Chronologie gezielter Elternentfremdung durch den Vater

Der Vater  benutzt das kindliche Vertrauen zu seinen Gunsten.

Er  missbraucht Gefühle und Gedanken der wehrlosen und minderjährigen Kindern und manipuliert diese seit Jahren.

 

Nachweisbar seit Jahren  unterbindet der Vater meiner Kinder jegliche Kontaktaufnahmen der Mutter zu den Kindern ohne einmal auch nur dafür sanktioniert zu werden. Er verletzt jahrelang seine Wohlverhaltenspflicht:

Die Wohlverhaltenspflicht (auch Wohlverhaltensgebot genannt) ist ein Rechtsbegriff, der im Familien- wie Beamtenrecht eine Rolle spielt.

Im Bereich der familiären Verantwortung stellt sie sich als Loyalitätspflicht dar, die in § 1684 Abs. 2. BGB geregelt ist. Diese Vorschrift verpflichtet den umgangs- wie den sorgeberechtigten Elternteil dazu, das Verhältnis des Kindes zum anderen Elternteil nicht zu stören und alles zu unterlassen, was die Verbindung beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert.

Quelle: wikipedia

 

Er verbietet Kontakt und Kontaktmöglichkeiten.

Er verbietet Telefonate, Treffen und schriftliche Kontakte.

 

 

Der Vater betreibt  jahrelangen Missbrauch an den beiden Kindern, die sich nicht wehren können und dem Vater und seinen Machenschaften, sowie seiner perfiden Adoptiveltern, ausgeliefert sind.

September 2012 ( knapp 1,5 Jahre nach der abrupten Wegweisung der Mutter, geplant durch den ausführenden Vater und dessen Gehilfen),

schreibt mich meine Tochter über Skype mit dem Familien Account an.

 

 

Nachdem wir dort einige Zeit schreiben und skypen durften, bricht am 14.12.2012 der Kontakt über den Familien Account ab.

 

 

Im Februar 2013 erreicht mich erneut eine Anfrage über Skype:

 

 

 


 


Im April 2013 bricht der Kontakt über Skype ab.

Kurze Zeit später schreiben meine ältere Tochter und ich über ab und an über whatsapp, dort bricht der Kontakt unerwartet im September 2014 ab, die Handynummer meiner Tochter ist nicht mehr aktiv. Ich erhalte die aktuelle Handynummer nicht mehr. Seitdem habe ich keine Möglichkeit mehr in Kontakt mit meinen Kindern zu treten.

Anrufe auf dem Festnetz zu Hause werden ignoriert. Post von mir und Freunden nicht beantwortet.

Selbst meine eigene Mutter weigert sich, mir die Handynummer meiner Tochter zu geben, obwohl sie diese hat. Dass dies ein Grund ist, mit der eigenen Mutter für immer zu brechen, ist sicher nachvollziehbar.

Ich schreibe eine Email an den Vater der Kinder mit Appell an seine Wohlverhaltenspflicht, welche er seit Jahren verletzt, in dem er mir keine Infos über den Werdegang und gesundheitlichen Zustand, sowie Fotos von den Kindern zukommen lässt und jeglichen Kontakt per Telefon, Post und Internet verhindert und unterbindet.

Seine Antwort:

 

 

Der Vater betreibt seit Jahren Missbrauch an minderjährigen Kindern, indem er ihnen vorsätzlich und wider besseres Wissens, den Kindern die Mutter entfremdet und vor den Kindern und ihrem Umfeld die Mutter schlecht macht.

Irgendwann wird es Gelegenheit geben, dass meine Kinder auch die andere Seite der Medaille sehen und dann dürfen sie sich ein eigenes Urteil bilden.

Es ist traurig zu sehen, dass die Einflussnahme eines Elternteils so manipulativ und bösartig sein kann, nur um mit aller Macht den Hass auf die Mutter weiter zu führen.

Meine Kinder sollen wissen, dass ich jeden Tag an sie denke.

Der Vater meiner Kinder sollte sich fragen, ob er mein Schicksal, zu welchem er massgeblich beitragen hat, hätte ertragen können, wenn es umgekehrt gelaufen wäre und ihm die Kinder und sein Haus, seine Existenz, sein Hund und alles Hab und Gut, was er in den letzten Jahren SEINS nennen durfte, von einem Tag auf den anderen verloren und nie wieder zurückerlangt hätte. Ich bin sicher, ER hätte es nicht geschafft, seinem Leben wieder einen Sinn zu geben und aufrecht weiter zu gehen.

Zusätzlich möchte ich, dass er sich nur ansatzweise vorstellt, was es heißt, am Existenzminimum leben zu müssen, weil Zwangsvollstreckungen und bösartige Strafanzeigen, sowie Berge von Anwaltskostenschulden auf einen einschlagen. Aber wer kann sich sowas schon vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

Ich wünschte, er könnte einmal nachfühlen, wie es ist, wenn man seine Miete nicht zahlen kann, weil einem das Konto  durch den Expartners gesperrt wurde und KEINE Eltern und Verwandten einem helfend zur Seite stehen.

Vielleicht wird er irgendwann auf dem Sterbebett, wenn keiner bei ihm ist, erfahren, was es heißt, einen großen Fehler gemacht zu haben. Ich weiß nicht, ob ich jemals verzeihen kann, was mir angetan wurde.

Die verlorene Mutter kannst DU niemals ersetzen. Was DU Deinen Kindern genommen hast, ist das, was Du selbst nie hattest.

Erbärmlich  ist das und hat mit Liebe nichts zu tun, wenn egoistische Beweggründe stärker sind und die Befriedigung der eigenen Triebe, als das objektive Wohlergehen der beiden Kinder, die ich geboren habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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16 Kommentare Gib deinen ab

  1. Marina sagt:

    Ich bin geschockt, wie Dein Schicksal dem meinem gleicht. Auch meine Mutter hat sich mit dem Kindesvater verbündet. Sie hat im Gegensatz zu mir, Kontakt mit meinem Sohn.Sie telefoniert mit ihm, besucht ihn und unterstützt den Vater. Ich will sie nie wieder in meinem Leben sehen. Das macht es auch noch schwerer. Ich warte noch immer auf die Entscheidung des OLG´s. Seit fast zwei Jahren wurde mein Leben systematisch zerstört.Wie Du es beschreibst. Auch ich habe alles verloren und keine Familie die mir hilft. Zuerst hatte ich meinen Sohn Gesucht, magerte ab, wurde krank und verlor meine Arbeit. Ich habe bis jetzt nicht aufgegeben, damit der Vater meines Sohnes sein schmutziges Spiel nicht gewinnt und mein Sohn all die Lügen glaubt. Ich will, dass er irgendwann die Wahrheit erfährt. Allerdings gibt es immer mal Tage, an denen ich diesen Schmerz nicht mehr ertrage und einfach nicht mehr weiter will. Wie hast Du es bloß geschafft deinem Leben wieder einen Sinn zu geben?

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    1. Entmuttert sagt:

      Hallo Marina, wie ich es geschafft habe, dennoch meinem Leben (wieder) einen Sinn zu geben? Die Frage lässt sich nicht in einem Satz beantworten. Tatsache aber ist, dass Hoffnung hilft, weiter zu machen. Damit meine ich nicht immer „kämpfen“, sondern, das Schöne des Lebens zu sehen und sich darauf zu konzentrieren. Unabhängig von den traurigsten Tagen im Jahr, den Schicksalsschlägen, ist dennoch Glück in all seinen Facetten zu spüren. Nicht jeden Tag, nicht stundenlang, aber in vielen, wenn auch oft nur kleinen Momenten. Ein Freundeskreis ist wichtig, den habe ich mir all die Jahre erhalten können und auch erweitert. Es ist wichtig, Menschen zu haben, die einen in seiner gesamten Trauer annehmen und stärken. Auch das habe ich Gott sei Dank. Weiterhin stärkt mich eine berufliche Tätigkeit, die mir wirklich Spaß macht. Auch wenn diese Tätigkeit dazu führt, dass ich mit Zwangsvollstreckung und fiktivem Einkommen kein sorgenfreies Leben habe. Besonders hilfreich ist ein gesundes Verdrängen, bzw. Ignorieren. Mittlerweile offene ich Post nur noch an Tagen, an denen ich mich psychisch stabil für eventuelle negativ Nachrichten fühle. Teilweise stapeln sich für mich unwichtige Briefe ungeöffnet. Ich habe für mich entschieden, dass es mir so besser geht. Ich störe mich nicht mehr an unbezahlten Rechnungen, Briefen von Gerichten, den Anwälten des KV und seinen boshaften Lügen darin oder Unterstellungen, sowie Forderungen. Wenn man irgendwann erkannt hat, dass es nichts schöneres gibt, als den Moment zu genießen, dann lasse ich mir diesen nicht von jemanden zerstören, der seinen Haß seit Jahren auf mich richtet. Es ist seine negative Energie, die ihn irgendwann das Leben kosten wird. Es ist hilfreich sich mit positivem Denken ( google mal Esther und Jerry Hicks und lies ein paar Bücher davon) zu beschäftigen. In meiner Freizeit versuche ich es mir, soweit wie möglich schön zu machen, die Wohnung gemütlich, Sonne genießen und meine Katze zu streicheln. Haustiere sind sehr sehr hilfreiche Seelenbegleiter, die einen in jeder noch so ausweglosen Situation trösten können und helfen, weiter zu machen. Überdies ist es dann, ein großes Glück eine stabile harmonische Partnerschaft genießen zu können. Das ist nicht immer einfach, mit unserem Paket, aber machbar. Hierbei kann ich definitiv noch an mir arbeiten. Kannst Du Dir vorstellen, mit einigen der von mir aufgezählten Punkten Deinem Leben wieder einen Sinn zu geben? Lieben Gruß

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      1. Marina sagt:

        Lieben Dank für Deine Antwort.
        Leider habe ich meinen Arbeit durch das alles verloren. Finanziell bin ich komplett ruiniert. Ich versuche mich beruflich langsam wieder nach vorne zu bewegen. Mein Freundeskreis bestand hauptsächlich aus Müttern mit gleichaltrigen Kindern. Davon ist mir nicht viel geblieben. Ich werde auf der Straße oft von Kindern angesprochen, die mich nach meinem Sohn fragen und sehe die Blicke der Menschen, die hinter meinem Rücken reden. Deshalb gehe ich kaum noch raus. Ich habe eine Katze die mir tatsächlich Trost gibt. Zum Glück habe ich einen Partner, der zu mir hält und mich unterstützt. Das ist ganz sicher nicht leicht für ihn und ich zeige ihm bestimmt zu wenig, wie wertvoll das ist. Ich gehe regelmäßig zu einer Psychologin. Sie hält meine Situation derzeit für fast Lebensgefährlich. Aber Psychopharmaka lehne ich ab. Ich wohne an einem sonnigen Ort, direkt am Meer nur leider sehe ich das alles schöne nicht mehr. Ich fühle mich schlecht hier zu sein ohne meinen Sohn. Ich habe eine schlechtes Gewissen, wenn ich Spaß empfinde. Wie kann ich Glück empfinden, wenn mein Kind nicht bei mir ist. Oft mache ich sein Zimmer sauber und höre seine Musik und manchmal denke ich, vielleicht sollte ich dieses Zimmer nicht mehr betreten. Manchmal bereite ich es aber auch so vor, als würde er in jedem Moment zurück kommen. Mir ist klar, dass ich aus dieser Dunkelheit heraus muss. Deshalb bin ich für alle Ratschläge dankbar und nehme sie mir zu Herzen. Briefe mache ich auch nur noch gelegentlich auf. Ich werde mich mal an Deine vorgeschlagene Literatur ranwagen. Mir wird immer wieder geraten über meinen Fall ein Buch zu schreiben und damit an die Presse zu gehen. Vielleicht mache ich es irgendwann. Noch warte ich ja auf die Entscheidung des OLG´s. Einem nicht zuständigen Gerichts. Nicht einmal Deutschland wäre zuständig.

        Ich bin dankbar für all Deine Tips auf dieser Seite und bin sehr froh, dass Du dich durchsetzen konntest diese Seite zu erhalten. Weiter so.

        Liebe Grüße

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      2. Entmuttert sagt:

        Liebe Marina, finanziell ruiniert. Ja, wer ist das nicht. Da sitzen wir im gleichen Boot. In meinen dunkelsten Zeiten hatte ich weder einen Partner, noch ein Haustier noch eine feste Unterkunft, ich will Dir damit sagen, sei bitte dankbar für das, was Du in Deinem näheren Umfeld als Ressourcen hast, die Dich stärken können. Ja, wie kann man Glück empfinden, wenn die Kinder nicht bei einem sind? Ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn diese Frage in einem hochkommt, jegliche Freizeitaktivität mit Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen boykottiert wird: Wir müssen doch traurig sein und trauern, unsere Kinder sind nicht bei uns. Darf ich wirklich jetzt völlig losgelöst lachen und mich übermässig freuen? Darf ich einfach so, das Leben genießen, Spaß haben und ausgelassen sein?

        Das alles kenne ich.

        Die Antwort ist aber:
        JA

        Das dürfen und sollen wir!!!!

        Es braucht seine Zeit, bis man endlich soweit ist und wieder Ja zum Leben sagen will. Nicht jeden Tag mit dem gleichen starken JA, ich will Freude empfinden, aber an vielen Tagen im Jahr, wird es mehr werden.

        Unsere Kinder kommen nicht zurück, wenn wir trauern.
        Sie kommen nicht zurück, wenn wir unser Leben genießen.

        Das muss Dir endlich bewusst werden.
        So oder so, die Kinder sind fern.

        Dein Leben geht weiter. Es liegt in Deiner Verantwortung aus dem rechtlichen Leben ein schönes Leben zu gestalten.
        Die Voraussetzungen dafür sind da und Du musst es angehen, zu wollen und darüber hinweg zu kommen.
        Glaub mir, ich bin noch lange nicht so weit, dass ich das immer kann.
        Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto klarer wird es mir, dass meine Kinder vor allem nicht wissen, ob es mir schlecht oder gut geht. Und wenn sie es wüssten, sie können meinen Zustand (noch) nicht ändern, solange sie in den Fängen des Vaters sind.

        Es liegt an Dir, kraftvoll und gesund Dein Leben zu gestalten.
        Mir hat einige Zeit lang gut getan, ehrenamtlich im Tierheim jeden Tag mit Hunden zu laufen ,mich um sie zu kümmern, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu haben, die wertgeschätzt wurde.
        Es hat geholfen, ein festes Ziel am Tag zu haben, dem Tag Struktur zu geben und den Termin einzuhalten, mit den Hunden zusammen zu sein. Es war für mich extrem wichtig, mit Tieren zusammen sein zu können und mit ihnen zu lachen und zu weinen.

        Eine zeitlang habe ich mich sportlich mehr als sonst betätigt, es hat gut getan, auch hier mit der Tagesstruktur einer körperlichen Betätigung nachzugehen.

        Dann gab es Zeiten, an denen ich es geliebt habe, Tanzkurse zu besuchen, zu tanzen, fröhlich zu sein, zu lachen, Bestätigung zu erhalten für mein Aussehen, meine Leistung und in Kommunikation mit anderen zu kommen. Auch hier hatte ich feste Termine, die meinen Tag strukturiert und Halt gegeben haben.

        Die Versorgung eines eigenen Haustiers ist ebenfalls eine Möglichkeit im Leben verhaftet zu bleiben, gebunden zu sein, weil man sich um diese Tier kümmern muss. Die Katze hilft, nicht aufzugeben, nicht das Leben zu beenden, wenn es gar zu dunkel wird. Denn wer kümmert sich um die Katze, wenn Du nicht mehr bist????

        Was mir unglaublich geholfen hat, ist eine körperlich anstrengenden und erfüllen Arbeit auszuführen. Das kann ein Job als Putzfrau sein, Servicekraft in der Gastronomie, Krankenschwester, egal, welcher Job es auch ist und es ist nicht wichtig, ob Du damit viel Geld verdienst, aber es ist wichtig, einen geregelten Tagesablauf zu haben, eine feste Anlaufstelle. Eine Job, der auf dich wartet, der dir Bestätigung gibt, der Spaß macht und vor allem, der dich so auspowert, dass Du abends nur noch müde ins Bett fällst.
        Dann hast Du keine Zeit mehr für trübe Gedanken.

        Ich persönlich möchte Dir aber ans Herz legen, den Rat Deiner Therapeutin anzunehmen und Dir medikamentöse Hilfe zu suchen. Dein Serotonin Spiegel ist, sehr wahrscheinlich, wie auch bei mir, mit Sicherheit zu niedrig. Es ist wichtig, dass dieser wieder von außen angehoben wird, damit Du die Kraft hast, das Positive in Deinem Leben zu sehen. Es gibt mittlerweile gute nebenwirkungsarme Medikamente, die effektiv sind und bald den gewünschten Erfolg zeigen. Ich persönlich kann Dir nur dazu raten, auch wenn ich selbst lange nicht der Meinung war, dass es eine Option für mich ist.

        Ein Buch schreiben…ja, da denken wir Mütter oft daran. Auch ich.
        Aber ich hab nicht die Kraft dafür und die Lust, mich ständig mit dem vergangenen Trauma auseinanderzusetzen. Das würde mein Leben permanent beunruhigen. Ich denke, das ist nicht die Option für mich. Die Presse, so meine Erfahrung, interessiert nicht wirklich unsere Geschichte. Wären wir Männer, dann vielleicht. Aber wir Frauen- wir sind immer gleich stigmatisiert. Ich kann davon nur abraten, dich an die Presse zu wenden, Du wirst enttäuscht werden. Im Übrigen: In meiner Wohnung gibt es keine Bilder von meinen Kindern und nichts, was mich an sie erinnert. Anders kann ich es nicht aushalten. Vielleicht wäre auch das eine Möglichkeit für Dich, das Zimmer entweder völlig anders zu gestalten oder nicht mehr zu betreten, solange Du Dich nicht stabil genug dafür fühlst. Viele Grüße ans Meer. Das ist ein guter Ort, um sich wohlfühlen. Und darum geht es beim Positiven Denken: Tu ALLES, um DICH wohlfühlen….der Rest kommt von alleine.

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      3. Marina sagt:

        Ich habe die ganze Nacht an deine Worte gedacht und bin Dir dankbar für soviel helfende Informationen.
        Ich habe heute Morgen ,von einer ebenfalls betroffenen Mutter, Berichte erhalten inkl. einer Entscheidung vom Europäischen Gerichtshof. Das könnte vielleicht auch für Dich interessant sein. Wie kann ich Dir das zukommen lassen?
        Liebe Grüße

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      4. Entmuttert sagt:

        Hallo Marina, über meine Facebook Seite entmuttert kannst du mir gerne eine private Nachricht schicken.

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  2. Ich bin sprachlos – wirklich sprachlos. Es tut mir so unendlich leid für Deine Zwerge und für dich.

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  3. maramarin21 sagt:

    Ich verstehe nicht, dass Deine Mutter Dir die Nummer nicht gibt. Selbst wenn sie damit ihren Kontakt zu Deinem Kind aufs Spiel setzt. Sie ist NUR die Großmutter, Du aber bist die Mutter. Kann es sein, dass Deine Mutter Dir schon öfter im Leben geschadet hat? Es klingt für mich so und ich finde es furchtbar traurig, dass sie so handelt. Ich fühle mit Dir und ich könnte das in so einer Situation auch nicht verzeihen.

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    1. Marina sagt:

      Manche Großmütter halten sich immer für die bessere Mutter und stellen sich über die eigene Tochter. Manchmal haben sie aber auch keine andere Aufgabe mehr und steigern sich von ihrer Großmutter Rolle in die Mutter Rolle oder sie verstreiten sich mit ihren Töchtern und bevor sie nichts mehr haben, vereinigen sie sich mit der Gegenseite aus purem Egoismus.

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      1. maramarin21 sagt:

        Das habe ich mir gedacht. Glaube mir, dass ich sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, wie sehr so ein Verhalten Dir weh tun muss. Ich habe so etwas in – im Vergleich ganz leichten – Ansätzen auch erlebt und das hat mich schon total belastet.

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      2. maramarin21 sagt:

        Sorry, Marina und Entmuttert! Ich habe auf Marinas Kommentar geantwortet und gedacht, Marina sei Entmuttert. Aber, wie auch immer: Es tut mir für Euch beide unendlich leid und ich kann Euren großen Schmerz darüber nachempfinden, dass die eigene Mutter Eure Leben und Euer Glück sabotiert.

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      3. Entmuttert sagt:

        Im Vergleich zu dem bislang erlebten Schmerz ist dieser noch relativ gering. Für mein Glück allerdings bin ich selbst verantwortlich, über Hilfe und Loyalität und Empathie jedoch wäre ich dankbar gewesen.

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      4. maramarin21 sagt:

        Es ist sehr schön, zu lesen, dass Du so einen tollen Umgang mit Deinem Schicksal gefunden hast. Deinen heutigen Beitrag werde ich mir sicher öfter durchlesen.

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  4. Simmis Mama sagt:

    Ich bin zu traurig um dafür Worte zu finden.

    Es ist „spannend“ zu lesen wie gezielt der Vater die gesamte Kommunikation verhindert.

    Ich bin schockiert dass auch deine Mutter das Spiel mitmacht. Hat sie dafür eigentlich einen Grund genannt?

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    1. Entmuttert sagt:

      Nein, hat sie nicht. Sie schrieb lediglich: „Die Handynummer kann ich dir nicht geben.“
      Daraufhin antworte ich, dass ich nie wieder von ihnen etwas hören möchte und dass ihr Verhalten beschämend sei.

      Es ist „spannend“ zu verfolgen , dass in den Jahren kurz nach der Wegweisung meine Tochter gezielt nach Kontakt gesucht hat und dieser dann nach einigen Jahren und viel Manipulation durch den Vater erfolgreich eingestellt wird. Mittlerweile ist ja auch die Aussage meiner Tochter angeblich, dass sie mich nicht mehr sehen möchte. Einen Grund hierfür habe ich nicht genannt bekommen und von ihr selbst habe ich es schon gar nicht gehört. Meine kleine Tochter ist leider behindert und nicht in der Lage selbst das Internet zu bemühen um Kontakt zu mir zu finden, aber ihre Aussagen sind immer gleich und klar: Sie vermisst ihre Mama und möchte bei ihr sein.
      Dies hat sie auch mehrfach unter Zeugen immer wieder in gleichen Wortlauten geäußert. Ihre Meinung zählt aber leider nicht und wird nicht gehört. Der Vater unterbindet auch den Kontakt zu meiner kleinen Tochter- er verletzt somit bewiesenermaßen die Wohlverhaltenspflicht. Leider gibt es hierfür keine Rechtsgrundlage, wie ich dagegen angehen kann.
      Am 24.4. hat meine kleine Tochter Geburtstag. Ich werde wie jedes Jahr versuchen, sie ans Telefon zu bekommen. Und berichten, was sich ergeben hat oder auch nicht.

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      1. Simmis Mama sagt:

        Oh wärst du ein Vater gäbe es ganz sicher eine Rechtsgrundlage um Zwangskontakt herzustellen. Ich kannte ein Mädchen etwa so alt wie ich, sie musste damals zum Zwangskontakt zu ihrem Vater in die Wohnung, die von ihm eingekotet wurde.

        Es ist alles unfassbar grausam.

        Es tut mir sehr leid.

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