Über diese Website

Immer mehr Mütter verlieren in Sorgerechts-Streitigkeiten das Sorgerecht an den Ex-Partner und Vater der Kinder. Nicht selten werden Kinder in die Obhut des Jugendamts genommen.

Gesellschaftlich ist der Verlust des Sorgerechts der Mutter  nach wie vor ein Tabuthema. Stigmatisierung und Klischeevorstellung einer Rabenmutter sind die Folge, wenn Mütter öffentlich zugeben, dass sie entsorgt wurden.  Verlassene Mütter schämen sich und stoßen auf Unverständnis in der Gesellschaft, häufig wird die entsorgte Mutter in negativer Weise gebrandmarkt, “ mit dieser Mutter kann ja etwas nicht stimmen“ sind wiederholt die Reaktionen der Umwelt.

Diese Website und dieser Blog soll aufzeigen, dass die deutsche Gesetzgebung ursächlich für die Entsorgung von Müttern ist und auch die in den letzten Jahren massiv geforderte Gleichberechtigung von Mann und Frau sind ursächlich für die derzeitige Rechtslage, die viele Mütter ins Unglück gestoßen haben. Hier erfahren Sie die juristischer Hintergründe bei Sorgerechts-Entzug der Mutter, alles über die Unterhaltspflicht und den Kindesumgang sowie einen  Ratgeber für  Unterstützung und Hilfestellung der verlassenen Mutter.

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90 Kommentare Gib deinen ab

  1. Selena sagt:

    Liebe Moderatorin, ich habe nun erneut das Kommentar eingestellt und bitte die vorangegangenen mit meinem Namen gekennzeichneten zu entfernen. Ich bleibe auf jeden Fall dran. Was mir noch am Herzen liegt und was ich nicht verstehe- wieso und warum wurde keine Umgangsregelung getroffen? Hast du überhaupt ein Umgangsverfahren gehabt? Ich bin nämlich von der Ausbildung her Juristin und alle meine Stellungnahmen selber recherchiert und verfasst, die Anwältinnen hatten es leicht mit mir. Nur dank dessen dauerte das Verfahren in der 1. Instanz 9 Monate lang. Ja, ich, die dann doch beinahe entmuttert wurde, war sozusagen die Anwältin sich selbst. Ich bin Dir dankbar für Deine Rückmeldung, vielleicht könnte ich irgendwie helfen…

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  2. Selena sagt:

    Ich bin erschreckt und gleichzeitig irgendwie gestärkt ubd auf jeden Fall dankbar,dass es diesen Blog gibt. Und ich,die Naive,dachte seinerzeit,dass es ein unerhörter zum Himmel schreiender Einzelfall wäre. Dass es UNS,die entsorgten Mütter,so viel gibt,hätte ich nicht gedacht. Und ja,überall in den Medien ist nur von „armen Vätern“ die Rede, Selbsthilfegruppen, Vereine,etc. Ein richtiges Lobby,das mal vor Jahrzehnten vernünftigen und berechtigten Gedanke zum „Trend“ machte,der anscheinend bus zum „Gehirnwaschmittel“ der JA-Personal geschafft hat. In fast allen Beiträgen habe ich mich wieder gefunden. Dieses schreckliches Gefühl der Ohnmacht-zu wissen und hinnehmen zu müssen,dass die Lüge,der Betrüger gewinnt! Ich bewundere alle Mütter,die daran nicht gestorben,nicht gebrochen sind. Ich habe im Laufe des Sorgerechtsverfahrens den Kontakt mit einem Spiegel-Autor aufgenommen,der sehr tränenreich über einen Väter-Schicksal berichtete. Wir haben vereinbart,dass ich ihn wieder kontaktiere,wenn das Verfahren zu Ende und es was zu berichten gibt. Es sind 2 Jahre her und ich bin nun bereit,mich bei ihm wieder zu melden. Meinen Sohn ist inzwischen bei mir. Ich zog aus Süddeutschland,wo ich nach 3 Jahre Arbeitslosigkeit und Hartz IV den Vollzeitjob gefunden hatte (und solche Jobs gibt’s nur dort wg Grenze zur Schweiz),wieder nach Braunschweig. Ich stand vor dem völligen Ruin-leere Wohnung,kein Job, kein Geld,das Kind durchs Gericht abgesprochen. Ich musste über mich ergehen lassen wie der Kindesvater über mich im Gerichtsaal lacht,wo ich vor Schmerz und Ohnmacht fast den Verstand verloren hatte und nicht mehr richtig die Richterin verstand. Und das von dem,der mir vir Jahren ja so leid tat,weil unser Sohn das vierter Trennungdkind von ihm wäre (von drei Müttern insgesamt). Ich stand mit nichts außer gebrochenem Herzen da,und erklärte dem Gericht dass er in den Herbstferien Urlaub auf Mallorca gebucht hatte. Und ich durfte großzügigerweise das Kind in den Osterferien haben (der letzte entscheidende Gerichtstermin war im März). Mit 300€ Hartz IV im Monat,die ich für alles zur Verfügung hatte. Entschuldigung,ich bin etwad abgedriftet…Nach all dem Horror ist es mein großer Wunsch,dass es endlich das Thema emotionaler Missbrauch in der Ehe,verbale Gewalt durch den Ehemann, Kindesentzug und Entfremdung durch Vater enttabuisiert und an die Öffentlichkeit gebracht wird. Die Organisationen wie Frauen gegen Gewalt können ein langes klagendes Lied darüber singen. Sie sind aber absolut machtlos,ihre Stellungnahmen zählen gar nichts.

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    1. Iris sagt:

      Ja, auch ich finde mich in fast allen Beiträgen wieder.
      Das JA ist zu einer Lachnummer verkommen, die es, aufgrund seiner unheilvollen Taten zu bekämpfen gilt.
      Unsere JUNO Bewegung hat sich auf die Fahne geschrieben allen Kindern zu helfen. ELTERN-KIND-ENTFREMDUNG muss enttabuisiert werden und als psychischer Missbrauch geahndet und interveniert werden. Tun wir Eltern uns zusammen und kündigen den Verursachern von Kindes und Elternteil den Kampf an. Leider gibt es auch viele narzistische Mütter, die Väter entsorgen. Auch diese müssen gestoppt werden. Als Mutter ist es nicht zu ertragen entsorgt zu sein. Ich Kämpfe um nicht zu zerbrechen. Kämpft mit mir gemeinsam für alle Kinder.

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      1. SELENA sagt:

        Liebe Iris,ich konnte die JUNO Bewegung nicht rausgooglen. Ich bitte Dich um etwas mehr Info. Danke:)

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      2. Iris sagt:

        Im Moment gibt es eine FB Gruppe die sich Juno – Germany nennt.
        Unter diesem Namen dürftest Du sie finden.

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  3. FrauH. sagt:

    Guten Morgen,

    wie komme ich an die Liste bzw. Anwälte die sich für „entsorgte“ Mütter einsetzen und damit auskennen ?

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    1. Entmuttert sagt:

      Ich müsste erstmal wissen, in welcher Stadt sie leben.

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      1. FrauH. sagt:

        Aus Hannover

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  4. I. sagt:

    Hallo. Wie kann ich die schwarze Liste erhalten?

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    1. Entmuttert sagt:

      In welcher Stadt leben Sie denn?

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  5. J sagt:

    Liebe Blogbetreiberin, vielen Dank für diese Seite, Sie sprechen mir sooft aus der Seele. Leider ist es jetzt soweit das auch ich mich hier eintragen kann.
    Nach nunmehr zwei Jahren hat mein geschiedener Mann, seines Zeichens angehender Psychologe, es endlich geschafft mich komplett zu entsorgen.
    Was ich in dieser Zeit erlebt und durchlebt habe, lässt sich in Worten nicht beschreiben. Auch ich habe alles verloren. Gestützt vom Jugendamt, durch Manipulationen, Lügen und Intrigen bis hin zu falschen eidesstattlichen Versicherungen hat er es geschafft mir die Kinder nach und nach zu entziehen. 12 Gerichtsverhandlungen und zwei Gutachten später ist das Sorgerecht zwar weiterhin geteilt, jedoch wird er mit den Kindern 650km weit verziehen. Ich bin mit meinen Kräften völlig am Ende und weiß nicht wie es weitergehen soll.
    Ich würde mich sehr über Austausch mit anderen Müttern in ähnlichen Situationen freuen. Wer mag kann mich unter amendewirdallesgut573@gmail.com anschreiben.

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    1. monika sagt:

      Hallo, Frau
      Ich habe als entsorgte Großmutter dasselbe Schicksal und auch leider ist meine eigene Tochter, auch 650 Km mit der Kleinen verzogen. Ich habe schon Umgagngsrechtsklage, alles, hinter mir. Ich habe sie schon per Mail angeschrieben, wenn Sie moegen, könne wir uns austauschen. Ich habe fort such schon meine unglaublice Story geschildert. Viele Grüße
      Monika Schlüter,

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  6. Hans Kalb sagt:

    Wenn man die Kommentar liest glaubt man in einer Bananenrepublik zu leben. Unfähige Richter, Gutachter und Behörden die grade mal so über Kinder und Sorgerecht verfügen.
    Hallo – geht’s noch???
    Wenn man beruflich häufig mit der Materie zu tun hat glaubt man sich unweigerlich im falschen Film.
    Es gibt leider immer wieder Männer wie auch Frauen, die denken, das allesfolgenlos bliebe. Es ist aber ganz einfach, Kinder brauchen Kontinuität und stabile und belastbare Beziehungen.
    Wenn ein Partner sich unzuverlässig zeigt, im Rahmen der Trennung -auch mental – die Kinder im Stich lässt, dann ist er eben nicht uneingeschränkt geeignet. Wenn dann der andere Elternteil Willens und in der Lage ist die Betreuung zu übernehmen, dann ist es doch nur konsequent diesem zumindest das Aufenthaltbestimmungsrecht zu geben.
    Und wenn der andere dann zunächst wie oft untertaucht – was ist dann falsch daran die Betreuenden das alleinige Sorgerecht zu übertragen? Wo leben wir dann?????

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    1. Entmuttert sagt:

      Hans Kalb, wo leben Sie denn?

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      1. monika sagt:

        Er versteht gar nix

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    2. Lena sagt:

      Ich hätte auch gerne die schwarz Liste und könnte auch noch ein paar Namen im positiven, wie im negativen ergänzen. Gerne mit Beweise, d.h. Gerichtsakten. Ich komme aus Kiel, mein Ex aus Hamburg. Von beiden Standorten habe ich NAmen.

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      1. Entmuttert sagt:

        Die schwarze Liste steht nicht mehr zur Verfügung

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  7. Jessy sagt:

    Meine Geschichte ist leider auch schon sehr lang, 6 Jahre mittlerweile dauert der Psychoterror an. Mittlerweile habe ich multiple Erkrankungen und zähle hier nur ein paar auf was passiert wenn ein Gericht an seinen eigenen Fehlern festhält: PTBS, dissoziative Störungen, somatoforme Schmerzstörungen, Panikattacken, schwerer Nachtschweiss, Schlafstörungen, Depression, Wortfindungsstörungen, Pseudodemenz. Ich lebe 24 Stunden mit Schmerzen bedingt durch Athralgie und Myalgie (Gelenks und Muskelschmerzen) sowie Nervenschmerzen in allen Extremitäten. Ich nehme viele Medikamente um den Tag zu überstehen. Letzte Woche war ich in der Schmerzambulanz im Krankenhaus, dort wollte man mir Morphiumtabletten verschreiben, da ich aber noch irgendwie meiner Arbeit nachgehe, ging das nicht, jetzt schlucke ich halt andere Schmerzmittel den ganzen Tag verteilt über mit jeweils 500mg. Ich bin psychisch und körperlich am Ende. Mein Ex forderte im Dez. 2016 eine Anspannung am Gericht, soll heissen er will mehr Geld (Alimente). ich aber bin nicht mehr leistungsfähig und arbeite 25 Std, Woche und alle Ärzte sagen mir ich sollte nicht mehr arbeiten gehen mit soviel Schmerzen und Medikamenten. Ich bin auch schon kurz davor aufzugeben. Ich habe wiederum eine Herabsetzung beantragt weil ich viele Medikamente brauche, sowie Therapien. Bis heute hat das Gericht es nicht erledigt und hält mich unter dem Existenzminimum wegen der Alimente und ich kann so die Rezeptgebühren für alle Medis für das ganze Monat nicht bezahlen und bin zum Teil dann oft auf Entzug mit immer schlimmeren Folgen. Da man ständig meinem EX die Stange hält und alles mögliche tut um mir zu schaden und alles hinauszuzögern, dachte man sich am Gericht man schickt mich zu einem Gutachter welcher beurteilen soll ob ich leistungsfähig bin. Das Gericht erhielt alle Arztbriefe sowie Befunde und Diagnosen von mir, alles vom Krankhaus und Psychiater da ja alles psychisch bedingt ist. Das Gericht jedoch meinte sie schicken mich zu einem Orthopäden und Sportmediziner welcher mich begutachten soll……da fällt man aus allen Wolken….und ich habe das natürlich abgelehnt, was soll das für ein Gutachten werden? Soll ich etwa mit dem über meine Traumatas sprechen? Soll ein Orthopäde mich dann beurteilen, wonach??? Und so geht das seit Jahren mit diesem Gericht so. Ich kann mir keinen Anwalt leisten, es wird mir aber so viel zu Fleiss gemacht dass ich immer mehr in die Knie gehe und das Gericht verursacht dies mit solchen Entscheidungen und Beschlüssen. Das Gericht hat mir 2014 ein Verlusttrauma zugefügt, seither ging es nur noch bergab. Man stahl mir regelrecht meine Tochter mit Lügen und das Gericht gab dem KV recht. Selbst das Kind sagt vor der Besuchsaufsicht dass es gelogen hat bei der Polizei weil Papa das wollte, aber da will man dann kein Gutachten haben nur um nicht die Wahrheit ans Licht zu bringen. Was sind das für Richter? Sind wir Versuchkaninchen um zu sehen was passiert mit diesen Kindern in der Zukunft oder sitzen einfach im Richterstuhl selbst nur Psychopathen und Masochisten die es gerne mit ansehen wenn andere leiden? Dazumal Richterinnen, wo man denken würde wir Frauen halten zusammen, aber wenn mir eine Richterin ins Gesicht sagt dass es sie nicht interessiert wie oft ich vergewaltigt wurde, dann gute Nacht Justiz!

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  8. Jay sagt:

    Wenn ich mir das hier alles so durchlese, kann ich mal einen heißen Tipp geben:
    1. Zum Anwalt gehen.
    2. Rechte verfolgen, bis zum Ende – 1. Instanz, 2. Instanz, Bundesverfassungsgericht, EGMR. Herr Görgülü hat es vorgemacht und damit sogar Rechtsgeschichte geschrieben.
    3. Politischen Druck machen. Überforderte Jugendämter und Gerichte arbeiten schlecht. Ein Richter, der 400 Fälle pro Jahr „erledigen“ muss (das sind 2 pro Arbeitstag), kann unmöglich mit der gebotenen Sorgfalt an die Sachen herangehen. Da wird der Grundrechtsschutz tatsächlich vom Staat vereitelt.

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    1. Entmuttert sagt:

      Dieser heiße Tipp, der ist ja nicht wirklich zu Ende gedacht und der Verfasser dieses Kommentars hat sich nicht ausreichend mit der Materie der entsorgten Mütter und AUCH Väter ( die ich auf meinem Blog im übrigen nie negativ bewerte, wohlgemerkt, die entsorgten und ebenfalls unterhaltspflichtigen Väter!!!!!) , die der irrsinnigen Unterhaltspflicht unterliegen, beschäftigt, wie mir scheint.

      1. Der Verfasser des Kommentars weiß augenscheinlich nicht, dass die unterhaltspflichtigen Mütter ( und auch oftmals Väter!) kein ausreichend hohes oder zum Teil gar kein Einkommen haben. Im Fall der Mütter, weil diese einfach aufgrund der Erziehung der Kinder nicht oder nur gering erwerbstätig sind.

      Folglich ist die Aufnahme eines Anwalts IMMER entweder mit einem Antrag auf Prozesskostenhilfe verbunden. Oder muss aus eigener Tasche bezahlt werden.

      Verfahrenskostenhilfe, wie es seit einiger Zeit heißt, wird aber nur gewährt, wenn a) Aussicht auf Erfolg besteht und b) die wirtschaftliche Situation desolat ist.

      Für Menschen mit Einkommen etwas Oberhalb des Existenzminimums bedeutet das also keine VKH. Und für Mütter, die diffamiert und stigmatisiert sind, erst recht nicht.

      Das ist Fakt und nachweislich das Schicksal vieler entsorgten Mütter.

      2. Auch hier hat sich der Verfasser des Kommentars einfach seiner Laune hingegeben und ohne Nachzudenken etwas gepostet…..

      Rechte verfolgen…..

      Rechte verfolgen geht hier auch nur, wenn die finanziellen Mittel verfügbar sind, einen Anwalt aus eigener Tasche zu bezahlen.

      Und selbst dann, ist dies keine Gewährleistung für Erfolg!

      Ich habe mehr als 30 000 Euro in den letzten Jahren für meine „Rechte“ ausgegeben, bislang nur erfolglos! Und ich habe einige Anwälte verschlissen!

      Das Beispiel des Douglas Wolfsperger, einem Filmemacher, der entsorgt wurde, zeigt, dass auch mit einem gewissen finanziellen Hintergrund, es nicht möglich ist, seine Rechte durchzusetzen.

      Eine Klage oder Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht, sofern der Schreiberling hier überhaupt Ahnung davon hat, ist oftmals mit wenig Erfolg gekrönt, da die formellen und zeitlichen Vorgaben ( Frist!) einfach für einen Laien kaum korrekt umzusetzen sind.
      Eine Beschwerde / Klage bei BVG benötigt also immer einen Fachanwalt und dieser benötigt die finanziellen Mittel, um tätig zu werden.

      Sie sehen, wir bewegen uns in einem Teufelskreis…..

      Aber Sie scheinen sich ja ausreichend gut im Vorfeld informiert zu haben, bevor Sie Ihren Kommentar abgesendet haben.. Richtig ?

      3. Politischer Druck

      Welche Vorschläge für eine Lobby bringen Sie mit?

      Und können Sie sich vorstellen, dass für einen Lobby, die Betroffenen tätig werden müssen?

      Welche entsorgte und stigmatisierte Mutter ( UND AUCH VATER!) kann das bei bester Gesundheit, Kraft, neben den juristischen Auseinandersetzungen, der Zwangsvollstreckungen durch Unterhaltsklagen, Strafprozessen wegen möglicher Anzeige wegen Unterhaltspflichtverletzung ( Ja, selbst erlebt!) und der mehr als 38,5 h Wochenarbeitszeit ( viele müssen eben mehr arbeiten!) leisten?
      Abgesehen vom Dauerschmerz des Verlustes der Kinder, der eigenen Existenz und des Aufbauens eines neuen Lebens.

      Es ist einfach, EINFACH mal etwas auf einem Blog zu posten…..

      Aber die Dinge sollten schon durchdacht sein und realisierbar.

      Ihre Vorschläge, kurz und nummeriert aufgelistet, entsprechen nicht der Realität. Ich weiß nicht, wem diese Vorschläge helfen sollen, aber wenn Sie wirklich helfen möchten oder konstruktiv arbeiten wollen, dann müssen Sie sich mit Fachinformationen und Hintergrundwissen ausrüsten.

      Hoffentlich sind Sie selbst nicht betroffen.

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      1. Anonymous sagt:

        Jay … !! Halt einfach die Fresse, Du weißt gar nicht wovon Du sprichst! Wahrscheinlich bist Du nur Skandalsüchtig oder ein bekloppter Reporter, der für eine neue Story recherchiert, um die Verkaufszahlen deines Magazins hochzutreiben …. Eckelhaft, pervers (Müttern gegegnüber) und widerlich!!!!

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    2. Jessy sagt:

      Gundsätzlich gebe ich Dir recht, ausschöpfen was möglich ist, aber bei vielen scheitert es am Geld, Anwälte verdienen nun mal nicht nach Erfolg, sondern schreiben einfach Honorarnoten…..Durch den Terror wird man krank und leistungsunfähig was wieder zu einem Teufelskreis führt dass man gar kein Geld hat für Anwälte….Bei Frauen ist das umso schlimmer da sie verhältnismäßig weniger verdienen als Mann. Und die 400 Fälle pro Jahr je Richter richtet sich aber genau auch deswegen weil es viele Fehlurteile gibt und die Verfahren dann endlos werden anstatt gleich ordentlich zu arbeiten und abzuschließen…..

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    3. Iris sagt:

      Liebe Jay,

      Leider fehlt vielen von uns nicht nur die Kraft, sondern auch das dazu erforderliche Kleingeld. Und solange PAS nicht ganz offiziell als Missbrauch und KWG eingestuft wird, hat man auch noch das Kind oder die Kinder gegen sich und muss sich von den Idioten des JA vorführen lassen.
      Eine Gesetzesänderung muss her und ein Eintrag im ECD10! !!!

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    4. Monika sagt:

      Mein Gott, wenn ich d a s hier lese, bin ich fassungslos. Wenn schon die eigenen Mütter oder Väter solche Sachen erleben müssen, dann brauche ich mich als „entsorgt “ Großmutter, nicht mehr zu wundern. Auch ich habe am 16.09. 2016 eine Umgangsrechtsschlappe, für meine jetzt 7 jährige Enkelin, einstecken müssen obwohl die Kleine mich unbedingt wieder haben will, wurde der psychopathischen Mutter, vom Gericht und J A, Recht gegeben und ihr unmenschliches Verhalten stattgegeben. Leider fehlen auch mir als Rentnerin, die finanziellen Mittel,um weiter zu prozessieren. Sogar trotz Prozesskostenhilfe, musste ich noch Euro 800,00 selber tragen. Es ist schlimm, was wir zur Zeit für Richter und J A haben

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  9. Elli sagt:

    Auf Zeit online ist jetzt zu dem Thema Eltern -Kind – Entfremdung ein interessanter Artikel zu lesen.

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  10. gestresste Mutter sagt:

    Als langjährig beim Jugendamt auf der Verwaltungsseite Beschäftigte gibt diese Seite all meine beruflichen Erfahrungen und Befürchtungen wieder, wie es mit allein erziehenden Frauen weitergeht, wenn diese grauenhafte Vorgehensweise von Vätern gegen Mütter nach der Trennung nicht ausreichend öffentlich gemacht und damit eine Umkehr eingeleitet wird.
    Es ist unglaublich, wie in einem Land, in welchem nach Art 6 Abs 4 S. 1 GG( „Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ ) eine besonderes, schützendes Grundrecht für Mütter existiert, Mütter derart grauenhaft entwürdigt werden. Damit wird ein Grundrecht ausser Kraft gesetzt, und das geschieht erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik, in welcher durch die sogenannte Gewaltenteilung extreme zur Machtkonzentration gegeeignete Tendenzen in diesem Lande unterbunden werden sollten:
    Zuerst werden durch den Einfluss einer radikalen Väterlobby auf die Legislative einseitige Änderungen in der subsidiären Gesetzeslandschaft bewirkt ( § 89 FamG, § 1684 BGB, § 1666 BGB), die diesem Grundrecht offensichtlich entgegenstehen, was schon nicht verfassungskonform ist- und keiner tut etwas dagegen .
    Die Benachteiligung der alleinstehenden Mütter wird in der Judikative durch noch einseitigere Rechtssprechung auf höchstrichterlicher Ebene verstärkt, um schliesslich radikalste Vorgehensweisen gegen Mütter durch die Exekutive unter absurdesten Begründungen zu rechtfertigen, das erledigt dann restlich das Jugendamt, der sogenannte Allgemeine Soziale Dienst, welcher noch nicht einmal einer ausreichenden Fachaufsicht untersteht.
    Somit ist jede gegenseitige Kontrolle unter den drei Gewalten unterwandert.

    Neuerdings wird die „gerichtliche Anordnung des Wechselmodells“ durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit salonfähig gemacht, mit anderen Worten: es darf jetzt jeder Mutter auf Antrag des Vaters das Kind zu 50 % gegen ihren Willen entzogen werden.
    Ich habe den Glauben an unseren Rechtsstaat verloren.

    Ich bin selbst alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, meine ältere nichteheliche Tochter ist 20 Jahre, meine jüngere eheliche Tochter 11 Jahre. Ich habe eine solide Ausbildung mit Fachstudium in öffentlichem Recht. Selbstverständlich bin ich jeden Tag darum bemüht, meine Töchter gut zu versorgen. Ich bin seit 2008 getrennt von meinem Exmann. Seit einem dreiveirtel Jahr unternimmt mein geschiedener Ehemann unvermittelt und arglistig hintenrum mit anwaltlicher Hilfe alles, um mir eine Kindeswohlgefährdung zu unterstellen. Selbst bei der Schule meiner Tochter hat er mich schlecht gemacht und sich auch noch mit dem Rektor solidarisiert, der lieber Gespräche mit ihm als abwesendem Vater führt und bereits verlauten liess, er – der Rektor- werde zusammen mit dem zuständigen Sozialpädagogen des Jugendamtes „schon eine gute Lösung finden, die dem Wohl von..“ meiner Tochter „am besten entspricht“: die Schule als weitere Vollstreckungsbehörde….- und ich kann das Kind dort nicht einmal abmelden wegen der gemeinsamen Sorge. Ich trage Anwaltskosten, die kaum noch tragbar sind. Meine eigene Anwältin fällt mir gerade in den Rücken, was meinen Antrag auf Alleinvertretungsbefugnis für schulische Angelegenheiten betrifft. Ich bin vor lauter Angst um meine kleine Tochter nervlich am Ende und mittlerweile krankgeschrieben. Wenn ich mich gezielt wehre- und ich habe sehrwohl fachliche Argumente ! -, stehe ich bei Gericht und beim Jugendamt als streitsüchtig da, es wird mir das Wort im Munde umgedreht. Das Jugendamt hat mir trotz Antrag auf Akteneinsicht die Einsicht in die schriftlichen Vorwürfe meines Exgatten verweigert: ansonsten steht hierzulande jedem Schwerverbrecher zu, dass die Anklagepunkte offengelegt werden, Mütter werden also aus dem Nichts heraus schlimmer behandelt wie Verbrecher, das kann es doch nicht mehr sein !

    Ich würde mich sehr gerne als Gesprächspartner der hier tätigen Journalistin zur Verfügung stellen, da ich bisher vergeblich den Weg in die Öffentlichkeit gesucht habe: ein Fernsehsender und verschiedene Zeitungen lehnen eine Veröffentlichung dieser Zustände ab, ich werde als rachsüchtige Mutter abgetan, als ob ich als berufstätige alleinerziehende Mutter zweier Kinder sonst nicht genügend Alltagsauslastung hätte !

    Es gelingt einer radikalen Väterlobby, die Öffentlichkeit soweit gegen alleinerziehende Frauen aufzuwiegeln, dass diese vorverurteilend stigmatisiert werden. Ich traue mich zunehmend nicht mehr, mich als alleinerziehend zu outen: meiner Tochter werden Kontakte zu Kindern verheirateter Eltern verweigert, obwohl sie ein hochintelligentes, gepflegtes Mädchen ist..

    Frauenrechtegruppen und Familienverbände sehen alle weg, selbst der Verband allein erziehender Mütter und Väter stigmatisiert betroffene Mütter als hochstrittig und übernimmt damit den vorgefertigten Terminus der staatlichen Gewalten und Väterrechtegruppen.das zum Anspruch auf den Schutzb und die Fürsorge der Gemeinschaft.

    Eine andere betroffene Mutter meinte zu mir einmal, damit müsse wohl der Schutz vor Donner, Blitz und Hagelschlag gemeint sein…..

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    1. Elli sagt:

      Meinem Exmann ist es leider gelungen, mir mit Hilfe des Jugendamtes die Kinder wegzunehmen. Er hat mich so lange innerhalb der Familie gemobbt, bis alle gegen mich waren, sogar meine eigenen Kinder. Als Chef einer GmbH wusste er genau, wie man vorgeht, um unliebsame Menschen loszuwerden. Er lauerte sehr systematisch und ausdauernd darauf, eine Kindeswohlgefährdung geltend zu machen. Zusammen mit seiner Mutter sammelte er 10!!!!Jahre lang Beweise dafür. Als ich mich gegenüber meiner respektlosen Tochter zur Wehr setzen musste, wurde heimlich ein Video gemacht und dem Jugendamt zugespielt. Ich musste laut gerichtlicher Verfügung ausziehen. Hätte ich nicht mit etwas Glück eine Wohnung gefunden, wäre ich obdachlos geworden. Meine Kinder sind jetzt, drei Jahre später, immer noch geprägt von der Erziehung meines Exmannes. Weil er selbständig ist, parkt er die Kinder vor TV und Playstation. Regeln gibt es bei ihm zuhause nicht. Wenn ich Glück habe, kommen mich meine Kinder alle zwei Wochen besuchen. Aber oft haben sie keine Lust. Mein Exmann ist für seine Trennungskriminalität und Rachsucht in vielfacher Hinsicht belohnt worden. Er hat die Kinder für sich alleine und braucht mir keinerlei Unterhalt zu zahlen. Er muss nicht mit mir verhandeln und kann jetzt jahrelang seine Macht über mich ausüben. Obwohl er ein Eigenheim und mehrere Mehrfamilienhäuser und Autos besitzt, könnte er theoretisch Kindesunterhalt von mir verlangen. Das gemeinsame Sorgerecht haben wir zwar, aber das steht nur noch auf dem Papier. Ich bin entsetzt, dass verheiratete Mütter viel eher durch machtgeile Männer ihr Sorgerecht verlieren, als Alleinerziehende, bei denen trotz jahrelanger Drogen -oder Alkoholabhängigkeit das Jugendamt oft beide Augen zudrückt.

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      1. Entmuttert sagt:

        Hallo Elli, auch diese Geschichte kommt mir bekannt vor…. ( Video etc) . Sei froh, dass er keinen Kindesunterhalt verlangt! Damit hast Du auf jeden Fall viel Glück gehabt!

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    2. Entmuttert sagt:

      Wie kommt mir das alles so bekannt vor! Unfassbar! Bzgl. der Medien kann ich nur sagen: Genauso ist es! Mit „UNS“ will eigentlich keiner was zu tun haben…. Die Vorverurteilung und Stigmatisierung sind Makel, mit denen ich seit Jahren leben muss. Zum Thema Jugendamt kann ich leider keine positiven Worte finden, daher erspare ich mir hier jeglichen Kommentar dazu. Welchen Rat kann ich hier geben? Aus meiner nunmehr 6 jährigen Erfahrungen eigentlich nur den einen, den wahrscheinlich aber niemand in dieser Situation hören will. “ Das Alte hinter sich lassen und neu anfangen. So schrecklich es ist!“ Die hasszerfressenden Väter hören nicht auf! Die Ämter, Behörden und Gerichte werden NIEMALS ihre subjektive, manipulierte Meinung und Sicht ändern, jegliches „Wehren“ verschlimmert alles. Sparen Sie sich die Anwälte! Die versprechen Ihnen nur auf IHRE Kosten Erfolge, die niemals eintreten werden. Hätte ich das Wissen von heute, ich hätte schon längst ein Eigenheim mit den zum Fenster herausgeschmissenen Anwaltskosten finanzieren können. Von den Gerichtskosten, Schulden bei Anwälten und Verfahrenskosten, die alle mir zu Lasten gingen, ganz zu schweigen.

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    3. Jay sagt:

      Anstatt hier eine angebliche Verschwörung des „Patriarchats“ zu wittern, sollten Sie sich lieber mit all jenen Vätern zusammentun, denen unter fadenscheinigen Begründungen der Umgang mit ihren Kindern verweigert wird, und entsprechenden politischen Druck ausüben, um Jugendämter und Familiengerichte personell so auszustatten, dass man die Einzelfälle vernünftig prüfen und bearbeiten kann.

      Faktisch ist es doch so: Wer besser vorträgt, gewinnt vor Gericht oder vor Behörden. Weil diese einfach keine Zeit haben, um selbst genauer nachzuforschen. Und die Kinder werden zwischen den Streitigkeiten der Erwachsenen und den überforderten Behörden/Gerichten völlig aufgerieben.

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      1. Elli sagt:

        Dass diese Seite eine Verschwörung des Patriarchats beklagt, ist Quatsch. Es sind immerhin ca. 90% Väter vom Umgangsboykott betroffen.
        Anhand der vielfältigen Beiträge hier lassen sich vielmehr Missstände im deutschen Familienrecht ablesen. Die Spielregeln des Rechtssystems, in dem derjenige gewinnt, der die besseren Argumente hat, gelten hier nämlich nicht. Eine friedliche und einvernehmliche Einigung im Sorgerecht, z.b. Mediation nach Cochemer Modell wird noch immer zu selten angestrebt. Wirtschaftliche Interessen stehen über dem Kindeswohl. Das führt leider dazu, dass Sorgerechtsstreits immer erbitterter und oft mit kriminellen Tricks ausgefochten werden. Weil das Sorgerecht an den Zeitgeist angepasst wurde, sind auch immer mehr Mütter betroffen. Von einer Opferrolle der Mütter ist hier nirgendwo die Rede.

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      2. Entmuttert sagt:

        Ich verweise auf meinen Kommentar an JAY zuvor. Faktisch hat der Kommentator sich einfach schlichtweg überhaupt nicht informiert, über das , was er hier schreibt.

        Das Wohl der Kinder ist nach meiner Erfahrung sowohl den Behörden! wie auch den sorgenberechtigten Elternteilen völlig egal.

        Es geht im Fall der Entsorgung lediglich um das Ausleben von Machtgefühlen, Defiziten in der Persönlichkeitsstruktur und um den ewigen Kampf der Geschlechter, sowie um verletzte Gefühle.

        Um nichts anderes geht es.

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    4. Jessy sagt:

      Habe ein Kommentar dort abgegeben, wurde aber bisher nicht freigeschalten, oder es kümmert sich keiner….

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  11. Sandra sagt:

    Hallo liebe Mütter, ich bin wieder einmal entkräftet und frustriert.Auch vom Versuch, aus diesem Käfig von Ungerechtigkeit und Schmerz auszubrechen.Zusätzlich bin ich nach 4 Jahren Sorgerecht –
    Streit(mein Sohn hat Diabetes 1 und ich habe mehr für sein Überleben gekämpft vom Job Center völlig zermürbt.Fühle mich manchmal schon selbst so wie die Vorurteile lauten.Ich wollte hier mal fragen , WIE haltet Ihr das alles aus? Meine Familie ist auch gegen mich und sehr mühsam bin ich auf das Thema „Mobbing in der Familie “ gekommen.Ich schaue hier vorbei und lese dass ein Kind (Ines) gestorben ist und ein Kind so verstört ist dass es mit Windeln zur Schule geht.Liebe Mütter Liebe Journalistin….lieber Mann der hier schreibt….was sollen wir nur tun?
    Was soll ich tun? Wie die Kraft behalten und die Nerven nicht verlieren? Ich habe meiner Tochter gesagt dass wir uns eine Weile nicht sehen können in der Hoffnung beruflich und finanziell ein Bein auf die Erde zu kriegen nach 4 jahren alles auszubaden und gerade zu biegen was Vater JA „vermasseln“ bei den Kindern Gesundheit Schule und Selbstwertgefühl was schwer ist wenn sie eine Mama haben die so abgewertet ist.Und jetzt fühle ich mich schrecklich.Als hätte ich
    s i e verlassen und nicht sie mich damals.Ich habe geweint bleib bei mir deine schule Es wird Dir schaden….ein anderer Teil hat sie gehen lassen damit sie den Notarzt rufen kann wenigstens wenn ihr Bruder unterzuckert und auf fremdhilfe angewiesen ist.bitte verurteilt mich nicht ich habe es versucht mit Hilfe des Jugendamtes und auch der Kinderklinik-alles vergeblich.ich habe meine Tochter geschont dass sie nicht stirbt vor Angst wie ich.ich war zu Hause auch das „nichtdiabetische“ Kind und da vielen mir gegenüber Sätze wie „wenn deine Schwester stirbt, ist es Deine Schuld“.ich habe dann immer den „familienhelfer“ gescheucht dass er überprüft dass mein Sohn ok ist.Bei den ganzen Angeboten rund um Diabetes 1 , da war nichts wo ich wirklich mitmachen konnte….und falls doch da war die Scham zu gross..über dieses „entmuttert“.Die Beratungsstelle die ich fand hat das mit dem Diabetes nicht verstanden wie viele Nichtbetroffene das nicht verstehen.Das ist auch nicht verwerflich oder so bitte nicht falsch verstehen …aber wie oft ich mir jetzt angehört habe „Mit Diabetes kann man prima leben“ ohne diese Krankheit wirklich zu kennen…es wird wissenschaftlich auch in juristenkreisen diskutiert dass Konflikte und Gewalt in der Familie den Ausbruch begünstigen.Mehr als meine Schuldgeffühle zu vergrössern tut das jedoch nicht.Die juristische Diskussion dazu also insgesamt was uns allen hier geschieht findet auf Fachtagungen statt jedoch nicht im Gericht.Danke wirklich nochmal für diese Möglichkeit hier in diesem Blog sich ausdrücken zu können.Ich versuche immer wieder alles zu verdrängen damit ich beruflich etwas erreiche es ist so ein Wettkampf gegen die Zeit denn weder der Vater noch die Familie sind bereit ernsthaft in die Zukunft der Kinder zu investieren.Und auch nicht in der Lage von der Kompetenz und vom Willen.D a s tut mir so weh-sie haben mich „platt“ gemacht die Kinder mit KonsumGütern weggelockt aber das sie schulisch abrutschen da tun sie so als wären die Probleme nicht da.Auch das JA und wenn dann läge alles an mir-aber das kennt ihr ja auch.Wenn es Euch hier nicht gäbe dann wäre ich wahrscheinlich tatsächlich verrückt geworden.Eine Ärztin mit dem Schwerpunkt Burnout schreibt wie man durch Mobbing in den Burnout gerät….“das Opfer wird so lange schikaniert , natürlich so dass es niemand mitbekommt und wenn die ersten Symptome auftauchen zeigt man mit dem Finger auf das Opfer, schaut , wie verrückt diese Person ist“…was die Frau aus Düsseldorf schreibt dass das Ziel war dass sie sich suizidiert…das trifft es und das ist heftig….wie gross mag da noch die Dunkelziffer sein?
    Ich selbst war nie der „Opfertyp“ und die Frauen hier kommen mir auch nicht so vor und das ist was ich so krass finde -dass das mit uns und unseren Kindern geschenkt kann und dass das
    WIRKLICH passiert.Immer wieder nehme ich mir vor die Sachen die ich recherchiert habe zusammen zutragen und hier zu nennen dass es anderen hier auch etwas bringt.Doch immer wieder verliere ich die Kraft verfalle in Resignation.
    Depression.
    Aggression.
    Oh Mann und das immer schön im Kreis.
    Genug „gejammert“, entschuldigt bitte.Danke für die Aufmerksamkeit , Ines danke dass Du die Trauer um Dein Totes Kind mit uns teilst.Mein tiefes Mitgefühl und Beileid und weisst Du es hilft mir auch etwas.In meiner Not und Verzweiflung habe ich gedacht dass nur mein Kind durch diese „entmuttert“ -Situation sein Leben verlieren könnte.Davon hast Du mich geheilt jetzt und vielleicht kannst Du einen nano-Staubkorn Mini Mini fitzel Sinn dem Tod deines Kindes geben.Ich bitte Dich gleichzeitig um Verzeihung für diese Worte….denn wenn mir jemand sagt ich soll den Sinn in der Krankheit meines Kindes erkennen und mit Diabetes kann es hält jeder Zeit plötzlich „vorbei“ sein….Na ja dann werde ich wütend.Liebe Mütter hier danke für euch alle hier.Ich mache jetzt mal wieder was ich immer mache…ich werde für uns und unsere Kinder beten dass sie das Überleben und wir auch.Und dass wir alle gesund werden.Früher war ich Atheistin.
    Liebe Grüße an alle und Danke!

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    1. Elli sagt:

      Liebe Sandra , ich kann Deine Sorgen sehr gut verstehen. Leider haben viele Menschen Mobbing oder Kindesentzug noch nie selber erfahren. Viele suchen dann die Schuld beim Opfer. Entweder sind die Betroffenen dann „zu weich“, „zu lieb“oder „sowieso komisch“ und selbst schuld, weil sie den Täter immer provoziert haben. Auch wenn Dir momentan niemand weiterhilft, solltest Du aufhören , Dir Vorwürfe zu machen. Du hast alles getan, was Du konntest. Auch wenn es Dir schwerfällt, solltest Du versuchen, die Verantwortung abzugeben. Dein Kind wird älter. Spätestens mit 15 oder 16 sind viele Jugendliche in der Lage, sich einfach eigenes Weltbild zu machen. Spreche da aus Erfahrung, weil ich Ähnliches hinter mir habe. Und es ist verdammt schwer, so eine Situation psychisch über Jahre unbeschadet zu überstehen. Aber irgendwann tritt eine Besserung ein, auch wenn es noch einige Jahre dauert.

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      1. Entmuttert sagt:

        So ist es…. meine Tochter, bald 15, sehe ich seit fast 1 Jahr endlich wieder nach dem jahrelangen Entzug. Die jüngere Schwester, bald 12, sehe ich in Videotelefonaten im Beisein des Vaters, obwohl sie immer wieder betont, allein telefonieren zu wollen. Persönlich sehen, das verweigert er nach wie vor. Paradox, wo doch die 3 Jahre ältere Schwester mittlerweile sogar tagelang bei mir bleiben darf. Ich glaube, dass viele Kinder sich den Weg suchen, der ihnen das Leiden erträglich macht, genauso wie wir Mütter einen Weg finden müssen, das Leiden ertragbar zu machen. Das ist ein Prozess, das dauert, zumindest bei mir, Jahre! Und selbst heute noch, muss ich hart an mir arbeiten, wenn die Geburtstage der Kinder näher rücken, demnächst im April, der Geburtstag meiner jüngeren Tochter, an dem ich wieder nicht dabei sein werde oder das Telefon nicht abgehoben wird. Niemand verlangt, das alles unbeschadet zu überstehen. Die Erfahrung zeigt aber, genauso wie der Trauerverlust einer verstorbenen nahen Person: Der Schmerz wird weniger…. es wird irgendwann leichter. Lest euch die Krisenspirale von Schuchardt durch, die habe ich in meinen ersten Posts dargestellt. Es gibt sicher noch einiges dazu im Netz nachzulesen. Wer Krise verstanden hat und wie Krise durchläuft, der kann um einiges besser mit jeder Lebensbruch und Lebenslaufkrise umgehen! Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

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    2. Entmuttert sagt:

      Hallo Sandra, ich habe allgemein unter dem Post von Elli geantwortet… vielleicht findest Du da Antworten. Alles Liebe

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  12. Sophie sagt:

    Ich bin aus Österreich und bei uns geht es ähnlich zu. Es ist wie ein Lotteriespiel wer die Sachbearbeiterin am JA ist und welchen Gutachter man bekommt. Es passierte so viel hinter meinem Rücken und vieles liegt noch im Dunklen…

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    1. Entmuttert sagt:

      Ja, ich erfahre immer öfter, dass es in anderen europäischen Ländern nicht besser ist als bei uns in Deutschland. Die Frau und Mutter ist entwürdigt, entsorgt, überflüssig geworden, ersetzt und entmuttert.

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  13. Web sagt:

    Hallo Entmuttert, ich benötige eine Kontaktadresse, ich hätte gerne diese Liste mit den guten und schlechten Anwälten, ich möchte mich auf evtl. Probleme mit dem JA gut vorbereiten. Bisher ist noch nichts „schlimmes“ passiert, was genau passiert ist, möchte ich nicht in der Öffentlichkeit schreiben, da ich Angst habe, dass irgendjemand herausfinden könnte wer der Autor ist. Ich finde es auf jedenfalls furchtbar was zur Zeit so alles abgeht – vor allem von Jugendamtsseite! Da denken die Eltern eigentlich an nix böses, haben KEINEN Krach über den Umgang & dann versucht sich das Jugendamt einzumischen … naja, mehr will ich dazu nicht schreiben.

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    1. Entmuttert sagt:

      Hallo! Bitte schreiben Sie mich über mein Kontaktformular oder über meine Facebook Seite https://www.facebook.com/Entmuttert/ an.

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  14. Dr. Ulrike Reusch sagt:

    Hallo,

    ich möchte gerne Kontakt zu der Journalistin aufnehmen, von der auf Deiner Seite die Rede ist. Meine Tochter, die sechs Jahre und zehn Monate alt ist, lebt seit Juli 2014 offiziell bei ihrem „Vater“, der übelsten Umgangsboykott betreibt. Tatsächlich kümmert sich fast ausschließlich die 78 Jahre alte Mutter des sogenannten Inhabers der alleinigen Sorge um Julika Aurelia, mein Gottesgeschenk.

    Ich selbst bin staatlich examinierte Realschullehrerin für die Fächer Deutsch und Philosophie sowie Doktorin der Erziehungswissenschaften. Gemäß Lügen-Gutachten aus dem Jahre 2013 bin ich „erziehungsunfähig.“

    Zurzeit bin ich wegen Depressionen sowie Schlafstörungen krankgeschrieben. Der Kindesentzug ist nicht auszuhalten. Zudem weiß ich, dass es Julika psychisch extrem schlecht geht. Sie besucht mit Windeln die erste Klasse und kotet ein.

    Solange mein Engel bei mir lebte, war er glücklich, wissbegierig, fröhlich, neugierig etc. Jetzt ist meine geliebte Tochter ein psychisches Wrack, das massiv von der Großmutter und ihrem Sohn gegen mich, die eigene Mutter, aufgehetzt wird.

    Die zuständige Richterin am AG Bonn hat schon fünf meiner Anwälte massiv unter Druck gesetzt, so dass sie untätig blieben oder Schriftsätze gegen meine Tochter und mich verfassten.

    Ich habe meinem geliebten Engel nie auch nur ein Haar gekrümmt und habe ihn fast vier Jahre lang rund um die Uhr allein erzogen/betreut. Der „Vater“ musste unsere gemeinsame Wohnung nach dem Gewaltschutzgesetz räumen, als die Kleine ein halbes Jahr alt war.

    Nach meinem Dafürhalten ist er ein narzisstischer Psychopath, der mit allen Mitteln versucht, mich zu Grunde zu richten. Er hat inständig gehofft. dass ich mich suizidieren würde, wenn er mir Julchen nimmt. Im sogenannten Gutachten bezeichnet mein Ex-Gemahl mich als „Kollateralschaden“ (Zitat) …

    Das zuständige Jugendamt in Meckenheim hat meine Kindeswohlgefährdungen aus dem Monat Mai 2016 bis zum heutigen Tage nicht bearbeitet. Mein Ex-Gatte, der Major auf der Hardthöhe in Bonn ist, wird von allen Beteiligten unterstützt sowie „gedeckt“. Dieser Fall ist hochgradig kriminell! Rein gar nichts geht mit rechten Dingen zu …

    Liebe Grüße von Dr. Ulrike Reusch aus Düsseldorf

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    1. Entmuttert sagt:

      Liebe Frau Dr. Reusch, bitte beachten Sie, dass dieser Blog öffentlich ist und sowohl Ihr Name als auch der von Ihrem Kind öffentlich gelesen werden kann. Wenn Sie möchten, kann ich aber den Post löschen und Sie schreiben diesen nochmal neu ohne die Daten? Was Sie über den Vater Ihrer Tochter schreiben, ist leider kein Einzelschicksal. Viele entmutterten Mütter haben Ähnliches durchgemacht. Es ist schwer zu akzeptieren und durchzuhalten. Ich hoffe, Sie finden einen Weg wieder neue Kraft und Lebensfreude zu schöpfen und gestärkt nach Vorne zu gehen. Nach 6 Jahren ohne meine Kinder habe ich nunmehr erste Erfolge erzielen können, aber alle außergerichtlich… Es tut mir sehr leid für Sie.

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  15. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Mütter (und lieber Georg) ich habe meine Recherche jetzt soweit fertig. Habe mit drei Müttern von Euch gesprochen, diejenigen wissen bescheid. Jetzt momentan brauche ich erstmal niemanden mehr. Da ich aber eine freie Journalistin bin, kann es jederzeit wieder sein, dass ich das Thema wieder aufgreife, werde jetzt gerade erst so richtig warm. Liebe Grüße an Alle, A.

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    1. Georg sagt:

      Ich bedanke mich ebenfalls für die sehr netten Telefonate. Ich hoffe du hast einen guten Einblick bekommen in der Welt der „entsorgten Mütter und Väter“.!

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  16. Georg sagt:

    Hallo zusammen, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen bei meinen Streifzügen durch das Internet. Ich bin ein sogenannter „entsorgter Vater“, also die andere Seite der Medaille. Ich tausche mich seit 6 Jahren mit anderen aus, ob Männlich oder Weiblich über die Erlebnisse die sie gemacht haben. Zu dem Blogger dieser Seite und den letzten Blogeintrag der ja richtig Positiv ist muss ich sagen, „schöne und informative Seite die ich aufmerksam gelesen habe“, sofern man „schön“ schreiben kann bei solch einem furchtbaren Schicksal. Ich bin Vater von 2 Kindern (Tochter und Sohn) und nach der Scheidung die völlig unkompliziert ablief war auch alles in Ordnung, auch das Besuchs und Umgangsrecht, aber, als meine Exfrau ihren neuen Partner kennen lernte, von diesem Zeitpunkt an, habe ich meine Kinder nicht mehr gesehen (nicht sehen dürfen), dass ist jetzt 6 Jahre her. 6 Jahre des Kampfes vor den Gerichten, 6 Jahre Depressionen, 6 Jahre des Lebens die meine Kinder und ich nie wieder bekommen. Ich weiß um euer aller Schmerz, auch wir Männer leidern sehr, wir zeigen es halt wirklich anders. Es ist immer gut das es solche Seiten wie diese hier gibt, wo Menschen sich Helfen und Unterstützen können auf Manigfaltige Art und Weise. Ich drücke jedem hier die Daumen das sich irgend wann einmal alles zum besseren wendet und ihr , wie auch eure Kinder euch fühlt als wäret ihr im inneren des Glücks. Beste Grüße Georg

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  17. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Zara, Black, Iris, Nane, nehmt Ihr bitte über die Blog-Betreiberin Kontakt zu mir auf? Lieben Dank,AMW

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  18. anonym sagt:

    In Deutschland gibt es keine Gleichberechtigung. Es ist nur ein subtilerer Patriarchismus. Ich finde gut, dass Sie sich diesem Thema widmen. Weniger gut finde ich, dass hier ein Vater mitredet. Dieser soll doch bitte auf dafuer vorgesehenen Seiten gegen die Mutter seines Kindes hetzen. Hier denke ich, ist das fehl am Platze. Aus Erfahrung weis ich, dass eben solche Vaeter nur darauf aus sind, ihren Exfrauen ueber die Kinder zu schaedigen.

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    1. Elli sagt:

      Es gibt tatsächlich keine Gleichberechtigung. In ganz Europa offensichtlich nicht. Erschreckend finde ich, dass es anscheinend für einen Vater möglich ist, einer Mutter auch ein Baby zu entziehen. Auf einer anderen Webseite habe ich von einem Väterlobbyisten den Kommentar gelesen, ein Vater könne ja “ genauso gut für ein Baby sorgen und Stillen sei ja “ in der heutigen Zeit überflüssig und unter Umständen sogar schädlich“. Dass ein Baby zur Mutter gehöre, sei „postfeministischer Quatsch“. Wenn ich solche Dinge lese, wird mir übel. Hier werden elementare Menschenrechte missachtet. Selbst Tieren ( weiblichen Säugetieren) gesteht man mittlerweile mehr mutterschaftliche Rechte zu als uns Frauen. Ich hoffe, dass es der Journalistin, die hier gepostet hat, gelingt, dieses unendliche Leid, das hier Müttern und Kindern angetan wird, an die Öffentlichkeit zu bringen.

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      1. Entmuttert sagt:

        Liebe Elli, ich hoffe es auch, dass mit Engagement und Mut unsere Geschichten einen Weg in die Öffentlichkeit finden, damit dieses Tabuthema und die damit verbundene Stigmatisierung “ Entmutterte Mütter müssen schlechte Mütter gewesen sein“, aufhört.
        Nur wenn die Öffentlichkeit erfährt, welches System der Väter hier dahinter steht und welches unrechte System der Justiz und der Jugendämter und ihrer Mitarbeiter, dann haben wir eine Chance, andere Mütter davor zu bewahren bzw. es gar nicht mehr soweit kommen zu lassen. Es gibt nämlich definitiv Indikatoren, die darauf hinweisen, dass Väter die Mütter ihrer Kinder entmuttern wollen und zwar gezielt und geplant.

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      2. anonym sagt:

        Es sind Maenner, welche selbst schwer grstoert sind in ihrer Persoenlichkeit. Machtausuebung erst ueber die Frau. Wenn diese nicht mehr kann/will und geht, werden die Kinder zu Werkzeugen gemacht. Um erneut ein Gefuehl der Macht zu erlangen. Ein liebender, selbstreflektierter Vater wuerde sein Kind niemals als Druckmittel benutzen oder als Racheakt gegen seine Exfrau. Diese Maenner nennt man Psychopathen. Kalt und emotionslos. Was sie ihren Kinden antun durch die Trennung zur Mutter ist ihnen gleich. Waehren es Maenner, wuerden sie nach Trennung unterstuetzen, nicht noch Kriege auf Kosten der Kinder fuehren. Aber meist waren sie ja schon waehrend der Beziehung keine wirklichen Vaeter und Partner.

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    2. Entmuttert sagt:

      Danke für diesen wertvollen Kommentar! Ich möchte mich anschließen!

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    3. Anonymous sagt:

      Also mal ganz ehrlich, zu denken das immer nur die liebe Frau die Verletzte und das Opfer ist, finde ich mal wieder richtig klasse .Es gibt genug von euch Frauen die ihre Männer hintergangen und auf die Ehe gespuckt haben ,nur weil ein anderer Mann euch mal schöne Augen gemacht hat.Mir selber werden meine zwei Kinder vorenthalten.Und warum?Weil sie sich in der Ehe allein gefühlt hat.Weil ich,ach so böser Mann,auf 3 Schichten arbeiten musste .Doch zum Geld ausgeben wird man dann nett behandelt .Ach und Gleichberechtigung, die gibt es schon ewig und nicht erst seid gestern.Komm mal mit der Realität klar

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  19. Ines sagt:

    Hallo, ich bin ebenso eine entsorgte Mutter, so sehr das eines meiner Kinder mit 18 an den Folgen jahrelanger Trennung verstarb, quasi an gebrochenem Herzen. Ich kämpfe seit 9 Jahren für meine Familie (9 Kinder) habe seit Juni, dank eines sehr engagierten Anwalt, einer taufen Verfahrenspflegerein, eines klasse Umgangspfleger und meines unentwegten Mut und Glauben, daß Gerechtigkeit doch noch siegt kleine Teilerfolge…..der nächste steht noch diesen Monat an!…..Gern möchte ich über meine Erfahrungen berichten. Erfolge, Niederlagen….
    Liebe Grüße Ines…..gern auch telefonisch erreichbar.

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    1. Anonymous sagt:

      Das klingt sehr spannend! Möchten Sie sich mit mir über Facebook vernetzen?
      Andrea Müller -Wegerich

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    2. Anonymous sagt:

      Klar gern…..

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    3. Entmuttert sagt:

      Liebe Ines, ich fühle mit Dir und sende Dir liebste Grüße und aufrichtiges Beileid. Bitte lasse Dich niemals unterkriegen!

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      1. Ines sagt:

        Nein, niemals lasse ich mich unterkriegen….. das mußte ich auch meiner Tochter versprechen, zehn Tage vor ihrem Tod. Versprechen, das ich dafür kämpfe, das diese Unrecht an unserer Familie aufgedeckt und die Verantwortlichen Verantwortung übernehmen müssen. Meine Tochter hat einen inzwischen 6-jährigen Sohn, der seine Mutter im März 2013 mit gerade mal 3 Jahren gänzlich verlor. Zuvor hatte man ihn seiner Mutter immer mehr entfremdet. Daran zerbrach das Herz meiner Tochter dann gänzlich, sie verlor jede Hoffnung und hat aufgegeben. Liebe Grüße Ines

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      2. Entmuttert sagt:

        Das ist sehr traurig… Und tut mir schrecklich leid. Ich kann verstehen, wenn man die Hoffnung aufgibt…. und keine Kraft mehr findet, Hoffnung zu haben. Bislang habe ich es für mich aber immer geschafft, in der Hoffnung zu bleiben, weil ich glaubte und wusste, dass es Unrecht ist, was mir angetan wurde und meine Kinder mich genauso vermissen, wie ich sie. Heute weiß ich sogar von meinen Kindern selbst, dass sie genauso leiden und gelitten haben unter dem Verlust ihrer Mutter wie ich unter dem Verlust meiner Kinder…

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  20. Süss Anne sagt:

    Ich bin auch eine entsorgte Mutter. Vielen Dank für diese Seite. Die gefährliche Familienrechtssprechung die Deutschland und Europa im Namen der Gleichberechtigung seit ein paar Jahren nimmt, hinterlässt tausende traumatisierte Kinder. Im Namen von „das Kind hat ein Recht auf seinen Vater“ werden Mütter entsorgt und selbst Babies verantwortungslosen Vätern zugesprochen. Ein sozialer Skandal wo Kindeswohl mit Füssen getreten wird!

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    1. Entmuttert sagt:

      Genauso ist es!

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  21. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Mütter, ich bin Journalistin und Mutter und suche für eine Reportage „entmutterte Mütter“, die mit mir sprechen.

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    1. Dunjs Benson sagt:

      Ich bin interessiert und würde gerne darüber sprechen

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      1. Zara Wiegandt sagt:

        Hallo Ich bin sehr interresiert daran über alles zu sprechen. Ich kämpfe seit 2 Jahren um meine mittlerweile 3 jährige Tochter. Das Jugendamt war so fürchtbar, dass ich nach der geburt meines Sohnes fliehen musste. Ich bin von heute auf morgen mit Mann und Kind in eine andere Stadt gezogen. Meine Tochter wurde gegen meinen Willen in eine Dauerpflegefamilie in Rheine gesteckt und mir absichtlich entfremdet. 10 Monate lang durfte ich sie nicht sehen und jetzt nur alle 6-8 Wochen jeh nach deren willen. Es ist furchtbar.

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      2. Entmuttert sagt:

        Liebe Zara, ich weiß, was Du durchmachst, das ist und bleibt ein furchtbares Verbrechen und ist durch nichts mehr wieder gut zu machen. Ich hoffe sehr, dass Du die Kraft hast, weiterhin gut für Dich zu sorgen und für Deine Tochter kraftvoll weiter kämpfst!

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      3. Iris Vobbe sagt:

        Ich bin eine entsorgte Mutter. Ich kämpfe seit Jahren um die Anerkennung von PAS als psychische Störung, verursacht durch einen scheinbar unauflösbaren Loyalitätskonflikt. Dabei wäre den Kindern sehr wohl zu helfen. Und den entfremdeten ELTERNTEILEN ebenso. Ich würde gerne mitwirken, liebe Dunjs. Danke, dass Sie sich dem Thema widmen.

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    2. Entmuttert sagt:

      Liebe Frau Müller-Wegerich, bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf über mein Kontaktformular auf der Facebook Seite https://www.facebook.com/Entmuttert/ unter „Kontaktiere uns“ oder über den Blog. Ich wäre sehr daran interessiert mit Ihnen zu sprechen.

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      1. Zara Wiegandt sagt:

        Ich kämpfe mit aller Kraft. Mein Sohn ist bei mir und meine Tochter hole ich auch nach Hause!!!!! Ich habe mir eine Familientherapeutin gesucht, die mich immer unterstützt. Das einzige ws nur jeden Tag aufs neue Weh tut, ist dass meine kleine Maus nicht da ist und uns niemand diese Zeit jeh zurückgeben kann…..

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    3. Nane sagt:

      Liebe Frau Müller-Wegerich,
      Ich bin frisch entmuttert und würde gerne darüber erzählen.
      Liebe Grüße

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    4. black sagt:

      Hätte auch Interesse.

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      1. Anonymous sagt:

        Soll ich meine Nummer auf Facebook veröffentlichen? Andrea Müller-Wegerich

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    5. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank, dass Sie sich unserem Schicksal und dem Schicksal unserer Kinder annehmen wollen. Bitte berichten Sie über die Missachtung der Gerichte und Jugendämter des Artikel 6 GG und vor allem auch darüber, dass die meisten betroffenen entmutterten Mütter, weder böse aussehen, noch asozial sind oder schlecht zu ihren Kinder waren, sondern einfach dem aufkommenden System und der Willkür von Justiz und Ämtern, sowie der rachesüchtigen Kindesväter unterliegen sind und machtlos der Enteignung ihrer Kinder zusehen müssen. Wir werden schnell stigmatisiert, wenn wir von unserem Schicksal den wenig vertrauten Personen berichten. Das muss aufhören! Wir sind immer noch selbstbewusste, starke und schöne Frauen, oft im Beruf angesehen und selbständig, sowie aufoperungsvoll in unserer Mutterrolle gewesen. Viele von uns haben einfach den Fehler gemacht, den falschen Partner für unsere Familienplanung zu wählen und die Anzeichen dessen, was viele gestörte Väter mit aller Konsequenz durchziehen, haben wir zu spät erkannt. Aber es gibt eindeutige Indizien, welcher Vater dazu neigt, gezielt und geplant die Mutter seiner Kinder zu entsorgen. Darüber müssen wir sprechen und darüber sollten so viele Frauen Bescheid wissen, um sich und ihre Kinder zu schützen. Und ganz wichtig ist es auch zu wissen: Das Jugendamt ist NIEMALS Dein Freund!

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    6. anonym sagt:

      Auch ich wuerde gern meine Geschichte erzaehlen. Ueber einen im Stolz verletzten Vater, der uns verlies und nun bei einem zum Grossteil von Maennern besetztem Jugendamt durch Luegen und Manipulation versucht, mir mein Kind zu nehmen. Es ist eine Farce, was in diesem Staate vonstatten geht.

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    7. Oldtimeroli sagt:

      Sehr geehrte Frau Müller-Wegerich,
      Auch wenn ich ein Mann bin und manche hier meinen ich habe hier nichts zu suchen, bin ich gerne bereit mir Ihre Fragen zu stellen. Habe meinen 2 jährigen Sohn jetzt seit 1 Jahr nur 3 Mal gesehen, da die Mutter jeglichen Kontakt unterbindet selbst auf gerichtlicher Anordnung. Bin eine sehr loyale Person und sehe auch ein, das Kinder Kontakt zu beiden Eltern haben sollten, leider scheitert es meistens an den Regelungen, welche von Richtern ausgehen die nicht einmal die Personen und Situation kennen. Es ist leider so, da würde ich eine 50/50 Regelung schon vorschlagen, bis die Kinder alt genug sind um selber zu entscheiden, wo sie die besseren Chancen haben das etwas Vernünftiges aus ihnen wird bevor sie ausziehen.

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      1. Anonymous sagt:

        Sehr gerne. Ich brauche für meine Recherchen auch einen Mann. Können wir uns über Facebook verbinden? Ich sollte glaube ich meine Nummer nicht einfach hier veröffentlichen.
        Lieben Gruß. AMW

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  22. Oldtimeroli sagt:

    Es gibt immer zwei Seiten die man sich anhören muss.
    Als Vater, dem sein Sohn ohne Gründe von der Mutter weggenommen wurde, muss ich dazu sage, dass es auf die Umstände ankommt. Ich als Vater würde alles für meinen Sohn 2,5 Jahre machen. Die Mutter, arbeitslos schon immer, mittlerweile bestätigt, das sie unser Kind nur bekommen hat um sich vor der Arbeit zu drücken, sie auch nur eine ausländische Sprache mit dem Kind spricht, permanent Bedrohungen kommen für Geld, und unseren Sohn, so erzieht, das er eine Bildungsrückstand erleidet und somit zusätzlich weiter auf ihn aufzupassen, sich weiter vor der Arbeit drückt und zusätzlich Prämien von der Versicherung bekommt. Mir aber jeglichen Kontakt boykottiert. Da ich freie Arbeitszeiten habe sehe ich hier doch das Kind viel besser bei mir aufgehoben als bei der Mutter, welche nicht mal richtig deutsch kann.
    Ich bin mir im klaren, das unser Kind seine Mutter oft sehen muss, aber zum Wohle unseres Kindes kann ich nicht mit ansehen, wie es bei der Mutter verwahrlost. P.S. Er kann immer noch nicht sprechen, obwohl vor einem Jahr schon Mama und Papa über die Lippen kamen.

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    1. Elli sagt:

      Lieber Oldtimeroli, es ist schön, dass sich hier auch ein Mann zu Wort meldet, dem ähnliches widerfahren ist. Deine und andere Geschichten zeigen leider die Realität im Sorgerechtsalltag. Nämlich, dass es unter Lügen und Intrigen meist einem Elternteil gelingt, den anderen Elternteil dauerhaft zu beseitigen. Hier ist es unerheblich, ob es sich um Vater oder Mutter handelt. “ Ein Kind braucht beide Eltern“. Diese, auch vom Jugendamt oft zitierte Floskel muss endlich in der Gerichtspraxis wahrgenommen und in die Realität umgesetzt werden!!!!

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  23. Elli sagt:

    Die Geschichte der Blogbetreiberin ist meiner sehr ähnlich. Auch mein Exmann schaffte es leider, mich mit Unterstützung des Jugendamtes, seines skrupellosen Anwaltes loszuwerden. Verleumdungen, Meineid und Lügen folgten, so dass ich gezwungen war, auszuziehen und die Kinder bei ihrem bindungsintoleranten Vater zurückzulassen. Ich zweifle mittlerweile an diesem Rechtsstaat. Wie soll man noch bei all diesen Geschichten einem Partner vertrauen können? Selbst, wenn es beim gemeinsamen Sorgerecht nach der Scheidung bleibt, ist das doch oft nur ein Papiertiger!!!!

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    1. Entmuttert sagt:

      Liebe Elli, da magst Du Rech haben. Ich wünsche Dir, dass es irgendwann den Moment gibt, an dem beide Parteien Frieden, gerne auch auf dem Papier, schließen und versuchen zu einer anderen Kommunikationseben zurückzukehren. Es kann vielleicht sehr lange dauern, oder es wird nie eintreffen, aber ohne die Hoffnung daran zu glauben, wird das Leben nicht leichter zu ertragen sein.
      Ich hoffe für Dich, dass es positive Verbesserungen gibt!

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  24. Magenta sagt:

    Liebe Blogbetreiberin, vor Kurzem habe ich deinen Blog gefunden. Sehr viel konnte ich bisher noch nicht lesen, da es mich emotional sehr sehr aufwühlt.
    Ich bin auch eine Betroffene.
    Danke, dass du hier schreibst!!

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  25. Zara sagt:

    Ich habe eine sehr engagierte Anwältin für ihre Liste. Sie ist Hier in Dortmund und kämpft bis zum äußersten. Ivett Kaminski heißt sie

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    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank für diesen Hinweis 🙂

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  26. Iris Vobbe sagt:

    Ich finde mich in sämtlichen Beiträgen der Bloggbetreiberin wieder. Bitte, liebe Bloggbetreiberin, Setze Dich mal mit mir in Verbindung. Nur bloggen ist nicht genug. Wir entmutterten Mütter müssen uns organisieren und aktiv für unsere Mutterschaft kämpfen.

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    1. Magenta sagt:

      Liebe Iris Vobbe, liebe Netzbetreiberin und andere Frauen in einer ähnlichen Situation, ich wünsche mir auch sehr, in Kontakt mit anderen betroffenen Müttern zu kommen -auch, wenn ich (noch?) große Schwierigkeiten habe, über das von mir Erlebte und meine Situation zu schreiben/sprechen.
      Meine Mailadresse lautet: vertrauenleben@gmx.de. Ich würde mich sehr sehr freuen über Kontaktaufnahme…

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      1. Entmuttert sagt:

        Hallo Magenta, bitte bedenke, dass dies hier eine öffentlich einsehbare Seite ist. Vielleicht sollten andere betroffene Mütter hier nicht namentlich mit erwähnt werden. Über die Facebook Seite „entmuttert“ kannst Du jederzeit Kontakt mit der Blogbetreiberin aufnehmen oder auch über das Kontaktfeld direkt. Gerne kannst Du auch unter deinem anonymen Namen Deine Geschichte hier veröffentlichen in einem Kommentar. Viele Grüße und tapfer bleiben!

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      2. Entmuttert sagt:

        Hallo Magenta, entschuldige, ich hatte nicht gesehen, dass die betreffende Person sich hier selbst zu Wort gemeldet hat.

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  27. Super Seite! Viel Erfolg! Hoffentlich hat diese Seite viele Leser! Wir als Netzwerk Mütterinitiativen (www.netzwerk-muetterinitiativen.de) sehen es genauso: Die ganze Gesellschaft wird entmuttert, weit über das oft genommene Sorgerecht hinaus. Weit über die Tatsache hinaus, dass es immer mehr Leihmütter gibt. Keine bezahlten Leihmütter, nein, das wäre unmoralisch in unserem Gutmenschenland und ist gesetzlich verboten. Leihmutterschaft bitteschön ganz umsonst!

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    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank für Ihren wichtigen Beitrag!

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  28. Haase Claudia sagt:

    Dieser UNWICHTIGE kleine unbezahlte Nebenjob der Frauen, der nicht mehr geachtet wird, wird Deutschland das Genick brechen.

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