Alles Gute zum Mut-(ter)- Tag

Am Sonntag ist wieder Muttertag. Juhuuuuuuuuuuuuuuuuu! Unser Tag! 🙂 Der Tag für UNS Mütter. Grandios! Was werden wir wieder feiern! Endlich wieder Muttertag! Ich freue mich auf das Ausschlafen!  Schließlich habe ich mir das redlich verdient, ich bin ja Mutter! Und wenn ich aufwache, bleibe ich laaaaaaannnnngeeeeeee im wunderschön kuscheligem Bett liegen und genieße  den…

Die seltsame Illoyalität von Frauen, die auch Mütter sind

Heute morgen stand ich im Badezimmer, kämpfte mit meinen sich ständig verkettenden Haaren und schrieb parallel WhatsApp Nachrichten mit einer Freundin, die einfach nicht den Richtigen findet und sich enorm unter Druck dabei setzt. Ich überlegte, ob ich ihr liebevoll Gelogenes zusprechen, sie trösten und blumige Worte für sie finden oder ihr trotzdem nett verpackt…

Ich brauche kein Weihnachten

Jedes Jahr jährt sich das verdammte Fest! Unausweichlich, ich kann nichts dagegen tun. Es wird kommen! Erschlagen von der Dekoration in den Städten, den inneren Zwang auf Weihnachtsmärkte zu MÜSSEN, oh Du Fröhliche, überall. Lichterketten, lauschende leuchtende Augen, besinnliche Gesichter und Liebe, Liebe und nochmals Liebe. Scheinheiligkeit. Ich bin nicht religiös. Nicht in dem Sinne,…

Und dann war sie wieder weg….

P.S.: Auf Snapchat habe ich gestern gesehen, dass meine große Tochter das gleiche Outfit ihres Bitmojis wie ich erstellt hat. Wir tragen also auch virtuell Partnerlook.

Das macht mich sehr glücklich 🙂

„Was braucht man alles für einen Salat?“

„Salatblätter, Soße und eine  MAMA!“   Originalzitat via Facetime meiner Tochter, heute 12 Jahre alt geworden, auf meine Frage, welche Zutaten man alle für einen Salat benötigt. Der beste Beweis dafür, dass auch entmutterte Mütter, die dauerhaft und über sehr langen Zeitraum von ihren Kindern entfernt gehalten werden, auch nach Jahren ohne Kontakt immer noch…

Guck in den Himmel, da siehst Du mich!

Am Montag hat meine kleine Tochter Geburtstag. Seit Wochen schreibe ich dem Vater, dass ich sie gerne sehen möchte. Meine WhatsApp Nachrichten wiederholen sich. „Wann kann ich E. sehen? Wann kann ich kommen? Ich will E. sehen. E. will mich auch sehen. E. sagt, dass sie mich vermisst und lieb hat und sehen will. E….

Mein Leben als Mut-t-er

Mein Leben als Mutter , zusammengesetzt aus sechs Buchstaben, aufgeteilt in  das Wort Mutter, Mut und Er. Getrennt in der Mitte. In das Pronomen. Pro-Nomen. Das Fürwort. Wörter, die an Stelle eines Nomens eintreten, beispielsweise ER, MEIN, WELCHER. Beim Buchstaben T. Geteilt zur Hälfte. Mut wie Mutter. Mut-t-er. Er. T wie … Taktik? Talisman! Tapfer….

Ich bin jetzt Fern-Mutter

Früher hatte man einen Duden im Bücherregal gehabt. Heute googeln wir alles. Ich tippe das Wort „fern“ im Online Duden ein, weil ich wissen will, welche Definition sich  hinter meiner neuen Bezeichnung der Fern-Mutter verbirgt. Fast schon spirituell empfinde ich die Bedeutung dieses kleinen, kurzen Adjektivs. Ich bin eine weit entfernte, in großer Entfernung sich…

Mensch, ärgere Dich nicht

Im Rahmen meiner Ausbildung absolviere ich auch Pflichtstunden in der Psychiatrie. Ich arbeite auf der geschlossenen Akutstation. Hier sehe ich Mütter und werdende Mütter, die psychisch schwer erkrankt sind und in ihrer akuten Krise behandlungsbedürftig wurden. Psychosen, Schizophrenie, Boderline-Störungen, Depressionen. Das Bild einer schwangeren Frau, die völlig in ihrem Wahn gefangen war und über einen…

Heute nur ein kurzes Statement: Ich habe meine Tochter getroffen

Gewidmet: Meinen Löwen-Kindern So unemotional wie möglich möchte ich hier bekannt geben, dass ich meine Tochter nach langer Zeit vor kurzem wiedergesehen habe. Als ich  meine Tochter letzte Woche gesehen habe, das war  ein wunderbares Gefühl zu realisieren, wie sie so unendlich erwachsen und groß geworden ist und traurig zu gleich, dass ich diese Entwicklung…

Die gesellschaftliche Stigmatisierung der Frau und Mutter bei Sorgerechtsentzug

Wenn ich mich als entsorgte Mutter gegenüber Personen oute, die mich und meinen Lebenswegs nicht über Jahre verfolgt haben und  weder meine Person noch meinen Charakter noch meine Lebensstil kennen, erfahre ich doch immer das gleiche Muster an Reaktionen wie zum Beispiel folgendes Erlebnis: Ich treffe mich mit einer anderen Mutter  und berichte ihr in…

11:09 Uhr: Hallo Mama!

Ich sitze auf einer Bank  am Meer und lese in meinen Erinnerungen … Vor 10 Jahren haben ich das erste Mal wieder Kontakt zu meiner ältesten Tochter aufnehmen können. Von einem Urlaub an der Nordsee habe ich eine Urlaubskarte an ihre Wohnadresse geschickt und wieder einmal meine Kontaktdaten darauf notiert. Ich wusste, dass meine damals…

„Eine Studie über den Verlauf des Kontaktabbruchs zum eigenen Kind und den daraus resultierenden Auswirkungen auf betroffene Eltern“

Es ist absolut tödlich – total tödlich.”
„Es ist ein Trauma – eine existenzielle Bedrohung.”

„Es ist als ob sich eine große graue Staubdecke über dein Leben zieht – nichts ist mehr, wie es mal war – die Farben, die Töne…, alles ist anders.”

„Verlorene Lebenszeit, einfach weg, mit nichts, mit Dasitzen und Grübeln.” „Eine immerzu blutende Wunde.”

(Zitate aus Gesprächen mit betroffenen Eltern, 2007)

Papa, ich hätte Dich geliebt

Aber du hast mich angelogen! Seit Jahren lebe ich mit Deinen Lügen über meine Mutter, über unserer Familie und über mich.

Ich vermisse meine Mutter!

Du hast mich manipuliert, bis ich alles geglaubt habe, was Du mir erzählt hast, immer wieder!- eingetrichtert unter Drohungen.

Ich habe Angst vor Dir!

Es fühlt sich nicht gut an, Angst vor seinem eigenen Vater zu haben.

Eine Geschichte über die Angst und vom mutigen Mann

„Es war einmal ein großer König,

der einen Zauberer darum bat, ihm einen wirklich mutigen Menschen für eine gefährliche Mission zu finden. Nach langer Suche brachte der Zauberer vier Männer vor seinen Meister. Der König wollte den Mutigsten herausfinden und der Zauberer sollte einen Test dafür erschaffen…

The ant in the circle oder Grenzen existieren nur in unseren Köpfen….

The ant in the circle oder Grenzen existieren nur in unseren Köpfen…Manchmal lohnt es sich, über Grenzen zu gehen…. Nichts ist, wie es scheint. Welche Realität ist die „richtige“? Meine? Die der Ameise?

Und was ist RealitätWarum beschäftige ich mich mit diesem Thema? Warum poste ich ein Video von einer Ameise, die sich in ihrer Realität befindet und aus dieser nicht heraus kann?

Ich bin sicher, wenn das Experiment weiter geführt werden würde, könnte die Ameise ihre Realität verlassen und eine andere Realität für ihre momentane Realität annehmen.

Bewusst spreche ich von momentaner RealitätJede weitere Realität, die möglich ist, bringt unser Realitätsempfinden ins Unendliche.
Darf ich diese Experiment mit der Ameise aus ethischer Sicht durchführen? Sie irrtümlich begrenzen und ihre Wahrnehmung beschränken?

Ist dies moralisch vertretbar? Entspricht es Ihrem Wohlergehen und Ihrem Freiheitsgedanken?

Welche Macht habe ich, wenn ich dies ausübe und WARUM übe ich diese Macht aus?

Liebes Tagebuch,

Ich habe beschlossen, diese Plattform als eine Art Tagebuch oder Dokumentation zu nutzen…

Die Perspektivlosigkeit meines Seins – ich will sie teilen- nicht alleine damit sein.

(…)
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann diesen, dass DU mich in Ruhe lässt.

Lebe Dein Leben , von mir aus mit unseren Kindern, wenn es DICH glücklich macht, aber lass mich dann auch in Ruhe. Lass mich finanziell in Ruhe und verschone mich mit Deiner negativen Energie, die kilometerweit zu mir fließt.

FICK Dich!

( Ach ja, ich darf das schreiben… liebes Tagebuch )

(…)
Fragt sich einer von diesen Menschen, wie schlimm ES für mich ist? Wie ICH leide? Die Mutter meiner unsichtbaren Kindern zu sein. Unsichtbar und unerreichbar?

„Nein.“

Denn es steht mir niemand aus meiner nahen Familie bei. Seit Jahren stütze ich mich auf meine langjährigen Freundschaften zu Menschen, die mich tragen und unterstützen, auffangen und aushalten -vor allem. Die ihre Bedürfnisse über Jahre oft und ausgiebig zurückgestellt haben, um mein Leid mit auszuhalten.

Diesen Menschen gebührt mein größter Respekt und Dank! Ich weiß nicht, ob ich jemals solch eine gute und treue Freundin gewesen bin und sein werde.

Durch Dick und Dünn…
ich bin egoistisch, ja das bin ich, denn mein Leid ist immer größer als das der anderen, so denke ich von mir…

Und bis heute tragen diese Freundschaften mich immer noch… über 20 Jahre lang…

länger als eine Ehe ich hätte führen können und länger als jede Partnerschaft, die ich hatte.

Danke an meine Freundinnen und Freunde!

Der Fisch und die Uhr

Heute morgen bin ich von einem Traum aufgewacht, an den ich mich sehr gut erinnern konnte. Wie so oft träumte ich von meinen Kindern.
Ich sah meine kleine Tochter in ihrer Schule an den braunen Holzstühlchen sitzen, Apfelspalten lagen klein geschnitten in einer IKEA Plastik Schale und meine kleine Tochter baumelte mit den Beinen, so wie ich es in Erinnerung hatte. Ich stand an der Fensterscheibe und konnte nach innen schauen…

Ich wache auf.

Wie jeden Morgen gehe ich nach dem Aufstehen ins Badezimmer.
In einer blauen Schale, die die Form eines Fisches hat, liegt auf einer hohen weißen Kommode meine goldene Armbanduhr. Ich trage sie nur sehr selten. Am Samstag funktionierte sie noch einwandfrei. Intuitiv nehme ich die Uhr in die Hand und bin erstaunt, dass sie die Uhrzeit anzeigte, die vor einer Viertelstunde schon gewesen war.
Der Zeiger zuckt, wackelt ein letztes Mal kurz und bleibt stehen. Es ist ein unheimlicher Moment und meine ersten Gedanken sind , ob es meinen Kindern wohl gut gehen würde…….

Du hast aber keine Kinder mehr…

Ein schrecklicher Satz.

Schmerzvoll, verletzend fühlt es sich an, wenn einem eine Freundin solch einen Satz ins Gesicht sagt.

Ausgehend von einer Diskussion darüber, dass es Zeit ist, sich um MEIN Wohlergehen zu kümmern, argumentiere ich, dass ich in erster Linie an meine Kinder denke und nicht an mein Wohlergehen.

„Du hast aber keine Kinder mehr!“
Darf sie mir das so schonungslos sagen? Muss ich mir das anhören, von meiner Freundin, die ebenfalls Mutter von zwei Kindern ist?

Ist es so? Habe ich keine Kinder mehr?

Happy Birthday, mein Kind! Deine Mama

Heute vor vielen Jahren bin ich Deine Mutter geworden. Ich kann mich noch ganz genau an diesen Tag und an die Stunden zuvor erinnern. Als ich Dich endlich , nach einer wirklich anstrengenden und nicht einfachen Geburt,  im Arm halten konnte, war ich sehr erschöpft und voller Neugierde auf Dich, meine kleine Tochter. Du sahst…

Wenn ich nicht mehr weiter weiß….

Wir betroffenen Mütter kennen diese Situationen.

Wir wissen nicht mehr weiter.

Wir sind hilflos, traurig, entmutigt, vor allem aber

hoffnungslos.

Verzweifelt.
Nicht immer ist eine gute Freundin erreichbar und in der Nähe, selten möchten wir damit unser engsten (Familien-) Umfeld mit unseren manchmal schwer auszuhaltenden Sorgen belasten.Ich möchte allen Betroffenen ans Herz legen, sich Hilfe zu suchen und Hilfe anzunehmen, soweit es ihnen möglich ist.

Im Zeitalter des Internets und dem oft verständlichem Wunsch nach Anonymität, ist es vielleicht eine gute Möglichkeit, sich an eine Online-Beratung zu wenden oder eine Telefonseelsorge anzurufen.

Wie kann ich meinem Leben wieder einen Sinn geben?

Interessanterweise fragte mich in einem Kommentar eine ebenfalls betroffene Mutter, wie ich meinem Leben (wieder) oder immer noch einen Sinn geben kann, obwohl ich solch schlimme Schicksalsschläge erfahren habe.

Allerdings gibt es immer mal Tage, an denen ich diesen Schmerz nicht mehr ertrage und einfach nicht mehr weiter will. Wie hast Du es bloß geschafft deinem Leben wieder einen Sinn zu geben?
Ihre Frage zeigt, dass sie ebenfalls betroffen ist und für sich noch keine annehmbare Antwort gefunden hat, wie sie mir ihrem Schicksal umgehen kann.

Es ist tatsächlich so, dass zu Beginn dieser Krise die Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens mehrfach in Frage gestellt wirdMeine Antwort an die fragestellende Mutter habe ich im Kommentar veröffentlich, werde sie hier aber nochmals wiederholenWie ich es geschafft habe, dennoch meinem Leben (wieder) einen Sinn zu geben? Die Frage lässt sich nicht in einem Satz beantworten. Tatsache aber ist, dass Hoffnung hilft, weiter zu machen. Damit meine ich nicht immer „kämpfen“, sondern, das Schöne des Lebens zu sehen und sich darauf zu konzentrieren. Unabhängig von den traurigsten Tagen im Jahr, den Schicksalsschlägen, ist dennoch Glück in all seinen Facetten zu spürenUm mit seinem eigenen Schicksal professionell umgehen zu können, empfiehlt es sich auf jeden Fall, sich mit der Krisenverarbeitung nach Schuchardt auseinander zu setzen.Es benötigt eine große Selbstdisziplin, Motivation und Ehrgeiz, sowie einem festen und starken Willen und Glauben, seinem Leben wieder einen positivem Charakter zu geben und die eigene Geschichte neu zu schreibenDas allerwichtigstes ist es,

Sich Wohlfühlen.

Auch und trotz der erlittenen Schicksalsschläge.

Chronologie gezielter Elternentfremdung durch den Vater

Sind Sie Mutter zweier Kinder
🙂
Also wenn ja, dann haben Sie Glück
🙂

Über Skype versuchte mich meine Tochter vor einigen Jahren zu kontaktieren…

2014 bricht der bisher schriftlich und selten telefonisch gehaltene Kontakt völlig ab.

Der Vater verweigert jegliches Wohlverhalten und lässt keine Informationen über Werdegang, Gesundheitszustand und Fotos von den Kindern der Mutter zukommen.
Er behauptet, ohne, dass es die Kinder der Mutter selbst gesagt haben, dass die Kinder ohne Mutter aufwachsen wollen…

Verlusttrauma und die Folgen

Verlusttrauma und die Folgen
Verlustgefühle entstehen, wenn wir zu einer Person, einer Sache oder zu einer Situation eine seelische Bindung aufgebaut haben.
Je jünger ein Kind ist, desto weniger kann es eine zeitweise oder dauernde Trennung von seiner Mutter seelisch ertragen.
Für ein Kind, das seine Mutter verliert, ist es sinnvoll, möglichst lange daran zu glauben, dass die Mutter noch lebt und wieder zurück kommt.
Die schwersten Depressionen entstehen durch den Verlust der Mutter-Kind-Bindung, d.h. wenn ein Kind die Bindung an seine Mutter verliert und nicht fähig ist, diese aus eigener Kraft wieder herzustellen.

Der Mann wird Mutter und alle schauen zu!

Zum gestrigen internationalen Frauentag konnte ich mich nur kurz beglückwünschen.
Der fade Nachgeschmack von Emanzipation und Gleichstellung – „gleiche Rechte für Mann und Frau“- passte nicht zu dem Jubeltag und den von Männern schuldbewusst verteilten Rosen, die wir Frauen gestern symbolisch oder real erhalten haben.

Vielleicht wäre die Bezeichnung „Anlehnung des Mannes an das weibliche Geschlecht“ besser gewesen zu feiern, denn nichts anderes erleben wir in den letzten Jahren doch.

Ich höre immer öfter von Müttern, denen es wie mir ergeht oder ergangen ist. Es ist schrecklich und ich bin der Meinung, dass es ein System ist, welches dazu führt, dass Mütter wissentlich und vorsätzlich mit Hilfe von Anwälten und deren Tipps und Tricks entsorgt werden.

Der Staat muss sich endlich aus unseren Familien raushalten!

Bundesverfassungsgericht urteilt endlich !!! Der Entzug der Kinder verstößt gegen das Elterngrundrecht.

Sorgerechtsentzug: Defizite der Eltern sind nicht maßgeblich!

Für einen Sorgerechtsentzug reicht es nicht aus, lediglich die Defizite der Eltern zu benennen – so gravierend diese auch sein mögen. Vielmehr muss gründlich dargelegt werden, dass das elterliche Fehlverhalten zu einer nachhaltigen Gefährdung des körperlichen, geistigen oder seelischen Kindeswohls geführt hat bzw. mit ziemlicher Sicherheit führen wird.

Einfache Rechnung: Kein Umgang?Dann kein Unterhalt!

Das Unterhaltsgesetz benötigt dringend eine längst überfällige Reform.

Unterhalt MUSS mit Umgang einhergehen!
Erst dann erhalten Kinder wieder eine Mutter und einen Vater und die Frage bzgl. Unterhalt lässt sich dann einfacher regeln.

Kein Umgang= KEIN Unterhalt! Diese einfache Gleichung sollte Gesetz werden.
Innerhalb kürzester Zeit werden Familiengericht deutliche Entlastung spüren, weil die sorgeberechtigten Mütter oder Väter ein Interesse an dem ihnen für die Kinder zustehenden Unterhalt haben und nicht einfach ,weil es eine Düsseldorfer Tabelle gibt, die Hände in den Schoß legen und auf den dort ausgewiesenen Unterhalt insistieren.

Unterhalt wird mit dieser Gleichung bereitwilliger gezahlt werden, da eine Gegenleistung der Zahlung erfolgt.

Kinder werden ihren unterhaltsgebenden Elternteil aus einem anderen Blickwinkel wahrnehmen,weil der sorgeberechtigte Elternteil weniger negativ über den anderen Elternteil sprechen wird, schließlich möchte er oder sie den Unterhalt für das Kind. Und den gibt eben es nur unter der Bedingung, dass egelmäßiger Umgang mit diesem stattfindet.

Die hiesige Familienpolitik, welche sich auf Familie und Soziales ausrichtet, vergisst, dass es mehr als sozial wäre, gesetzlich zu verankern, dass die zig Millionen zur Kasse gezwungenen Elternteile ebenso ein gesetzliches Recht auf ihren eigenen Wohlstand abseits des völlig unterdefinierten Selbsthaltes haben UND ein aus ihren Zahlungen entstehendes Recht auf Umgang und Kontakt mit ihrem eigenen Kind.

Strafanzeigen bei Verletzung der Unterhaltspflicht wären dann endlich Geschichte, wobei zu sagen ist, dass diese sowieso in der Regel im Sand verlaufen und den Staat mehr kosten als dienen, zumal es eine Sanktionsmöglichkeit ist, die einzig und allein darauf ausgerichtet ist, den verlassenen Elternteil zu quälen.

Das Aufnehmen und das Einstellung dieser Verfahren sind bürokratische Eselsbrücken, aber keine erfolgreiche Formel um an den geforderten Unterhalt zu gelangen.

Es benötigt dringend Druck aus Unterhalt und Unterhaltspflicht herauszunehmen.

Der Mutter die Gurgel durchgeschnitten

Wenn einer Mutter bildlich die Gurgel durchgeschnitten wurde, durch Entzug der Kinder entweder durch Entzug des Sorgerechts oder durch gezielte und langanhaltende Manipulationen des entziehenden Vaters, so ist das seelische Leid der „getöteten“ Mutter ähnlich eines posttraumatischen Belastungssyndrom. Kinder, die abrupt von ihrer Mutter getrennt wurden, sei es durch Inobhut-Nahme des Jugendamts oder durch Entzug durch den Vater, erleiden ein schweres Trauma, welches ihr gesamtes weiteres Leben bestimmt. Die entmutterte Mutter erleidet ebenso wie ihr Kind ein chronisches posttraumatisches Belastungssyndrom. Väter, die ihren Kindern wissentlich den Entzug der Mutter „antun“, wissen sehr wohl, um die Folgen und Auswirkungen des Mutter-Entzugs und misshandeln mit ihrem Verhalten und ihren Interventionen, die Mutter zu entfernen, wissentlich ihre Kinder.

Immer drauf mit dem Hammer!

Die nächsten 30 Jahre bin ich ein armes Hascherl!Mit der Post bekomme ich ab und zu gelbe Briefe:

Zwangsvollstreckung anhand eines vollstreckbaren Titels.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gerichtsvollzieher!

Unterhaltsgewährung oder Unterhaltspflicht?Wie aus Liebe Geld gemacht wird

Da werden unterhaltspflichtige Mütter in die größte Existenzgefährdung ihres Lebens gestoßen, weil sie in den Jahren ihrer Mutterschaft nie oder nur in Teilzeit gearbeitet und sich überwiegend um Kind und Haus gekümmert haben. Nach einer für sie zu Ungunsten erfolgten Trennung und der daraus resultierenden Unterhaltspflicht sind sie nun gezwungen einen Vollzeit-Beschäftigung mit einem angemessenen, ihnen zumutbaren Einkommen zu erzielen, aus welchem Sie einen großen Teil nun für die Kinder als Unterhaltsleistung zu entrichten haben.

Meine Kinder leben bei Papa- und das ist NICHT gut so!

Die Zeitschrift Birgitte Mom diskutiert ein Ur-Bindung, die Bindung  der Mutter zu ihrem Kind.  Die tiefste Überzeugung der Gesellschaft sei es, dass Kinder zu ihrer Mutter gehören. In diesem Beitrag  melden sich einige Mütter, die freiwillig ihre Kinder an den Vater überlassen haben und sich damit wohl fühlen. Das Ambivalente daran aber ist, dass sie dennoch…

Die Opfer von heute werden später die Täter

Familien werden auseinandergerissen, Kinder von ihren Müttern entfernt und entsorgt, Väter existieren in den Gedanken der Kinder nicht mehr.So löst man aber keine Probleme. So schaffen wir Neue!

Keiner überlegt, welche Folgen die Entsorgung einer Mutter oder eines Vaters langfristig für die Kinder hat. Sie werden später genauso zu Tätern wie sie zu Opfern wurden.

Umgangsrecht für Dummies

Hast Du denn kein Umgangsrecht???
Wer Recht hat- bekommt nicht automatisch Recht.

Denn es gibt ja noch den Fall der Umgangsverweigerung:

Nicht immer ist schuldig, wer NICHT Recht bekommt!

Schade, wenn eindimensionale Kommentare das Leid einer Mutter nicht nachvollziehen können.
Schwarz-Weiß-Denken hilft niemanden von uns.
Die Gesellschaft darf ruhig wissen, dass nicht immer schuldig ist, wer NICHT Recht bekommen hat.

Wenn Weihnachten zur Qual wird

Artikel 6 Abs. 4 Grundgesetz ( GG) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. Wirklich jede? Wo ist der Schutz und die Fürsorge, die der Staat verspricht??? Wie verbringen die  vielen Mütter, die den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft nicht erleben, da sie ausgegrenzt sind oder entmuttert wurden, Weihnachten? Allein? So…

Alleiniges Sorgerecht für Dummies

So denken viele Männer über ihre Frauen, Ex-Partnerinnen und Mütter ihrer Kinder. Und in der Tat- die Dumme (Kuh) ist sie am Ende sogar, wenn sie ( die dumme Kuh) nicht bemerkt hat, welche Tipps und Tricks sich der Vater ihrer Kinder von Anwälten oder aus dem Internet zusammengefischt hat.

Hauptsache der “Rubel rollt” … Anzahl der Inobhutnahmen Minderjähriger durch Jugendämter in Deutschland von 1995 bis 2014

Quelle: Hauptsache der “Rubel rollt” … Anzahl der Inobhutnahmen Minderjähriger durch Jugendämter in Deutschland von 1995 bis 2014 Viele Mütter trifft dieses tragische Leid der Inobhut-Nahmen durch das Jugendamt. Im Jahr 2014 wurden allein in Deutschland 48.059 Inobhutnahmen eines Kindes/Jugendlichen durch das Jugendamt erwirkt. Mütter sind machtlos gegen diese Staatsgewalt und Willkür.

Über diese Website

Immer mehr Mütter verlieren in Sorgerechts-Streitigkeiten das Sorgerecht an den Ex-Partner und Vater der Kinder. Nicht selten werden Kinder in die Obhut des Jugendamts genommen. Gesellschaftlich ist der Verlust des Sorgerechts der Mutter  nach wie vor ein Tabuthema. Stigmatisierung und Klischeevorstellung einer Rabenmutter sind die Folge, wenn Mütter öffentlich zugeben, dass sie entsorgt wurden.  Verlassene…

Der erste Schritt

  Lebenskrise-Sorgerecht-Entzug-Entmuttert Ihre Lebenskrise momentan befasst sich mit dem Thema, dass Sie Ihr Kind oder Ihre Kinder an Ihren Ex-Partner oder ggf. auch an das Jugendamt durch In-Obhut-Nahme verloren haben. Um den Prozess der Krise und die Bewältigung dessen- gerade in Hinblick auf Ihre Kinder- verstehen zu können, ist es wichtig, dass Sie wissen, in…

Ruhig bleiben- Ruhe bewahren

Es gibt Ereignisse im Leben eines Menschen, die überollen einen und erschüttern diesen Mensch sein gesamtes Leben lang. Manche nennen dieses Ereignis einen Schicksalsschlag oder Lebenskrise. Was auch immer das richtige Wort für Ihre derzeitige und vielleicht längerfristige Situation ist, es ist für Sie das schlimmste vorstellbare Ereignis, das Sie gerade durchstehen müssen. Nichts kann Sie…

Sorge und kein Recht!

Eine Mutter, die das Sorgerecht an den Vater ihrer Kinder verloren hat, mit dieser Frau kann etwas nicht stimmen! „Sie ist selbst schuld!“ ist der Kommentar der Anwältin von Kelly Rutherford, einer prominenten Schauspielerin, die erst die letzten Tage öffentlich „verurteilt“ wurde: mit dem Entzug des Sorgerechts der beiden Kindern.