Über diese Website

Immer mehr Mütter verlieren in Sorgerechts-Streitigkeiten das Sorgerecht an den Ex-Partner und Vater der Kinder. Nicht selten werden Kinder in die Obhut des Jugendamts genommen.

Gesellschaftlich ist der Verlust des Sorgerechts der Mutter  nach wie vor ein Tabuthema. Stigmatisierung und Klischeevorstellung einer Rabenmutter sind die Folge, wenn Mütter öffentlich zugeben, dass sie entsorgt wurden.  Verlassene Mütter schämen sich und stoßen auf Unverständnis in der Gesellschaft, häufig wird die entsorgte Mutter in negativer Weise gebrandmarkt, “ mit dieser Mutter kann ja etwas nicht stimmen“ sind wiederholt die Reaktionen der Umwelt.

Diese Website und dieser Blog soll aufzeigen, dass die deutsche Gesetzgebung ursächlich für die Entsorgung von Müttern ist und auch die in den letzten Jahren massiv geforderte Gleichberechtigung von Mann und Frau sind ursächlich für die derzeitige Rechtslage, die viele Mütter ins Unglück gestoßen haben. Hier erfahren Sie die juristischer Hintergründe bei Sorgerechts-Entzug der Mutter, alles über die Unterhaltspflicht und den Kindesumgang sowie einen  Ratgeber für  Unterstützung und Hilfestellung der verlassenen Mutter.

59 Kommentare Gib deinen ab

  1. gestresste Mutter sagt:

    Als langjährig beim Jugendamt auf der Verwaltungsseite Beschäftigte gibt diese Seite all meine beruflichen Erfahrungen und Befürchtungen wieder, wie es mit allein erziehenden Frauen weitergeht, wenn diese grauenhafte Vorgehensweise von Vätern gegen Mütter nach der Trennung nicht ausreichend öffentlich gemacht und damit eine Umkehr eingeleitet wird.
    Es ist unglaublich, wie in einem Land, in welchem nach Art 6 Abs 4 S. 1 GG( „Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ ) eine besonderes, schützendes Grundrecht für Mütter existiert, Mütter derart grauenhaft entwürdigt werden. Damit wird ein Grundrecht ausser Kraft gesetzt, und das geschieht erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik, in welcher durch die sogenannte Gewaltenteilung extreme zur Machtkonzentration gegeeignete Tendenzen in diesem Lande unterbunden werden sollten:
    Zuerst werden durch den Einfluss einer radikalen Väterlobby auf die Legislative einseitige Änderungen in der subsidiären Gesetzeslandschaft bewirkt ( § 89 FamG, § 1684 BGB, § 1666 BGB), die diesem Grundrecht offensichtlich entgegenstehen, was schon nicht verfassungskonform ist- und keiner tut etwas dagegen .
    Die Benachteiligung der alleinstehenden Mütter wird in der Judikative durch noch einseitigere Rechtssprechung auf höchstrichterlicher Ebene verstärkt, um schliesslich radikalste Vorgehensweisen gegen Mütter durch die Exekutive unter absurdesten Begründungen zu rechtfertigen, das erledigt dann restlich das Jugendamt, der sogenannte Allgemeine Soziale Dienst, welcher noch nicht einmal einer ausreichenden Fachaufsicht untersteht.
    Somit ist jede gegenseitige Kontrolle unter den drei Gewalten unterwandert.

    Neuerdings wird die „gerichtliche Anordnung des Wechselmodells“ durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit salonfähig gemacht, mit anderen Worten: es darf jetzt jeder Mutter auf Antrag des Vaters das Kind zu 50 % gegen ihren Willen entzogen werden.
    Ich habe den Glauben an unseren Rechtsstaat verloren.

    Ich bin selbst alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, meine ältere nichteheliche Tochter ist 20 Jahre, meine jüngere eheliche Tochter 11 Jahre. Ich habe eine solide Ausbildung mit Fachstudium in öffentlichem Recht. Selbstverständlich bin ich jeden Tag darum bemüht, meine Töchter gut zu versorgen. Ich bin seit 2008 getrennt von meinem Exmann. Seit einem dreiveirtel Jahr unternimmt mein geschiedener Ehemann unvermittelt und arglistig hintenrum mit anwaltlicher Hilfe alles, um mir eine Kindeswohlgefährdung zu unterstellen. Selbst bei der Schule meiner Tochter hat er mich schlecht gemacht und sich auch noch mit dem Rektor solidarisiert, der lieber Gespräche mit ihm als abwesendem Vater führt und bereits verlauten liess, er – der Rektor- werde zusammen mit dem zuständigen Sozialpädagogen des Jugendamtes „schon eine gute Lösung finden, die dem Wohl von..“ meiner Tochter „am besten entspricht“: die Schule als weitere Vollstreckungsbehörde….- und ich kann das Kind dort nicht einmal abmelden wegen der gemeinsamen Sorge. Ich trage Anwaltskosten, die kaum noch tragbar sind. Meine eigene Anwältin fällt mir gerade in den Rücken, was meinen Antrag auf Alleinvertretungsbefugnis für schulische Angelegenheiten betrifft. Ich bin vor lauter Angst um meine kleine Tochter nervlich am Ende und mittlerweile krankgeschrieben. Wenn ich mich gezielt wehre- und ich habe sehrwohl fachliche Argumente ! -, stehe ich bei Gericht und beim Jugendamt als streitsüchtig da, es wird mir das Wort im Munde umgedreht. Das Jugendamt hat mir trotz Antrag auf Akteneinsicht die Einsicht in die schriftlichen Vorwürfe meines Exgatten verweigert: ansonsten steht hierzulande jedem Schwerverbrecher zu, dass die Anklagepunkte offengelegt werden, Mütter werden also aus dem Nichts heraus schlimmer behandelt wie Verbrecher, das kann es doch nicht mehr sein !

    Ich würde mich sehr gerne als Gesprächspartner der hier tätigen Journalistin zur Verfügung stellen, da ich bisher vergeblich den Weg in die Öffentlichkeit gesucht habe: ein Fernsehsender und verschiedene Zeitungen lehnen eine Veröffentlichung dieser Zustände ab, ich werde als rachsüchtige Mutter abgetan, als ob ich als berufstätige alleinerziehende Mutter zweier Kinder sonst nicht genügend Alltagsauslastung hätte !

    Es gelingt einer radikalen Väterlobby, die Öffentlichkeit soweit gegen alleinerziehende Frauen aufzuwiegeln, dass diese vorverurteilend stigmatisiert werden. Ich traue mich zunehmend nicht mehr, mich als alleinerziehend zu outen: meiner Tochter werden Kontakte zu Kindern verheirateter Eltern verweigert, obwohl sie ein hochintelligentes, gepflegtes Mädchen ist..

    Frauenrechtegruppen und Familienverbände sehen alle weg, selbst der Verband allein erziehender Mütter und Väter stigmatisiert betroffene Mütter als hochstrittig und übernimmt damit den vorgefertigten Terminus der staatlichen Gewalten und Väterrechtegruppen.das zum Anspruch auf den Schutzb und die Fürsorge der Gemeinschaft.

    Eine andere betroffene Mutter meinte zu mir einmal, damit müsse wohl der Schutz vor Donner, Blitz und Hagelschlag gemeint sein…..

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    1. Elli sagt:

      Meinem Exmann ist es leider gelungen, mir mit Hilfe des Jugendamtes die Kinder wegzunehmen. Er hat mich so lange innerhalb der Familie gemobbt, bis alle gegen mich waren, sogar meine eigenen Kinder. Als Chef einer GmbH wusste er genau, wie man vorgeht, um unliebsame Menschen loszuwerden. Er lauerte sehr systematisch und ausdauernd darauf, eine Kindeswohlgefährdung geltend zu machen. Zusammen mit seiner Mutter sammelte er 10!!!!Jahre lang Beweise dafür. Als ich mich gegenüber meiner respektlosen Tochter zur Wehr setzen musste, wurde heimlich ein Video gemacht und dem Jugendamt zugespielt. Ich musste laut gerichtlicher Verfügung ausziehen. Hätte ich nicht mit etwas Glück eine Wohnung gefunden, wäre ich obdachlos geworden. Meine Kinder sind jetzt, drei Jahre später, immer noch geprägt von der Erziehung meines Exmannes. Weil er selbständig ist, parkt er die Kinder vor TV und Playstation. Regeln gibt es bei ihm zuhause nicht. Wenn ich Glück habe, kommen mich meine Kinder alle zwei Wochen besuchen. Aber oft haben sie keine Lust. Mein Exmann ist für seine Trennungskriminalität und Rachsucht in vielfacher Hinsicht belohnt worden. Er hat die Kinder für sich alleine und braucht mir keinerlei Unterhalt zu zahlen. Er muss nicht mit mir verhandeln und kann jetzt jahrelang seine Macht über mich ausüben. Obwohl er ein Eigenheim und mehrere Mehrfamilienhäuser und Autos besitzt, könnte er theoretisch Kindesunterhalt von mir verlangen. Das gemeinsame Sorgerecht haben wir zwar, aber das steht nur noch auf dem Papier. Ich bin entsetzt, dass verheiratete Mütter viel eher durch machtgeile Männer ihr Sorgerecht verlieren, als Alleinerziehende, bei denen trotz jahrelanger Drogen -oder Alkoholabhängigkeit das Jugendamt oft beide Augen zudrückt.

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      1. Entmuttert sagt:

        Hallo Elli, auch diese Geschichte kommt mir bekannt vor…. ( Video etc) . Sei froh, dass er keinen Kindesunterhalt verlangt! Damit hast Du auf jeden Fall viel Glück gehabt!

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    2. Entmuttert sagt:

      Wie kommt mir das alles so bekannt vor! Unfassbar! Bzgl. der Medien kann ich nur sagen: Genauso ist es! Mit „UNS“ will eigentlich keiner was zu tun haben…. Die Vorverurteilung und Stigmatisierung sind Makel, mit denen ich seit Jahren leben muss. Zum Thema Jugendamt kann ich leider keine positiven Worte finden, daher erspare ich mir hier jeglichen Kommentar dazu. Welchen Rat kann ich hier geben? Aus meiner nunmehr 6 jährigen Erfahrungen eigentlich nur den einen, den wahrscheinlich aber niemand in dieser Situation hören will. “ Das Alte hinter sich lassen und neu anfangen. So schrecklich es ist!“ Die hasszerfressenden Väter hören nicht auf! Die Ämter, Behörden und Gerichte werden NIEMALS ihre subjektive, manipulierte Meinung und Sicht ändern, jegliches „Wehren“ verschlimmert alles. Sparen Sie sich die Anwälte! Die versprechen Ihnen nur auf IHRE Kosten Erfolge, die niemals eintreten werden. Hätte ich das Wissen von heute, ich hätte schon längst ein Eigenheim mit den zum Fenster herausgeschmissenen Anwaltskosten finanzieren können. Von den Gerichtskosten, Schulden bei Anwälten und Verfahrenskosten, die alle mir zu Lasten gingen, ganz zu schweigen.

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  2. Sandra sagt:

    Hallo liebe Mütter, ich bin wieder einmal entkräftet und frustriert.Auch vom Versuch, aus diesem Käfig von Ungerechtigkeit und Schmerz auszubrechen.Zusätzlich bin ich nach 4 Jahren Sorgerecht –
    Streit(mein Sohn hat Diabetes 1 und ich habe mehr für sein Überleben gekämpft vom Job Center völlig zermürbt.Fühle mich manchmal schon selbst so wie die Vorurteile lauten.Ich wollte hier mal fragen , WIE haltet Ihr das alles aus? Meine Familie ist auch gegen mich und sehr mühsam bin ich auf das Thema „Mobbing in der Familie “ gekommen.Ich schaue hier vorbei und lese dass ein Kind (Ines) gestorben ist und ein Kind so verstört ist dass es mit Windeln zur Schule geht.Liebe Mütter Liebe Journalistin….lieber Mann der hier schreibt….was sollen wir nur tun?
    Was soll ich tun? Wie die Kraft behalten und die Nerven nicht verlieren? Ich habe meiner Tochter gesagt dass wir uns eine Weile nicht sehen können in der Hoffnung beruflich und finanziell ein Bein auf die Erde zu kriegen nach 4 jahren alles auszubaden und gerade zu biegen was Vater JA „vermasseln“ bei den Kindern Gesundheit Schule und Selbstwertgefühl was schwer ist wenn sie eine Mama haben die so abgewertet ist.Und jetzt fühle ich mich schrecklich.Als hätte ich
    s i e verlassen und nicht sie mich damals.Ich habe geweint bleib bei mir deine schule Es wird Dir schaden….ein anderer Teil hat sie gehen lassen damit sie den Notarzt rufen kann wenigstens wenn ihr Bruder unterzuckert und auf fremdhilfe angewiesen ist.bitte verurteilt mich nicht ich habe es versucht mit Hilfe des Jugendamtes und auch der Kinderklinik-alles vergeblich.ich habe meine Tochter geschont dass sie nicht stirbt vor Angst wie ich.ich war zu Hause auch das „nichtdiabetische“ Kind und da vielen mir gegenüber Sätze wie „wenn deine Schwester stirbt, ist es Deine Schuld“.ich habe dann immer den „familienhelfer“ gescheucht dass er überprüft dass mein Sohn ok ist.Bei den ganzen Angeboten rund um Diabetes 1 , da war nichts wo ich wirklich mitmachen konnte….und falls doch da war die Scham zu gross..über dieses „entmuttert“.Die Beratungsstelle die ich fand hat das mit dem Diabetes nicht verstanden wie viele Nichtbetroffene das nicht verstehen.Das ist auch nicht verwerflich oder so bitte nicht falsch verstehen …aber wie oft ich mir jetzt angehört habe „Mit Diabetes kann man prima leben“ ohne diese Krankheit wirklich zu kennen…es wird wissenschaftlich auch in juristenkreisen diskutiert dass Konflikte und Gewalt in der Familie den Ausbruch begünstigen.Mehr als meine Schuldgeffühle zu vergrössern tut das jedoch nicht.Die juristische Diskussion dazu also insgesamt was uns allen hier geschieht findet auf Fachtagungen statt jedoch nicht im Gericht.Danke wirklich nochmal für diese Möglichkeit hier in diesem Blog sich ausdrücken zu können.Ich versuche immer wieder alles zu verdrängen damit ich beruflich etwas erreiche es ist so ein Wettkampf gegen die Zeit denn weder der Vater noch die Familie sind bereit ernsthaft in die Zukunft der Kinder zu investieren.Und auch nicht in der Lage von der Kompetenz und vom Willen.D a s tut mir so weh-sie haben mich „platt“ gemacht die Kinder mit KonsumGütern weggelockt aber das sie schulisch abrutschen da tun sie so als wären die Probleme nicht da.Auch das JA und wenn dann läge alles an mir-aber das kennt ihr ja auch.Wenn es Euch hier nicht gäbe dann wäre ich wahrscheinlich tatsächlich verrückt geworden.Eine Ärztin mit dem Schwerpunkt Burnout schreibt wie man durch Mobbing in den Burnout gerät….“das Opfer wird so lange schikaniert , natürlich so dass es niemand mitbekommt und wenn die ersten Symptome auftauchen zeigt man mit dem Finger auf das Opfer, schaut , wie verrückt diese Person ist“…was die Frau aus Düsseldorf schreibt dass das Ziel war dass sie sich suizidiert…das trifft es und das ist heftig….wie gross mag da noch die Dunkelziffer sein?
    Ich selbst war nie der „Opfertyp“ und die Frauen hier kommen mir auch nicht so vor und das ist was ich so krass finde -dass das mit uns und unseren Kindern geschenkt kann und dass das
    WIRKLICH passiert.Immer wieder nehme ich mir vor die Sachen die ich recherchiert habe zusammen zutragen und hier zu nennen dass es anderen hier auch etwas bringt.Doch immer wieder verliere ich die Kraft verfalle in Resignation.
    Depression.
    Aggression.
    Oh Mann und das immer schön im Kreis.
    Genug „gejammert“, entschuldigt bitte.Danke für die Aufmerksamkeit , Ines danke dass Du die Trauer um Dein Totes Kind mit uns teilst.Mein tiefes Mitgefühl und Beileid und weisst Du es hilft mir auch etwas.In meiner Not und Verzweiflung habe ich gedacht dass nur mein Kind durch diese „entmuttert“ -Situation sein Leben verlieren könnte.Davon hast Du mich geheilt jetzt und vielleicht kannst Du einen nano-Staubkorn Mini Mini fitzel Sinn dem Tod deines Kindes geben.Ich bitte Dich gleichzeitig um Verzeihung für diese Worte….denn wenn mir jemand sagt ich soll den Sinn in der Krankheit meines Kindes erkennen und mit Diabetes kann es hält jeder Zeit plötzlich „vorbei“ sein….Na ja dann werde ich wütend.Liebe Mütter hier danke für euch alle hier.Ich mache jetzt mal wieder was ich immer mache…ich werde für uns und unsere Kinder beten dass sie das Überleben und wir auch.Und dass wir alle gesund werden.Früher war ich Atheistin.
    Liebe Grüße an alle und Danke!

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    1. Elli sagt:

      Liebe Sandra , ich kann Deine Sorgen sehr gut verstehen. Leider haben viele Menschen Mobbing oder Kindesentzug noch nie selber erfahren. Viele suchen dann die Schuld beim Opfer. Entweder sind die Betroffenen dann „zu weich“, „zu lieb“oder „sowieso komisch“ und selbst schuld, weil sie den Täter immer provoziert haben. Auch wenn Dir momentan niemand weiterhilft, solltest Du aufhören , Dir Vorwürfe zu machen. Du hast alles getan, was Du konntest. Auch wenn es Dir schwerfällt, solltest Du versuchen, die Verantwortung abzugeben. Dein Kind wird älter. Spätestens mit 15 oder 16 sind viele Jugendliche in der Lage, sich einfach eigenes Weltbild zu machen. Spreche da aus Erfahrung, weil ich Ähnliches hinter mir habe. Und es ist verdammt schwer, so eine Situation psychisch über Jahre unbeschadet zu überstehen. Aber irgendwann tritt eine Besserung ein, auch wenn es noch einige Jahre dauert.

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      1. Entmuttert sagt:

        So ist es…. meine Tochter, bald 15, sehe ich seit fast 1 Jahr endlich wieder nach dem jahrelangen Entzug. Die jüngere Schwester, bald 12, sehe ich in Videotelefonaten im Beisein des Vaters, obwohl sie immer wieder betont, allein telefonieren zu wollen. Persönlich sehen, das verweigert er nach wie vor. Paradox, wo doch die 3 Jahre ältere Schwester mittlerweile sogar tagelang bei mir bleiben darf. Ich glaube, dass viele Kinder sich den Weg suchen, der ihnen das Leiden erträglich macht, genauso wie wir Mütter einen Weg finden müssen, das Leiden ertragbar zu machen. Das ist ein Prozess, das dauert, zumindest bei mir, Jahre! Und selbst heute noch, muss ich hart an mir arbeiten, wenn die Geburtstage der Kinder näher rücken, demnächst im April, der Geburtstag meiner jüngeren Tochter, an dem ich wieder nicht dabei sein werde oder das Telefon nicht abgehoben wird. Niemand verlangt, das alles unbeschadet zu überstehen. Die Erfahrung zeigt aber, genauso wie der Trauerverlust einer verstorbenen nahen Person: Der Schmerz wird weniger…. es wird irgendwann leichter. Lest euch die Krisenspirale von Schuchardt durch, die habe ich in meinen ersten Posts dargestellt. Es gibt sicher noch einiges dazu im Netz nachzulesen. Wer Krise verstanden hat und wie Krise durchläuft, der kann um einiges besser mit jeder Lebensbruch und Lebenslaufkrise umgehen! Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

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    2. Entmuttert sagt:

      Hallo Sandra, ich habe allgemein unter dem Post von Elli geantwortet… vielleicht findest Du da Antworten. Alles Liebe

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  3. Sophie sagt:

    Ich bin aus Österreich und bei uns geht es ähnlich zu. Es ist wie ein Lotteriespiel wer die Sachbearbeiterin am JA ist und welchen Gutachter man bekommt. Es passierte so viel hinter meinem Rücken und vieles liegt noch im Dunklen…

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    1. Entmuttert sagt:

      Ja, ich erfahre immer öfter, dass es in anderen europäischen Ländern nicht besser ist als bei uns in Deutschland. Die Frau und Mutter ist entwürdigt, entsorgt, überflüssig geworden, ersetzt und entmuttert.

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  4. Web sagt:

    Hallo Entmuttert, ich benötige eine Kontaktadresse, ich hätte gerne diese Liste mit den guten und schlechten Anwälten, ich möchte mich auf evtl. Probleme mit dem JA gut vorbereiten. Bisher ist noch nichts „schlimmes“ passiert, was genau passiert ist, möchte ich nicht in der Öffentlichkeit schreiben, da ich Angst habe, dass irgendjemand herausfinden könnte wer der Autor ist. Ich finde es auf jedenfalls furchtbar was zur Zeit so alles abgeht – vor allem von Jugendamtsseite! Da denken die Eltern eigentlich an nix böses, haben KEINEN Krach über den Umgang & dann versucht sich das Jugendamt einzumischen … naja, mehr will ich dazu nicht schreiben.

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    1. Entmuttert sagt:

      Hallo! Bitte schreiben Sie mich über mein Kontaktformular oder über meine Facebook Seite https://www.facebook.com/Entmuttert/ an.

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  5. Dr. Ulrike Reusch sagt:

    Hallo,

    ich möchte gerne Kontakt zu der Journalistin aufnehmen, von der auf Deiner Seite die Rede ist. Meine Tochter, die sechs Jahre und zehn Monate alt ist, lebt seit Juli 2014 offiziell bei ihrem „Vater“, der übelsten Umgangsboykott betreibt. Tatsächlich kümmert sich fast ausschließlich die 78 Jahre alte Mutter des sogenannten Inhabers der alleinigen Sorge um Julika Aurelia, mein Gottesgeschenk.

    Ich selbst bin staatlich examinierte Realschullehrerin für die Fächer Deutsch und Philosophie sowie Doktorin der Erziehungswissenschaften. Gemäß Lügen-Gutachten aus dem Jahre 2013 bin ich „erziehungsunfähig.“

    Zurzeit bin ich wegen Depressionen sowie Schlafstörungen krankgeschrieben. Der Kindesentzug ist nicht auszuhalten. Zudem weiß ich, dass es Julika psychisch extrem schlecht geht. Sie besucht mit Windeln die erste Klasse und kotet ein.

    Solange mein Engel bei mir lebte, war er glücklich, wissbegierig, fröhlich, neugierig etc. Jetzt ist meine geliebte Tochter ein psychisches Wrack, das massiv von der Großmutter und ihrem Sohn gegen mich, die eigene Mutter, aufgehetzt wird.

    Die zuständige Richterin am AG Bonn hat schon fünf meiner Anwälte massiv unter Druck gesetzt, so dass sie untätig blieben oder Schriftsätze gegen meine Tochter und mich verfassten.

    Ich habe meinem geliebten Engel nie auch nur ein Haar gekrümmt und habe ihn fast vier Jahre lang rund um die Uhr allein erzogen/betreut. Der „Vater“ musste unsere gemeinsame Wohnung nach dem Gewaltschutzgesetz räumen, als die Kleine ein halbes Jahr alt war.

    Nach meinem Dafürhalten ist er ein narzisstischer Psychopath, der mit allen Mitteln versucht, mich zu Grunde zu richten. Er hat inständig gehofft. dass ich mich suizidieren würde, wenn er mir Julchen nimmt. Im sogenannten Gutachten bezeichnet mein Ex-Gemahl mich als „Kollateralschaden“ (Zitat) …

    Das zuständige Jugendamt in Meckenheim hat meine Kindeswohlgefährdungen aus dem Monat Mai 2016 bis zum heutigen Tage nicht bearbeitet. Mein Ex-Gatte, der Major auf der Hardthöhe in Bonn ist, wird von allen Beteiligten unterstützt sowie „gedeckt“. Dieser Fall ist hochgradig kriminell! Rein gar nichts geht mit rechten Dingen zu …

    Liebe Grüße von Dr. Ulrike Reusch aus Düsseldorf

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    1. Entmuttert sagt:

      Liebe Frau Dr. Reusch, bitte beachten Sie, dass dieser Blog öffentlich ist und sowohl Ihr Name als auch der von Ihrem Kind öffentlich gelesen werden kann. Wenn Sie möchten, kann ich aber den Post löschen und Sie schreiben diesen nochmal neu ohne die Daten? Was Sie über den Vater Ihrer Tochter schreiben, ist leider kein Einzelschicksal. Viele entmutterten Mütter haben Ähnliches durchgemacht. Es ist schwer zu akzeptieren und durchzuhalten. Ich hoffe, Sie finden einen Weg wieder neue Kraft und Lebensfreude zu schöpfen und gestärkt nach Vorne zu gehen. Nach 6 Jahren ohne meine Kinder habe ich nunmehr erste Erfolge erzielen können, aber alle außergerichtlich… Es tut mir sehr leid für Sie.

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  6. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Mütter (und lieber Georg) ich habe meine Recherche jetzt soweit fertig. Habe mit drei Müttern von Euch gesprochen, diejenigen wissen bescheid. Jetzt momentan brauche ich erstmal niemanden mehr. Da ich aber eine freie Journalistin bin, kann es jederzeit wieder sein, dass ich das Thema wieder aufgreife, werde jetzt gerade erst so richtig warm. Liebe Grüße an Alle, A.

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    1. Georg sagt:

      Ich bedanke mich ebenfalls für die sehr netten Telefonate. Ich hoffe du hast einen guten Einblick bekommen in der Welt der „entsorgten Mütter und Väter“.!

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  7. Georg sagt:

    Hallo zusammen, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen bei meinen Streifzügen durch das Internet. Ich bin ein sogenannter „entsorgter Vater“, also die andere Seite der Medaille. Ich tausche mich seit 6 Jahren mit anderen aus, ob Männlich oder Weiblich über die Erlebnisse die sie gemacht haben. Zu dem Blogger dieser Seite und den letzten Blogeintrag der ja richtig Positiv ist muss ich sagen, „schöne und informative Seite die ich aufmerksam gelesen habe“, sofern man „schön“ schreiben kann bei solch einem furchtbaren Schicksal. Ich bin Vater von 2 Kindern (Tochter und Sohn) und nach der Scheidung die völlig unkompliziert ablief war auch alles in Ordnung, auch das Besuchs und Umgangsrecht, aber, als meine Exfrau ihren neuen Partner kennen lernte, von diesem Zeitpunkt an, habe ich meine Kinder nicht mehr gesehen (nicht sehen dürfen), dass ist jetzt 6 Jahre her. 6 Jahre des Kampfes vor den Gerichten, 6 Jahre Depressionen, 6 Jahre des Lebens die meine Kinder und ich nie wieder bekommen. Ich weiß um euer aller Schmerz, auch wir Männer leidern sehr, wir zeigen es halt wirklich anders. Es ist immer gut das es solche Seiten wie diese hier gibt, wo Menschen sich Helfen und Unterstützen können auf Manigfaltige Art und Weise. Ich drücke jedem hier die Daumen das sich irgend wann einmal alles zum besseren wendet und ihr , wie auch eure Kinder euch fühlt als wäret ihr im inneren des Glücks. Beste Grüße Georg

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  8. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Zara, Black, Iris, Nane, nehmt Ihr bitte über die Blog-Betreiberin Kontakt zu mir auf? Lieben Dank,AMW

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  9. anonym sagt:

    In Deutschland gibt es keine Gleichberechtigung. Es ist nur ein subtilerer Patriarchismus. Ich finde gut, dass Sie sich diesem Thema widmen. Weniger gut finde ich, dass hier ein Vater mitredet. Dieser soll doch bitte auf dafuer vorgesehenen Seiten gegen die Mutter seines Kindes hetzen. Hier denke ich, ist das fehl am Platze. Aus Erfahrung weis ich, dass eben solche Vaeter nur darauf aus sind, ihren Exfrauen ueber die Kinder zu schaedigen.

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    1. Elli sagt:

      Es gibt tatsächlich keine Gleichberechtigung. In ganz Europa offensichtlich nicht. Erschreckend finde ich, dass es anscheinend für einen Vater möglich ist, einer Mutter auch ein Baby zu entziehen. Auf einer anderen Webseite habe ich von einem Väterlobbyisten den Kommentar gelesen, ein Vater könne ja “ genauso gut für ein Baby sorgen und Stillen sei ja “ in der heutigen Zeit überflüssig und unter Umständen sogar schädlich“. Dass ein Baby zur Mutter gehöre, sei „postfeministischer Quatsch“. Wenn ich solche Dinge lese, wird mir übel. Hier werden elementare Menschenrechte missachtet. Selbst Tieren ( weiblichen Säugetieren) gesteht man mittlerweile mehr mutterschaftliche Rechte zu als uns Frauen. Ich hoffe, dass es der Journalistin, die hier gepostet hat, gelingt, dieses unendliche Leid, das hier Müttern und Kindern angetan wird, an die Öffentlichkeit zu bringen.

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      1. Entmuttert sagt:

        Liebe Elli, ich hoffe es auch, dass mit Engagement und Mut unsere Geschichten einen Weg in die Öffentlichkeit finden, damit dieses Tabuthema und die damit verbundene Stigmatisierung “ Entmutterte Mütter müssen schlechte Mütter gewesen sein“, aufhört.
        Nur wenn die Öffentlichkeit erfährt, welches System der Väter hier dahinter steht und welches unrechte System der Justiz und der Jugendämter und ihrer Mitarbeiter, dann haben wir eine Chance, andere Mütter davor zu bewahren bzw. es gar nicht mehr soweit kommen zu lassen. Es gibt nämlich definitiv Indikatoren, die darauf hinweisen, dass Väter die Mütter ihrer Kinder entmuttern wollen und zwar gezielt und geplant.

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      2. anonym sagt:

        Es sind Maenner, welche selbst schwer grstoert sind in ihrer Persoenlichkeit. Machtausuebung erst ueber die Frau. Wenn diese nicht mehr kann/will und geht, werden die Kinder zu Werkzeugen gemacht. Um erneut ein Gefuehl der Macht zu erlangen. Ein liebender, selbstreflektierter Vater wuerde sein Kind niemals als Druckmittel benutzen oder als Racheakt gegen seine Exfrau. Diese Maenner nennt man Psychopathen. Kalt und emotionslos. Was sie ihren Kinden antun durch die Trennung zur Mutter ist ihnen gleich. Waehren es Maenner, wuerden sie nach Trennung unterstuetzen, nicht noch Kriege auf Kosten der Kinder fuehren. Aber meist waren sie ja schon waehrend der Beziehung keine wirklichen Vaeter und Partner.

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    2. Entmuttert sagt:

      Danke für diesen wertvollen Kommentar! Ich möchte mich anschließen!

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  10. Ines sagt:

    Hallo, ich bin ebenso eine entsorgte Mutter, so sehr das eines meiner Kinder mit 18 an den Folgen jahrelanger Trennung verstarb, quasi an gebrochenem Herzen. Ich kämpfe seit 9 Jahren für meine Familie (9 Kinder) habe seit Juni, dank eines sehr engagierten Anwalt, einer taufen Verfahrenspflegerein, eines klasse Umgangspfleger und meines unentwegten Mut und Glauben, daß Gerechtigkeit doch noch siegt kleine Teilerfolge…..der nächste steht noch diesen Monat an!…..Gern möchte ich über meine Erfahrungen berichten. Erfolge, Niederlagen….
    Liebe Grüße Ines…..gern auch telefonisch erreichbar.

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    1. Anonymous sagt:

      Das klingt sehr spannend! Möchten Sie sich mit mir über Facebook vernetzen?
      Andrea Müller -Wegerich

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    2. Anonymous sagt:

      Klar gern…..

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    3. Entmuttert sagt:

      Liebe Ines, ich fühle mit Dir und sende Dir liebste Grüße und aufrichtiges Beileid. Bitte lasse Dich niemals unterkriegen!

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      1. Ines sagt:

        Nein, niemals lasse ich mich unterkriegen….. das mußte ich auch meiner Tochter versprechen, zehn Tage vor ihrem Tod. Versprechen, das ich dafür kämpfe, das diese Unrecht an unserer Familie aufgedeckt und die Verantwortlichen Verantwortung übernehmen müssen. Meine Tochter hat einen inzwischen 6-jährigen Sohn, der seine Mutter im März 2013 mit gerade mal 3 Jahren gänzlich verlor. Zuvor hatte man ihn seiner Mutter immer mehr entfremdet. Daran zerbrach das Herz meiner Tochter dann gänzlich, sie verlor jede Hoffnung und hat aufgegeben. Liebe Grüße Ines

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      2. Entmuttert sagt:

        Das ist sehr traurig… Und tut mir schrecklich leid. Ich kann verstehen, wenn man die Hoffnung aufgibt…. und keine Kraft mehr findet, Hoffnung zu haben. Bislang habe ich es für mich aber immer geschafft, in der Hoffnung zu bleiben, weil ich glaubte und wusste, dass es Unrecht ist, was mir angetan wurde und meine Kinder mich genauso vermissen, wie ich sie. Heute weiß ich sogar von meinen Kindern selbst, dass sie genauso leiden und gelitten haben unter dem Verlust ihrer Mutter wie ich unter dem Verlust meiner Kinder…

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  11. Süss Anne sagt:

    Ich bin auch eine entsorgte Mutter. Vielen Dank für diese Seite. Die gefährliche Familienrechtssprechung die Deutschland und Europa im Namen der Gleichberechtigung seit ein paar Jahren nimmt, hinterlässt tausende traumatisierte Kinder. Im Namen von „das Kind hat ein Recht auf seinen Vater“ werden Mütter entsorgt und selbst Babies verantwortungslosen Vätern zugesprochen. Ein sozialer Skandal wo Kindeswohl mit Füssen getreten wird!

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    1. Entmuttert sagt:

      Genauso ist es!

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  12. Andrea Müller-Wegerich sagt:

    Liebe Mütter, ich bin Journalistin und Mutter und suche für eine Reportage „entmutterte Mütter“, die mit mir sprechen.

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    1. Dunjs Benson sagt:

      Ich bin interessiert und würde gerne darüber sprechen

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      1. Zara Wiegandt sagt:

        Hallo Ich bin sehr interresiert daran über alles zu sprechen. Ich kämpfe seit 2 Jahren um meine mittlerweile 3 jährige Tochter. Das Jugendamt war so fürchtbar, dass ich nach der geburt meines Sohnes fliehen musste. Ich bin von heute auf morgen mit Mann und Kind in eine andere Stadt gezogen. Meine Tochter wurde gegen meinen Willen in eine Dauerpflegefamilie in Rheine gesteckt und mir absichtlich entfremdet. 10 Monate lang durfte ich sie nicht sehen und jetzt nur alle 6-8 Wochen jeh nach deren willen. Es ist furchtbar.

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      2. Entmuttert sagt:

        Liebe Zara, ich weiß, was Du durchmachst, das ist und bleibt ein furchtbares Verbrechen und ist durch nichts mehr wieder gut zu machen. Ich hoffe sehr, dass Du die Kraft hast, weiterhin gut für Dich zu sorgen und für Deine Tochter kraftvoll weiter kämpfst!

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      3. Iris Vobbe sagt:

        Ich bin eine entsorgte Mutter. Ich kämpfe seit Jahren um die Anerkennung von PAS als psychische Störung, verursacht durch einen scheinbar unauflösbaren Loyalitätskonflikt. Dabei wäre den Kindern sehr wohl zu helfen. Und den entfremdeten ELTERNTEILEN ebenso. Ich würde gerne mitwirken, liebe Dunjs. Danke, dass Sie sich dem Thema widmen.

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    2. Entmuttert sagt:

      Liebe Frau Müller-Wegerich, bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf über mein Kontaktformular auf der Facebook Seite https://www.facebook.com/Entmuttert/ unter „Kontaktiere uns“ oder über den Blog. Ich wäre sehr daran interessiert mit Ihnen zu sprechen.

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      1. Zara Wiegandt sagt:

        Ich kämpfe mit aller Kraft. Mein Sohn ist bei mir und meine Tochter hole ich auch nach Hause!!!!! Ich habe mir eine Familientherapeutin gesucht, die mich immer unterstützt. Das einzige ws nur jeden Tag aufs neue Weh tut, ist dass meine kleine Maus nicht da ist und uns niemand diese Zeit jeh zurückgeben kann…..

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    3. Nane sagt:

      Liebe Frau Müller-Wegerich,
      Ich bin frisch entmuttert und würde gerne darüber erzählen.
      Liebe Grüße

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    4. black sagt:

      Hätte auch Interesse.

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      1. Anonymous sagt:

        Soll ich meine Nummer auf Facebook veröffentlichen? Andrea Müller-Wegerich

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    5. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank, dass Sie sich unserem Schicksal und dem Schicksal unserer Kinder annehmen wollen. Bitte berichten Sie über die Missachtung der Gerichte und Jugendämter des Artikel 6 GG und vor allem auch darüber, dass die meisten betroffenen entmutterten Mütter, weder böse aussehen, noch asozial sind oder schlecht zu ihren Kinder waren, sondern einfach dem aufkommenden System und der Willkür von Justiz und Ämtern, sowie der rachesüchtigen Kindesväter unterliegen sind und machtlos der Enteignung ihrer Kinder zusehen müssen. Wir werden schnell stigmatisiert, wenn wir von unserem Schicksal den wenig vertrauten Personen berichten. Das muss aufhören! Wir sind immer noch selbstbewusste, starke und schöne Frauen, oft im Beruf angesehen und selbständig, sowie aufoperungsvoll in unserer Mutterrolle gewesen. Viele von uns haben einfach den Fehler gemacht, den falschen Partner für unsere Familienplanung zu wählen und die Anzeichen dessen, was viele gestörte Väter mit aller Konsequenz durchziehen, haben wir zu spät erkannt. Aber es gibt eindeutige Indizien, welcher Vater dazu neigt, gezielt und geplant die Mutter seiner Kinder zu entsorgen. Darüber müssen wir sprechen und darüber sollten so viele Frauen Bescheid wissen, um sich und ihre Kinder zu schützen. Und ganz wichtig ist es auch zu wissen: Das Jugendamt ist NIEMALS Dein Freund!

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    6. anonym sagt:

      Auch ich wuerde gern meine Geschichte erzaehlen. Ueber einen im Stolz verletzten Vater, der uns verlies und nun bei einem zum Grossteil von Maennern besetztem Jugendamt durch Luegen und Manipulation versucht, mir mein Kind zu nehmen. Es ist eine Farce, was in diesem Staate vonstatten geht.

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    7. Oldtimeroli sagt:

      Sehr geehrte Frau Müller-Wegerich,
      Auch wenn ich ein Mann bin und manche hier meinen ich habe hier nichts zu suchen, bin ich gerne bereit mir Ihre Fragen zu stellen. Habe meinen 2 jährigen Sohn jetzt seit 1 Jahr nur 3 Mal gesehen, da die Mutter jeglichen Kontakt unterbindet selbst auf gerichtlicher Anordnung. Bin eine sehr loyale Person und sehe auch ein, das Kinder Kontakt zu beiden Eltern haben sollten, leider scheitert es meistens an den Regelungen, welche von Richtern ausgehen die nicht einmal die Personen und Situation kennen. Es ist leider so, da würde ich eine 50/50 Regelung schon vorschlagen, bis die Kinder alt genug sind um selber zu entscheiden, wo sie die besseren Chancen haben das etwas Vernünftiges aus ihnen wird bevor sie ausziehen.

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      1. Anonymous sagt:

        Sehr gerne. Ich brauche für meine Recherchen auch einen Mann. Können wir uns über Facebook verbinden? Ich sollte glaube ich meine Nummer nicht einfach hier veröffentlichen.
        Lieben Gruß. AMW

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  13. Oldtimeroli sagt:

    Es gibt immer zwei Seiten die man sich anhören muss.
    Als Vater, dem sein Sohn ohne Gründe von der Mutter weggenommen wurde, muss ich dazu sage, dass es auf die Umstände ankommt. Ich als Vater würde alles für meinen Sohn 2,5 Jahre machen. Die Mutter, arbeitslos schon immer, mittlerweile bestätigt, das sie unser Kind nur bekommen hat um sich vor der Arbeit zu drücken, sie auch nur eine ausländische Sprache mit dem Kind spricht, permanent Bedrohungen kommen für Geld, und unseren Sohn, so erzieht, das er eine Bildungsrückstand erleidet und somit zusätzlich weiter auf ihn aufzupassen, sich weiter vor der Arbeit drückt und zusätzlich Prämien von der Versicherung bekommt. Mir aber jeglichen Kontakt boykottiert. Da ich freie Arbeitszeiten habe sehe ich hier doch das Kind viel besser bei mir aufgehoben als bei der Mutter, welche nicht mal richtig deutsch kann.
    Ich bin mir im klaren, das unser Kind seine Mutter oft sehen muss, aber zum Wohle unseres Kindes kann ich nicht mit ansehen, wie es bei der Mutter verwahrlost. P.S. Er kann immer noch nicht sprechen, obwohl vor einem Jahr schon Mama und Papa über die Lippen kamen.

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    1. Elli sagt:

      Lieber Oldtimeroli, es ist schön, dass sich hier auch ein Mann zu Wort meldet, dem ähnliches widerfahren ist. Deine und andere Geschichten zeigen leider die Realität im Sorgerechtsalltag. Nämlich, dass es unter Lügen und Intrigen meist einem Elternteil gelingt, den anderen Elternteil dauerhaft zu beseitigen. Hier ist es unerheblich, ob es sich um Vater oder Mutter handelt. “ Ein Kind braucht beide Eltern“. Diese, auch vom Jugendamt oft zitierte Floskel muss endlich in der Gerichtspraxis wahrgenommen und in die Realität umgesetzt werden!!!!

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  14. Elli sagt:

    Die Geschichte der Blogbetreiberin ist meiner sehr ähnlich. Auch mein Exmann schaffte es leider, mich mit Unterstützung des Jugendamtes, seines skrupellosen Anwaltes loszuwerden. Verleumdungen, Meineid und Lügen folgten, so dass ich gezwungen war, auszuziehen und die Kinder bei ihrem bindungsintoleranten Vater zurückzulassen. Ich zweifle mittlerweile an diesem Rechtsstaat. Wie soll man noch bei all diesen Geschichten einem Partner vertrauen können? Selbst, wenn es beim gemeinsamen Sorgerecht nach der Scheidung bleibt, ist das doch oft nur ein Papiertiger!!!!

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    1. Entmuttert sagt:

      Liebe Elli, da magst Du Rech haben. Ich wünsche Dir, dass es irgendwann den Moment gibt, an dem beide Parteien Frieden, gerne auch auf dem Papier, schließen und versuchen zu einer anderen Kommunikationseben zurückzukehren. Es kann vielleicht sehr lange dauern, oder es wird nie eintreffen, aber ohne die Hoffnung daran zu glauben, wird das Leben nicht leichter zu ertragen sein.
      Ich hoffe für Dich, dass es positive Verbesserungen gibt!

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  15. Magenta sagt:

    Liebe Blogbetreiberin, vor Kurzem habe ich deinen Blog gefunden. Sehr viel konnte ich bisher noch nicht lesen, da es mich emotional sehr sehr aufwühlt.
    Ich bin auch eine Betroffene.
    Danke, dass du hier schreibst!!

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  16. Zara sagt:

    Ich habe eine sehr engagierte Anwältin für ihre Liste. Sie ist Hier in Dortmund und kämpft bis zum äußersten. Ivett Kaminski heißt sie

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    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank für diesen Hinweis 🙂

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  17. Iris Vobbe sagt:

    Ich finde mich in sämtlichen Beiträgen der Bloggbetreiberin wieder. Bitte, liebe Bloggbetreiberin, Setze Dich mal mit mir in Verbindung. Nur bloggen ist nicht genug. Wir entmutterten Mütter müssen uns organisieren und aktiv für unsere Mutterschaft kämpfen.

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    1. Magenta sagt:

      Liebe Iris Vobbe, liebe Netzbetreiberin und andere Frauen in einer ähnlichen Situation, ich wünsche mir auch sehr, in Kontakt mit anderen betroffenen Müttern zu kommen -auch, wenn ich (noch?) große Schwierigkeiten habe, über das von mir Erlebte und meine Situation zu schreiben/sprechen.
      Meine Mailadresse lautet: vertrauenleben@gmx.de. Ich würde mich sehr sehr freuen über Kontaktaufnahme…

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      1. Entmuttert sagt:

        Hallo Magenta, bitte bedenke, dass dies hier eine öffentlich einsehbare Seite ist. Vielleicht sollten andere betroffene Mütter hier nicht namentlich mit erwähnt werden. Über die Facebook Seite „entmuttert“ kannst Du jederzeit Kontakt mit der Blogbetreiberin aufnehmen oder auch über das Kontaktfeld direkt. Gerne kannst Du auch unter deinem anonymen Namen Deine Geschichte hier veröffentlichen in einem Kommentar. Viele Grüße und tapfer bleiben!

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      2. Entmuttert sagt:

        Hallo Magenta, entschuldige, ich hatte nicht gesehen, dass die betreffende Person sich hier selbst zu Wort gemeldet hat.

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  18. Super Seite! Viel Erfolg! Hoffentlich hat diese Seite viele Leser! Wir als Netzwerk Mütterinitiativen (www.netzwerk-muetterinitiativen.de) sehen es genauso: Die ganze Gesellschaft wird entmuttert, weit über das oft genommene Sorgerecht hinaus. Weit über die Tatsache hinaus, dass es immer mehr Leihmütter gibt. Keine bezahlten Leihmütter, nein, das wäre unmoralisch in unserem Gutmenschenland und ist gesetzlich verboten. Leihmutterschaft bitteschön ganz umsonst!

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    1. Entmuttert sagt:

      Vielen Dank für Ihren wichtigen Beitrag!

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  19. Haase Claudia sagt:

    Dieser UNWICHTIGE kleine unbezahlte Nebenjob der Frauen, der nicht mehr geachtet wird, wird Deutschland das Genick brechen.

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