Der Mutter die Gurgel durchgeschnitten

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Quelle: http://www.aktion-leben-fulda.de

Wenn einer Mutter bildlich die Gurgel durchgeschnitten wurde, durch Entzug der Kinder entweder durch Entzug des Sorgerechts oder durch gezielte und langanhaltende Manipulationen des entziehenden Vaters, so ist das seelische Leid der „getöteten“ Mutter ähnlich eines posttraumatischen Belastungssyndrom.

Die seelischen Schmerzen der Trennung von Mutter und ihren Kindern, auch der dauerhafte Kontaktentzug und Kontaktsperren durch den Kindesvater oder später durch die Manipulationen diesen an seinen Kindern ( Eltern-Kind-Entfremdungs-Syndrom) führen zu einer Reihe chronischer und akuter Symptomen bei der Mutter und auch ihren Kindern.

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Schwere Traumata zeigen dem Betroffenen, dass Sicherheit illusorisch ist oder sie untergraben sein Grundvertrauen in die zwischenmenschliche Gemeinschaft.
Die offiziellen Diagnosekriterien der PTBS sind eng. Die ICD-10 macht als Auslöser ein Ereignis mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß zur Bedingung, das bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde.

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) wird durch traumatische Belastungen ausgelöst. Einerseits sind elementare Erschütterungen zu nennen, die Leib und Leben des Betroffenen objektiv infrage stellen. Andererseits kann die Erkrankung auch durch Traumatisierungen der seelischen Integrität verursacht werden.

Auslöser der PTBS 

  • Erfahrungen massiver Gewalt durch Krieg, Verbrechen oder staatliche Willkür
  • Durchlebte Bedrohungen bei Unfällen und Naturkatastrophen
  • Diagnose einer  lebensgefährlichen Erkrankung
  • Sexueller Missbrauch, insbesondere bei gleichzeitiger Gewalterfahrung
  • Massive Demütigungen, die die soziale Einbindung des Betroffenen infrage stellen
  • Verlust oder Tod einer wichtigen Bezugsperson

 

Generell gilt: Die Wahrscheinlichkeit einer PTBS ist größer, wenn die Bedrohung oder Schädigung durch andere Personen verursacht wurde. Sie ist geringer, wenn der Schaden durch Zufall oder Naturkräfte entstand. gender Erinnerungen (sog. Nachhallerinnerungen, Intrusionen oder Flashbacks)

Symptome können unter anderem sein:

  • Alpträume, die sich mit dem Trauma befassen
  • Unfähigkeit, sich an wichtige Aspekte des Traumas zu erinnern
  • Gefühl emotionaler Betäubung und Entfremdung
  • Gleichgültigkeit gegenüber normalen Alltagsaktivitäten und Bezugspersonen
  • Vermeiden von Situationen, die an das Trauma erinnern
  • Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Erregtheit, Vigilanzsteigerung, Konzentrationsstörungen
  • Panikattacken
  • Depressionen
  • Rückzug aus dem sozialen Leben

Kinder, die abrupt von ihrer Mutter getrennt wurden, sei es durch Inobhut-Nahme des Jugendamts oder durch Entzug durch den Vater, erleiden ein schweres Trauma, welches ihr gesamtes weiteres Leben bestimmt. Die entmutterte Mutter erleidet ebenso wie ihr Kind ein chronisches posttraumatisches Belastungssyndrom. Väter, die ihren Kindern wissentlich den Entzug der Mutter „antun“, wissen sehr wohl, um die Folgen und Auswirkungen des Mutter-Entzugs und misshandeln mit ihrem Verhalten und ihren Interventionen, die Mutter zu entfernen, wissentlich ihre Kinder.

Oftmals liegt bei dem entziehenden Vater selbst eine narzisstische Persönlichkeitsstörung vor, die ihre Ursache in einer gestörten Mutter-Kind-Beziehung hat.

In meinem vorliegenden Fall wurde der Vater meiner Kinder direkt nach der Geburt zur Adoption freigegeben und im Alter von 3 Monaten adoptiert.

Leider haben die Adoptiveltern mehr als 30 Jahre lang ihrem Sohn verschwiegen, dass sie NICHT seine leiblichen Eltern sind.

Erst im mittleren Erwachsenenalter offenbarte sie ihm seine wahre Herkunft und verursachten dadurch einen massiven Vertrauens- und Integritätsverlust.

Das Bild seiner Mutter war erkrankt und zerstört.

Jegliches Verlassen-Werden von einer weiblichen Person verursachte Angst und Panik in diesem entziehenden Vater. Sein Ur-Vertrauen, die Bindung zu einer weiblichen Person war von Geburt an gestört.

Um das Verhalten seiner leiblichen Mutter und auch das Verhalten seiner Adoptivmutter, die ihn ebenso verlassen und getäuscht hatte, zu verarbeiten, projizierte dieser Vater meiner Kinder seinen seelischen Schmerz auf die Mutter seiner Kinder.

Er wollte ihr diesen Schmerz zufügen, den ihm seine beiden „Mütter“ angetan haben. Und er wollte seine beiden Töchter, den weiblichen Ersatz in seinem Leben, für sich alleine haben. Das Weibliche, Fürsorglichkeit, Emotionalität, Mütterlichkeit, das alles wollte ER alleine für sich.

Es gibt Fotografien, die mir meine Tochter geschickt hatte, die ich als äußerst merkwürdig einstufe….

Ein weitere Fotografie, die mir meine Tochter einmal per WhatsApp zukommen ließ, zeigt eine Szene, in der meine Tochter zwischen ihren beiden Fingern eine Zigarre im Mund hält.
Die  Kinder- und Jugendtherapeutin Christa

Meves  erklärte in der Wochenzeitung ‘Rheinischer Merkur’.
Seit 35 Jahren sei das Muttersein ins Abseits geraten: „Selbst das Wort »Mutter« kommt in den neuen öffentlichen Diskussionen um die Familie kaum vor.“

 

 

Bildschirmfoto 2016-01-12 um 16.43.56.pngDa ER ohne die Liebe seiner Mutter leben musste, so sollten es auch seine Töchter nicht dürfen….

 

 

 

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