin wieder. Bitte, liebe Bloggbetreiberin, Setze Dich mal mit mir in Verbindung. Nur bloggen ist nicht genug. Wir entmutterten Mütter müssen uns organisieren und aktiv für unsere Mutterschaft kämpfen.

    Gefällt mir

    1. Magenta sagt:

      Liebe Iris Vobbe, liebe Netzbetreiberin und andere Frauen in einer ähnlichen Situation, ich wünsche mir auch sehr, in Kontakt mit anderen betroffenen Müttern zu kommen -auch, wenn ich (noch?) große Schwierigkeiten habe, über das von mir Erlebte und meine Situation zu schreiben/sprechen.
      Meine Mailadresse lautet: vertrauenleben@gmx.de. Ich würde mich sehr sehr freuen über Kontaktaufnahme…

      Gefällt mir

      1. Entmuttert sagt:

        Hallo Magenta, bitte bedenke, dass dies hier eine öffentlich einsehbare Seite ist. Vielleicht sollten andere betroffene Mütter hier nicht namentlich mit erwähnt werden. Über die Facebook Seite „entmuttert“ kannst Du jederzeit Kontakt mit der Blogbetreiberin aufnehmen oder auch über das Kontaktfeld direkt. Gerne kannst Du auch unter deinem anonymen Namen Deine Geschichte hier veröffentlichen in einem Kommentar. Viele Grüße und tapfer bleiben!

        Gefällt mir

      2. Entmuttert sagt:

        Hallo Magenta, entschuldige, ich hatte nicht gesehen, dass die betreffende Person sich hier selbst zu Wort gemeldet hat.

        Gefällt mir

  45. Super Seite! Viel Erfolg! Hoffentlich hat diese Seite viele Leser! Wir als Netzwerk Mütterinitiativen (www.netzwerk-muetterinitiativen.de) sehen es genauso: Die ganze Gesellschaft wird entmuttert, weit über das oft genommene Sorgerecht hinaus. Weit über die Tatsache hinaus, dass es immer mehr Leihmütter gibt. Keine bezahlten Leihmütter, nein, das wäre unmoralisch in unserem Gutmenschenland und ist gesetzlich verboten. Leihmutterschaft bitteschön ganz umsonst!

    Gefällt 1 Person

    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank für Ihren wichtigen Beitrag!

      Gefällt mir

  46. Haase Claudia sagt:

    Dieser UNWICHTIGE kleine unbezahlte Nebenjob der Frauen, der nicht mehr geachtet wird, wird Deutschland das Genick brechen.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s